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Die Deutsche Digitale Bibliothek ist ein Portal für Kultur und Wissenschaft. Diese Einrichtung soll es ermöglichen von zu Hause aus auf Bücher, Bilder und Noten zugreifen zu können. Circa 30 000 Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen sollen miteinander vernetzt werden. Somit wird die Digitale Bibliothek das kulturelle Erbe der Nation für alle Bürger kostenfrei zugänglich machen. Die Deutsche Digitale Bibliothek wird Ende 2011 mit den Fachrichtungen Bibliotheken, Archive und Museen online gehen.
Vorbereitungen für eine Digitale Bibliothek
Ein Kompetenznetzwerk arbeitet seit 2007 mit Vertretern aus Bund, Ländern und Kommunen am Entstehen dieser Online Bibliothek. Der Name Deutsche Digitale Bibliothek ist zunächst ein Arbeitstitel des Projektes, das sich nicht nur als ein Literatur Nachschlagewerk zum Online Lesen sehen will. Es sollen auch Bilder und Filme zur Verfügung gestellt werden. Man wird in Findbüchern von Archiven suchen und Hinweise zur Denkmalpflege erhalten können. Im zentralen Portal Deutsche Digitale Bibliothek sollen all diese Informationen verknüpft und zugänglich gemacht werden. Zunächst bietet die Projekt-Website deutsche-digitale-bibliothek.de Einblicke in die Entstehung, laufende Aktivitäten und Ziele des Projekts.
Die Deutsche Digitale Bibliothek in Europa
Die Deutsche Digitale Bibliothek soll der nationale Beitrag zur Europeana sein, wo deutsche Kulturgüter allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union zugänglich gemacht werden sollen. Die Europäische Union ist davon überzeugt, dass die Bereitstellung digitaler Inhalte für die Zukunft der europäischen Informationsgesellschaft eine wichtige Rolle spielen wird. Sei 2008 ist die Europeana als eine Art digitale Bibliothek online. Sie vereint erste Archive, Bibliotheken und Museen in ihrem Portal. Die Deutsche Digitale Bibliothek will seiner Aufgabe nachkommen, ein nationales Portal für digitalisierte Kunst- und Kulturgüter zu erstellen.
Die Deutsche Digitale Bibliothek und ihre Entstehung
Die Deutsche Digitale Bibliothek wird momentan von mehreren Arbeitsgruppen eines Kompetenznetzwerks betreut. Man beschäftigt sich mit der Präsentation und mit Metadaten, die für die Einspielung spezifischer digitaler Inhalte benötigt werden. Bald wird es Kunst- und Kulturinstitutionen möglich sein, sich der Deutschen Digitalen Bibliothek anzuschließen. Die digitale Bibliothek wird zum Online Start bereits zigtausende digitalisierte Bücher, Kunstobjekte und Filme den Nutzern zur Verfügung stellen können.
Foto: flickr, mbeo
Es scheint, dass das traditionelle Bücherregal bald vom E-Book Reader ersetzt wird und Online Bücher bald zum Massenmarkt werden.
Wie kann man Online Bücher lesen?
Es gibt Lesegeräte, die nur dazu dienen, Online Bücher zu lesen. Man kann dazu aber auch herkömmliche Computer, Laptops, Tablet Computer oder Smartphones benutzen. Die Tablet Computer zum Online Bücher lesen sind auf dem Vormarsch und gelten als größter Konkurrent des E-Book Readers. Der Online Buchhändler Amazon will deshalb nun mit dem Kindle Fire dem populären iPad von Apple die Stirn bieten.
Wie groß ist das Angebot an Online Bücher?
Ein Drittel aller Verlage in Deutschland verkauft Online Bücher mit steigender Tendenz. Eine Studie des Beratungsunternehmens Code Mantra hat herausgefunden, dass das deutschsprachige Angebot an Online Büchern je nach Anbieter zwischen 25 000 und 80 000 Stück liegt. Es sind jedoch weiterhin mehr als 1,2 Millionen gedruckte Titel lieferbar.
Wie kommen Online Bücher aufs Lesegerät?
Man überträgt die Texte per Internet auf die Geräte. Manche E-Book Reader verfügen über drahtlosen Internetzugang per WLAN und manche sogar über mobiles Internet via Handynetz. Bei einigen Lesegeräten muss man den Umweg über den Computer nehmen. Der Leser muss seine Online Bücher auf den Rechner laden und dann auf das Lesegerät übertragen.
Kann man alle Online Bücher auf allen Endgeräten lesen?
