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Die Entwicklung auf den E-Book-Märkten

Kindle E-Book-ReaderDie Deutsche Welt des E-Books und die angelsächsische gehen noch getrennte Wege. Warum?
Auf der Frankfurter Buchmesse fanden die Digitalisierungs-Konferenzen ‘Publishers Launch’ und ‘Tools of Change Frankfurt’ statt. Darin ging es um einen Erfahrungsaustausch der E-Book Experten. Nachdem vor vier Jahren der E-Book Reader Kindle auf den Markt kam, sind die Unterschiede zwischen der angelsächsischen E-Book Welt und dem Rest des Globus immer noch immens.

Gibt es Hoffnung für die deutsche E-Book Branche?

Branchenexperten hoffen auf ein gutes Weihnachtsgeschäft im deutschen E-Book Markt. Man wünscht sich die die Wiederholung des ‘Hockey-Stick-Effekts’ in den USA im Weihnachtsgeschäft 2010. Während die Umsätze mit E-Books in den USA im Jahr 2008 noch bei 800 Millionen Dollar lagen, wuchsen die Erlöse im Jahr 2010 auf 1,8 Milliarden Dollar. Eine Erklärung der langsamen Entwicklung in der E-Book Branche außerhalb der USA und Großbritannien wird mit der Ausbremsung des Establishments der Bücherbranche erklärt. Man hat in Kontinentaleuropa das digitale Buch lange als Gefahr eingeschätzt. Der Buchbranchen-Berater Mike Shatzkin geht davon aus, dass Deutschland im E-Book Geschäft bald nachziehen wird.

Wir das Buch nun bald vom E-Book verdrängt?

Es ist bisher noch umstritten, ob die E-Books bald zu Verlusten in der Print-Bastion führen werden, obgleich es auf dem amerikanischen Buchmarkt von Januar bis Mai 2011Umsatzeinbrüche bei gedruckten Büchern von 16 Prozent gab, während die E-Books um 160 Prozent zulegten. Laut Verlagsdienstleister Bowker müssten eineinhalb Mal so viele E-Books verkauft werden, um die Effekte der sogenannten Kanibalisierung zu kompensieren. In den USA hat man beobachtet, dass die Kindle-Kunden drei mal mehr digitale und gedruckte Bücher als herkömmliche Käufer in den Warenkorb legen.

Wo liegt die E-Book Penetration am höchsten?

In den USA und Großbritannien liegen die Marktanteile von E-Books im zweistelligen Prozent-Bereich, während es in den anderen Ländern gerade mal ein Prozent ausmacht. Die große Ausnahme ist Südkorea wo man mit 15 Prozent schon fast auf dem Niveau der USA liegt. Es wird prognostiziert, dass das immense Wachstum auf dem chinesischen E-Book Markt Deutschland über kurz oder lang von seiner Position als zweitgrößten Buchmarkt der Welt verdrängen wird.

 

Bild: flickr, tychay

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Neues auf dem Ebook-Markt

Als Konkurrenz zum immens populären iPad von Apple kommt in Amerika der Tablet-Computer ‘Kindle Fire’ auf den Markt. Mit dem wesentlich preisgünstigeren Produkt soll nicht zuletzt der Absatz von Ebooks bei Amazon gesteigert werden.

Der Ebook-Erfolg von Amazon

Noch vor vier Jahren wurde dem hauseigenen Ebook-Reader Kindle ein Reinfall prognostiziert. Jetzt sieht das anders aus. Das Online Kaufhaus bringt heute dreimal so viele ebooks wie konventionelle Bücher an den Leser. Inzwischen gibt es über eine Million Ebooks von Amazon die auf dem hauseigenen Kindle als alleinstehendes Gerät oder den entsprechenden Apps für Tablets oder Smartphones gelesen werden können.

Kindle ‘Fire’ auf dem Ebook-Markt

Der neue ‘Kindle Fire’ ist nun ein vollständiger Tablet-Computer, der ganz auf das digitale Angebot von Amazon zugeschnitten ist. Das Lesen von Ebooks soll noch schmackhafter gemacht werden. Es wurde jedoch das Betriebssystem Android von Google so stark modifiziert, dass Android Apps auf dem ‘Kindle Fire’ nicht verwendbar sein dürften. Amazon hat seinen eigenen App-Store ins Leben gerufen und will somit nicht nur Ebooks sonder auch andere digitale Inhalte wie MP3s und Filme zum Download anbieten. Ähnlich wie Apple es plant, hat auch Amazon ein Cloud System eingeführt, das es dem Nutzer möglich macht, Ebooks und andere digitale Inhalte von seinem Endgerät zu löschen, um sie dann erneut bei Bedarf von einem Amazon Server wieder zu laden. Dies soll den Speicherplatz auf dem Endgerät verringern.