Das geht leider nicht. Nur PDF und EPUB sind Formate, die von fast allen Lesegeräten verstanden werden. Viele Online Bücher sind mit einem Kopierschutz versehen. Amazon und Apple, die Lesegeräte und Online Bücher verkaufen, benutzen einen Kopierschutz, der nur auf den hauseigenen Geräten läuft. Amazon bietet eine Software zur Entschlüsselung auf anderen Geräten an.
Was kostet das Lesen von Online Büchern?
Ein E-Book Reader kostet heute bis zu 200 Euro. Tablet Computer sind teurer, sie können allerdings auch mehr. Der Preis für E-Books liegt zwischen einem und 20 Euro. Bei gutenberg.org gibt es allerdings auch kostenlose Online Bücher.
Foto: flickr, Alaska Library Foundation
Bücher online lesen wird immer beliebter. Es gibt inzwischen immer mehr Möglichkeiten Bücher online lesen ohne Kostenaufwand zu betreiben.
Gratis Bücher online lesen bei freebook.de
Bücher online lesen zum Nulltarif bietet die Website freebook.de an.
Nicht nur kann man dort Bücher bekannter Autoren lesen, bzw. herunterladen, man kann auch seine eigenen Werke hochladen und anderen Lesern zur Verfügung stellen, natürlich gratis. Alles was man zum Bücher online lesen tun muss, ist sich mit einem Benutzernamen, einer Email Adresse und einem Passwort anzumelden. Es gibt bereits über 26 000 Mitglieder. Unbegrenzt kann man im HTML und TXT Format Bücher online lesen. Außerdem kann man bis zu 5 PDF Dateien gratis herunterladen. Es gibt außerdem eine kostenpflichtige Premium Mitgliedschaft mit der man unbegrenzt Bücher online lesen kann und auch der PDF und MOBI Download ist unbegrenzt.
Kostenlos Bücher online lesen bei Gutenberg
Über 5500 Romane, Novellen, Dramen, Erzählungen und Sachbücher in Deutscher Sprache kann man beim Projekt Gutenberg lesen. Bücher online lesen war nie interessanter. Mehr als 1200 Autoren und klassische Literatur aus zweieinhalb Jahrtausenden kann genossen werden. Das Projekt wurde in über 200 000 Arbeitsstunden auf die Beine gestellt und die meisten Mitarbeiter des Projektteams arbeiten ehrenamtlich.
Microsoft unterstützt das gratis Bücher online lesen
Der Computerkonzern veröffentlicht seit 1984 Bücher zu Technologien und Büchern aus dem eigenen Haus. Auch renommierte Autoren wie Mark Russinovich schreiben über Windows-Tools. Diese Werke sind nicht nur Marketing Texte sondern bieten handfeste Informationen für die Anwender von Microsoft Produkten. Man kann diese Bücher nun gratis online lesen, indem ein kostenfreier PDF Download zur Verfügung gestellt wird. Diese Werke sind allerdings nur in Englisch erhältlich, daher sind gute Englisch Kenntnisse unverzichtbar.
Wer Bücher online lesen will und dabei nicht tief in die Tasche greifen will, hat heutzutage viele Möglichkeiten seinen Bildungsdurst kostenlos zu stillen.
Ich habe über die Telekom Website einen tollen neuen eBook-Store gefunden. Er heißt PagePlace.de und bietet außer eBooks auch eMagazine und eZeitungen an. Man kann auch ebooks kostenlos online lesen.
Wie kommt man an die eBooks bei PagePlace?
Der PagePlace Shop und deren Applikation zum Lesen der erworbenen eBooks sind die beiden wichtigsten Komponenten aus denen PagePlace besteht. Das geniale ist, dass man sich kostenlos die Lese-App für verschiedene Plattformen herunterladen kann. Die App ist sowohl für Tablets und Smartphones als auch für den Windows PC oder Mac erhältlich. Es werden außerdem fast alle Betriebssysteme unterstützt. Alle eBooks und anderen Inhalte werden von den Verlagen als ePub- oder PDF-Format angeboten.
Wie kann man sich auf PagePlace anmelden, um eBooks zu kaufen?
Wer schon ein Kunde bei der Telekom ist, der kann sich mit den eigenen Zugangsdaten einloggen. Ansonsten kann man sich kostenlos auf der Website registrieren. Kosten fallen erst dann an, wenn ein kostenpflichtiges eBook, ein Film oder ähnliches gekauft wird. Und dann wird der Preis fürs eBook entweder aufs Telekom-Konto gebucht oder ganz normal bezahlt.