Die Zukunft des Ebook Reader Markts

Es scheint, dass Amazon mit seinem ‘Kindle Fire’ die Konkurrenz überrumpelt. Ein Kindle-Sortiment in der Preisspanne von 79 bis 199 Dollar bietet der weltgrößte Onlinehändler nun den Ebook-Lesern. Das neue Volkstablet kostet weniger als die Hälfte als das iPad von Apple und der billigste Ebook Reader Kindle unterbietet das bisher preisgünstigste Lesegerät von Barnes & Noble.

Zunächst wird das ‘Feuer-Tablet’ nur in den USA zu haben sein und den Prognosen des Marktforschungsinstitut zu Folge sollen zum Weihnachtsgeschäft zwischen zwei und drei Millionen ‘Kindle Fire’ verkauft werden.
Für uns Ebook-Leser klingt das eigentlich ganz gut. Ich bin gespannt wie das Feuer-Büchlein sich so macht.

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Ich habe über die Telekom Website einen tollen neuen eBook-Store gefunden. Er heißt PagePlace.de und bietet außer eBooks auch eMagazine und eZeitungen an. Man kann auch ebooks kostenlos online lesen.

Wie kommt man an die eBooks bei PagePlace?

Der PagePlace Shop und deren Applikation zum Lesen der erworbenen eBooks sind die beiden wichtigsten Komponenten aus denen PagePlace besteht. Das geniale ist, dass man sich kostenlos die Lese-App für verschiedene Plattformen herunterladen kann. Die App ist sowohl für Tablets und Smartphones als auch für den Windows PC oder Mac erhältlich. Es werden außerdem fast alle Betriebssysteme unterstützt. Alle eBooks und anderen Inhalte werden von den Verlagen als ePub- oder PDF-Format angeboten.

Wie kann man sich auf PagePlace anmelden, um eBooks zu kaufen?

E-Book-ReaderWer schon ein Kunde bei der Telekom ist, der kann sich mit den eigenen Zugangsdaten einloggen. Ansonsten kann man sich kostenlos auf der Website registrieren. Kosten fallen erst dann an, wenn ein kostenpflichtiges eBook, ein Film oder ähnliches gekauft wird. Und dann wird der Preis fürs eBook entweder aufs Telekom-Konto gebucht oder ganz normal bezahlt.
Aus lizenzrechtlichen Gründen kann man nur innerhalb Deutschlands auf dem Protal einkaufen. Wenn das eBook erstmal gekauft, geöffnet und heruntergeladen ist, können die Titel überall gelesen werden.

eBooks suchen, kaufen und verwalten

Es ist ganz einfach auf PagePlace nach Medien zu stöbern. Auf dem linken Bildschirmbereich auf der Startseite des Shops kann man zwischen eBooks, eZeitungen und eMagazinen wählen. Außerdem gibt es eine Suchfunktion, in der man als Suchbegriffe Titel, Autoren oder ISBN eingeben kann. Man kann die Suche auch filtern und so seine Auswahl verfeinern. Nach dem Download lädt man das eBook auf das PagePlace App und gleich loslesen. eMagazine und eZeitungen können auch abonniert werden.

Demnächst wird es auch Gutscheine für eBooks im Angebot von PagcPlace geben. Wann es so weit sein wird, darüber kann man sich im Newsletter informieren. Ich finde das ist eine tolle neue eBook Lesemöglichkeit, denn endlich ist man nicht nur auf eBook-Reader oder ähnliches beschränkt, sondern man kann mit allen Geräten online lesen.

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Tja, für das Blog hier suche ich mir dann wohl neuen Input, denn über kostenlose Ebooks und wo man sie im Netz bekommt, brauche ich bald nicht mehr groß berichten, dafür gibt’s ja jetzt auch wieder Google. (wieso haben die sich eigentlich nicht an die Musikbranche herangetraut? oder haben sie?)

Bunte Bilder erklären die Welt schneller, als tausend Worte:

 

Zum Start von Google Books wird die US Online-Bücherwelt mit Grundbedürfnis befriedigenden 3 Millionen Titel überschüttet, von denen ganze 2 Millionen Bücher gemeinfrei und somit kostenlos zu lesen sind.

Die Bücher können entweder im Browserfenster mit dem E-Books-Web-Reader gelesen oder auf mobilen Geräten mit Hilfe der bereitgestellten Apps im On- und Offline-Modus dargestellt werden. Hier eine Übersicht der unterstützten Reader und Anzeigegeräte. Falls die Verlage einen Kopierschutz für Ihre bei Google Books angebotenen Werke wünschen, steht Adobes Digital Editions zur Verfügung (kann ja nicht jeder mit Adobe rumzicken).
Neben den zahlreichen gratis Ebooks finden sich schon die ersten Bestseller im Angebot, die entweder über den hauseigenen Shop oder über ausgewählte Vertreter des amerikanischen Buchhandels bestellt werden können. Gewillte Verlage können ihre Ebooks an Google in EPUB-, PDF- oder Papiervariante übermitteln.

Googles Bücherladen ist vorerst nur für den amerikanischen Markt geöffnet, was mich aber nicht stört, da ich bei 2 Millionen kostenlosen Ebooks eh keinen immensen Kaufdrang verspüre. Diejenigen, die tatsächlich jetzt schon Geld für papierfreie Ebooks aus dem Hause Google ausgeben wollen, müssen sich bis mindestens Frühjahr 2011 gedulden.

Über die Qualität des Angebots muss ich aus 2 Gründen nicht viel erzählen: 1. tun das schon genug Blogger und 2. Halloho?! Es ist Google. Was erwartet ihr? Also nur kurz: der erste Eindruck überzeugt und mein Browser spuckt keine Fehlermeldungen aus.

Macht euch selbst ein Bild und verliert euch in einer weiteren Welt des Google-Kosmos: Google Ebooks.
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Dieses E-Book-Gewinnspiel wurde mir per Mail zugetragen, ich poste die Pressemitteilung aus Faulheit und Gutgläubigkeit unbearbeitet. Viel Erfolg! (auch an den frisch gegründeten Capscovil Verlag) :)


Literatur und Technik: Der Capscovil Verlag bringt diese beiden Bereiche zusammen und verlost pünktlich zur Vorweihnachtszeit 20 Gutscheine für die E-Book-App des Erstlingswerks „Richtungswechsel“ für iPhone, iPad und iPod Touch.

Der Roman „Richtungswechsel“ ist die erste Veröffentlichung des Capscovil Verlags. Darin führt die junge Protagonistin Alex ein rundum zufriedenes Leben. Mit Sascha meint sie, den richtigen Mann an ihrer Seite zu haben, und der neue Berater-Job bei einem führenden Solarunternehmen ist wie auf sie zugeschnitten. Innerhalb kurzer Zeit arbeitet sie sich tief in die innovative Technik ein und baut ein weitläufiges Netzwerk auf. Doch langsam zeigen sich Risse an der Oberfläche: Alex nimmt den Kampf um ihr privates Glück und gegen Ungerechtigkeit im Beruf auf. Bis zuletzt bleibt es spannend, denn das Schicksal mischt die Karten immer wieder neu. Wer hat am Ende das entscheidende Ass im Ärmel?
Die Autorin Alice N. York lebt und arbeitet im Großraum München. Warum sie unter Pseudonym schreibt, erschließt sich bei der Lektüre des Romans: Hier wird ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen eines Technologie-Konzerns gewagt, wie er nur aus der Feder eines Insiders stammen kann. Einprägsame Charakterstudien ergänzen die bewegenden Erfahrungen der erfolgreichen Frau in einer Männerdomäne – ein sensibles Thema, packend erzählt.
„‚Richtungswechsel’ passt perfekt in das Programm“ meint Britta Muzyk vom Capscovil Verlag. „Der Autorin ist es gelungen, wirtschaftsethische Fragen und High Tech zu einer spannenden Geschichte zu verbinden. In den Situationen, mit denen Alex in Privat- und Arbeitsleben konfrontiert wird, finden sich viele Leser wieder. Gleichzeitig polarisieren der langsame Spannungsaufbau und der Ausgang der Geschichte.“ Bei allem Technikbezug bleibt „Richtungswechsel“ auch für Laien verständlich, da die verschiedensten Facetten des Lebens berührt werden.
Die 41-jährige Wirtschaftsingenieurin plant bereits weitere Titel, in denen es um Technologie oder Wissenschaft geht. Aktuell wird das Projekt „Die Buchbande©“ mit technikbegeisterten Schülern umgesetzt.
Der Verlag freut sich, in Kooperation mit textunes 20 Gutscheine für die E-Book-App von „Richtungswechsel“ für iPhone, iPad und iPod Touch zu verlosen. Dazu muss folgende Gewinnspielfrage per E-Mail an richtungswechsel@capscovil.com beantwortet werden: Wie lautet der Name des Solarunternehmens, bei dem Protagonistin Alex ihre neue Stelle annimmt? Auf der Verlagswebsite findet sich eine Leseprobe zum Buch, die bei der Suche nach der richtigen Antwort hilft.

Die Aktion läuft vom 23. November bis zum 03. Dezember 2010.
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Wieder einmal stieß ich auf ein neues kostenloses Blog-Projekt zum Online-Lesen und das enthalte ich euch natürlich nicht vor.