Aus lizenzrechtlichen Gründen kann man nur innerhalb Deutschlands auf dem Protal einkaufen. Wenn das eBook erstmal gekauft, geöffnet und heruntergeladen ist, können die Titel überall gelesen werden.
eBooks suchen, kaufen und verwalten
Es ist ganz einfach auf PagePlace nach Medien zu stöbern. Auf dem linken Bildschirmbereich auf der Startseite des Shops kann man zwischen eBooks, eZeitungen und eMagazinen wählen. Außerdem gibt es eine Suchfunktion, in der man als Suchbegriffe Titel, Autoren oder ISBN eingeben kann. Man kann die Suche auch filtern und so seine Auswahl verfeinern. Nach dem Download lädt man das eBook auf das PagePlace App und gleich loslesen. eMagazine und eZeitungen können auch abonniert werden.
Demnächst wird es auch Gutscheine für eBooks im Angebot von PagcPlace geben. Wann es so weit sein wird, darüber kann man sich im Newsletter informieren. Ich finde das ist eine tolle neue eBook Lesemöglichkeit, denn endlich ist man nicht nur auf eBook-Reader oder ähnliches beschränkt, sondern man kann mit allen Geräten online lesen.
Aufsätze online lesen im Portal „Leibniz Publik“
Online lesen kann dabei helfen sich zu bilden oder Arbeiten für Schule, Universität oder Beruf mit ausreichendem und tiefgehendem Wissen zu hinterlegen.
Um genau das zu ermöglichen gibt es ein neues Protal, in dem man die Veröffentlichungen vieler Wissenschaftler kostenlos online lesen kann. Auf www.leibniz-publik.de wird die Welt der Wissenschaft für jeden zugänglich. Anfang diesen Monats wurde die Website freigeschaltet.
Ich selbst habe mich schon davon überzeugt: kostenloses online lesen kann man auch auf (sehr) hohem Niveau. Auch wenn nicht alle Texte, wie zum Beipsiel wissenschaftliche Abhandlungen in englisch, interessant für mich sind habe ich auch einiges (online) lesenswertes gefunden.
Ausgezeichnete Texte online lesen
Alle Texte, die man in dem Portal finden und online lesen kann, wurden von Trägern des Leipnizpreises verfasst. Der Leipnizpreis, eigentlich Förderpreis für deutsche Wissenschaftler im Gottfried-Wilhelm-Leipniz Programm, wird seid 1986 jährlich an einen in Deutschland arbeitenden Wissenschaftler übergeben. Bisher gibt es über 300 Träger dieses Preises und die Texte von über 130 Wissenschaftlern kann man nun online lesen oder als PDF herunterladen. So gibt es schon 300 Texte zum online Lesen, obwohl der öffentliche Zugang zum Portal erst wenige Tage möglich ist.
Bereitstellung der Texte zum online Lesen
Mit der Aktion „Cream of Science für Deutschland“ wurden die Leipnizpreisträger gefragt, ob sie dazu bereit wären ihre Texte zum online Lesen anzubieten. Viele Wissenschaftler stimmten zu, jedoch nicht alle Verlage waren von der öffentlichen Zugänglichkeit der Schriftstücke begeistert. Aus diesem Grund sind von einigen Verlagen bis zu zehn Texte zu finden, von anderen nur ein paar Seiten. Wieder andere Autoren sind gar nicht vertreten.
Ich denke das Portal Leipniz Publik ist eine geniale Neuerung für alle, die selbst eine Wissenschaftliche Arbeit schreiben oder beruflich mit solchen Arbeiten in Kontakt kommen. Wer gerne leichte Kost online lesen will, dem wird die Internetseite weniger gefallen. Trotzdem danke an die Deutsche Forschungsgemeinschaft für mehr Material zum online Lesen!
Bild: flickr, gl0ri
Online Lesen ist eine gute Sache, nur leider ist das meist nicht kostenlos. Wer E-Books für einen Kindle haben möchte, der muss dafür bezahlen. Auch die meisten online Bibliotheken bieten kein kostenloses online Lesen an. Aber zum Glück ist das Wordl Wide Web riesig und es gibt Möglichkeiten zum gratis online Lesen.
Wo kann man online Lesen?
Es gibt die verschiedensten Websites, die online Lesen möglich machen. Insbesondere Veröffentlichungen von Hobby-Autoren oder Buch-Klassiker sind so leicht erhältlich. Seiten wie e-stories.de machen das online Lesen leicht. Hier sind die verschiedensten Autoren am Werk, die ihre eigenen Geschichten und literarischen Werke veröffentlichen
Aber online Lesen funktioniert auch anders. Google Books hat es vor- und möglich gemacht. Hier gibt es ein gigantisches Angebot an teilweise und komplett veröffentlichtem online Lesematerial.
Aber auch andere Internetseiten machen inzwischen das online Lesen problemlos möglich. Die virtuelle Allgemeinbibliothek (www.virtuelleallgemeinbibliothek.de) stellt zu sehr vielen gesuchten Themen Links zum online Lesen bereit. Für Interessierte ist das auf jeden Fall ein Geheimtipp.