Falkengrund ist ein Projekt des nicht ganz unbekannten Fantasy-Autors Martin Clauß (Autor von Romanen wie “Die Saat der Yôkai”, “Das Blut des Tako” oder “Der Atem des Rippers”), die im Januar 2005 begann und später leider wieder eingestellt werden musste(nach ca. 2000 fertigen Buchseiten). Aber Fantasy-Leser sind treue Geschöpfe, die sich nicht so einfach damit abfinden, wenn der Film, der da oben im Kopfkino gezeigt wird, plötzlich nicht mehr weitergeht.
Deswegen beschloss der Autor, das Projekt Falkengrund im Oktober 2010, noch einmal neu zu starten. Alle bisherigen Texte stehen wieder zum online lesen im Netz bereit, “neue Abenteuer werden geschrieben, offen gebliebene Geheimnisse nach und nach gelüftet, der groß angelegte Handlungsbogen wird endlich abgeschlossen.”

Ganz so “einzigartig” ist so eine Veröffentlichungsserie in Blog-Form zwar nicht unbedingt, aber zumindest schreibt hier ein erfahrener Fantasy-Autor, der nicht beabsichtigt, das Publikum zu langweilen und mit Sicherheit für den einen oder anderen Cliffhanger sorgen wird.

Die Story

Falkengrund ist kein Ort für Touristen und Kurgäste.
Wer sich auf den Weg durch den Schwarzwald macht, um das einsam gelegene ehemalige Jagdschloss aufzusuchen, hat einen bestimmten Grund dafür. Vielleicht gibt es für ihn keine andere Zuflucht mehr. Oder er erhofft sich Antworten auf nagende Fragen – Fragen, die ihm sonst nirgendwo beantwortet werden können. Seit mehr als einem Jahrhundert beherbergt Schloss Falkengrund eine kleine private Hochschule, deren Forschungsgegenstand das Übersinnliche ist. Dreizehn Schüler und ihre Dozenten stellen sich den finsteren Rätseln, und jeder von ihnen trägt ein persönliches Geheimnis mit sich. Ihr aller Schicksal erfüllt sich auf Schloss Falkengrund …

Quelle: Klappentext


Altersfreigaben sind ja selbst für die offiziellen Prüfstellen nicht immer verlässlich und für Pädagogen und Eltern nicht immer verständlich (*hust*Harry Potter*hust*), aber ich schließe mich der Vorgabe des Autors an und empfehle allen ab 14 Jahren (auch mit 13 halten sich die Albträume in Grenzen) das Lesen dieser Ebook-Serie.

Ein Geizhals ist Martin Clauß nicht, denn die Ebooks lassen sich in folgenden Formaten lesen, downloaden und drucken: EPUB(Standard-Ebook-Format), PRC (Mobipocketformat), PDF (kennt Ihr, mit Aufhübschung und so) und als HTML-Seiten zum Online-Lesen im Browser des Vertrauens.

Da bleibt mir nichts mehr zu meckern. Gutes Konzept, dafür wünsche ich viel Erfolg.

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Der hauseigene Twitter-Account wird höchstwahrscheinlich nicht von jedem meiner Leser verfolgt.

Daher folgt hier ab sofort eine wöchentliche Zusammenfassung der Fundstücke auf der Suche nach kostenloser Online-Literatur:

 

 

Viel Spaß beim Lesen!

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Auch in diesem Jahr startet die Volltextdatenbank für lieferbare deutsche Titel Libreka! eine weitere Aktion pünktlich zur Leipziger Buchmesse und verschenkt Bücher, einfach so, für umme und in digital.

Libreka Häschen Buch Vom 18. 03. – 09. 04.2010 erhält man in der Buchhandlung des Vertrauens oder einfach auf der Aktionsseite von Libreka! einen Gutschein für einen kostenlosen E-Book-Download.
Nach Eingabe der E-Mail-Adresse wird der Gutscheincode zugestellt und mit diesem kann man auf der Aktionsseite aus vier aktuellen Titeln ein gratis Exemplar wählen.

Zur Auswahl stehen:

Die Bücher sind im Epub-Format und somit auf jedem Reader und über diverse Programme (z.B. mit dieser Firefox-Erweiterung) an jedem Rechner lesbar. Zwei der Bücher haben leider den fiesen DRM-Virus, aber wer dagegen immun ist, kann sich trotzdem über ein E-Tüpfelchen freuen.

Und wer besonders viel Glück hat, kann einen von drei E-Book-Readern, die im Zuge der Aktion verlost werden, ergattern.

 

Na dann, Netbook schnappen und raus in den Park…gibt Sonne, Vogelgezwitscher und wat zu lesen!

 

Grafik Quelle: Homepage “Libreka!”
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