Auch einige Verlage bieten die Möglichkeit zum Bücher Lesen auf ihrer Website. Zum Beispiel gibt es beim Frieling Verlag (www.frieling.de/online-lesen) nicht nur Leseproben, wie bei vielen anderen Verlagen, sondern auch ganze Bücher.
Wer nach Fachbüchern sucht hat noch bessere Karten. Die Seite paperc.de bietet eine große Menge an Fachbüchern an. Manche kann man als E-Book kaufen, andere sind online zu lesen. Auch beim Springerlink gibt es nützliche Fachliteratur und das in mehreren Sprachen.
Online Lesen kann man also auch kostenlos. Insbesondere wer nicht ein ganz bestimmtes Buch lesen möchte, der findet in den vielen Online-Bibliotheken interessantes Lesematerial.
Hörbuch ohne Grenzen
Ein Hörbuch kann nach manch’ hartem Arbeitstag eine gute Alternative zum Buch sein. Doch oft sind Hörbücher doppelt so teuer wie ein Buch, obwohl es sich um den selben Inhalt von dem selben Autor handelt. Außerdem haben viele Buchhandlungen nur eine kleine Auswahl an Hörbüchern parat liegen und so habe ich etwas recherchiert.
Schnell und einfach das Hörbuch meiner Wahl
Die Welt der Online-Shops boomt und genau das, mache ich mir auch bei meinem Hörbuch-Problem zunutze. Der Hörbuch Online-Shop audible.de hat eine sehr große Auswahl an Hörbüchern. Hier kann man günstig Hörbuch-Abos kaufen. Das klingt schon etwas merkwürdig, aber das Prinzip funktioniert! Die Anmeldung ist schnell ausgefüllt und nun bin ich Besitzer eines Audible-Kontos. Jeden Monat kann ich online ein Hörbuch meiner Wahl herunterladen und mir die Bücher vorlesen lassen. Und das ganz ohne Unterbrechung durchs Einlegen der nächsten CD oder schmerzende Augen durch schummriges Licht. So wächst mein Stapel an Büchern ab jetzt virtuell.
Ich bin sowieso ein Fan von Hörbüchern, insbesondere weil es sich bei nichts so schön einschlafen lässt, wie bei einem grusligem Krimi, den ich mir – Hörbuch sei Dank – abends einfach vorlesen lassen kann.
Zwar ist ein Hörbuch kein Ersatz für das Bücher lesen, aber eine sehr schöne Ergänzung.
Tja, für das Blog hier suche ich mir dann wohl neuen Input, denn über kostenlose Ebooks und wo man sie im Netz bekommt, brauche ich bald nicht mehr groß berichten, dafür gibt’s ja jetzt auch wieder Google. (wieso haben die sich eigentlich nicht an die Musikbranche herangetraut? oder haben sie?)
Bunte Bilder erklären die Welt schneller, als tausend Worte:
Zum Start von Google Books wird die US Online-Bücherwelt mit Grundbedürfnis befriedigenden 3 Millionen Titel überschüttet, von denen ganze 2 Millionen Bücher gemeinfrei und somit kostenlos zu lesen sind.
Die Bücher können entweder im Browserfenster mit dem E-Books-Web-Reader gelesen oder auf mobilen Geräten mit Hilfe der bereitgestellten Apps im On- und Offline-Modus dargestellt werden. Hier eine Übersicht der unterstützten Reader und Anzeigegeräte. Falls die Verlage einen Kopierschutz für Ihre bei Google Books angebotenen Werke wünschen, steht Adobes Digital Editions zur Verfügung (kann ja nicht jeder mit Adobe rumzicken).
Neben den zahlreichen gratis Ebooks finden sich schon die ersten Bestseller im Angebot, die entweder über den hauseigenen Shop oder über ausgewählte Vertreter des amerikanischen Buchhandels bestellt werden können. Gewillte Verlage können ihre Ebooks an Google in EPUB-, PDF- oder Papiervariante übermitteln.
Googles Bücherladen ist vorerst nur für den amerikanischen Markt geöffnet, was mich aber nicht stört, da ich bei 2 Millionen kostenlosen Ebooks eh keinen immensen Kaufdrang verspüre. Diejenigen, die tatsächlich jetzt schon Geld für papierfreie Ebooks aus dem Hause Google ausgeben wollen, müssen sich bis mindestens Frühjahr 2011 gedulden.
Über die Qualität des Angebots muss ich aus 2 Gründen nicht viel erzählen: 1. tun das schon genug Blogger und 2. Halloho?! Es ist Google. Was erwartet ihr? Also nur kurz: der erste Eindruck überzeugt und mein Browser spuckt keine Fehlermeldungen aus.

