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Jobs, die von zu Hause aus am Computer erledigt werden können sind sehr beliebt und somit auch das Online Lektorat. Weder das Alter, das Geschlecht, noch die soziale Herkunft spielen dabei eine Rolle. Das Online Lektorat bietet eine gute Möglichkeit von zu Hause aus etwas dazuzuverdienen.
Welche Fertigkeiten braucht man zum Online Lektorat?
Es ist wichtig ein Höchstmaß an Konzentration mitzubringen. Auch wenn schon viele Arbeitsstunden ins Online Lektorat investiert worden sind, kann man beim wiederholten Korrekturlesen immer noch Fehler entdecken, die ausgebessert werden müssen. Einwandfreie Kenntnisse der Rechtschreibung, Interpunktion und Grammatik sind beim Online Lektorat von äußerster Wichtigkeit. Letztlich ist auch ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Selbstmotivation nötig, um den Auftraggeber zufrieden zustellen. Die Selbstmotivation ist wichtig, da keiner das Online Lektorat zu Hause kontrolliert. Man muss sich immer wieder selbst dazu bewegen, das Manuskript nochmals sorgfältig durchzulesen. Hinsichtlich des Zeitrahmens, der mit dem Kunden für das Online Lektorat vereinbart wurde ist Zuverlässigkeit erforderlich. Wenn der Kunde das Manuskript am Freitag um 17 Uhr fertig korrigiert auf dem Tisch haben will, muss es auch zu diesem Zeitpunkt beim Auftraggeber vorliegen.
Welche Themen werden beim Online Lektorat abgegeben?
Das Feld der Auftragsmöglichkeiten ist breit gefächert. Es kann sich um wissenschaftliche Arbeiten oder Anthropologien handeln. Andere Auftraggeber möchten vom Online Lektorat Aufsätze oder Doktorarbeiten überprüfen lassen. Es kann auch vorkommen, dass jemand lediglich seine Bewerbungsunterlagen korrekturlesen lassen will.
Wie kommt das Online Lektorat an Aufträge?
Es gibt heute ganze Agenturen, die sich auf das Online Lektorat spezialisiert haben. Solche Agenturen unterhalten in der Regel ein Pool von freien Mitarbeitern. Wer nicht darauf warten will, bis er einen Auftrag von einer Agentur bekommt, kann die Zeit nutzen und lokale Redaktionen oder Unternehmen anschreiben, die vielleicht jemanden für die Unterstützung des Online Lektorats gebrauchen können.
Foto: flickr, Julian Turner
Hier ist eine kleine Geschichte über digitale Bücher, die auch E-Books genannt werden. Digitale Bücher haben das Ziel, das Medium Buch in elektronischer Form verfügbar zu machen.
Digitale Bücher und ihre Popularität
Bis Mitte der 90er Jahre wurden hauptsächlich wissenschaftliche Bücher und Nachschlagewerke als digitale Bücher auf CD-ROM auf den Markt gebracht. Seit 2007 ist ein stetiges Anwachsen der Umsätze elektronischer Bücher zu beobachten und die Entwickelung diverser Lesegeräte half dabei. Im ersten Halbjahr 2009 wurden ca. 65 000 digitale Bücher heruntergeladen und kosteten zwischen 1,99 und 25 Euro. Für den traditionellen Buchhandel stellen digitale Bücher immer mehr eine Bedrohung dar.
Unterschiedliche Digitale Bücher
- Virtuelle Bücher: hier geht es darum digitale Bücher auf dem Bildschirm wie reale Bücher aussehen zu lassen. Das Umblättern wird simuliert und das E-Book wird mit Maus und Tastatur bedient.
- Digitale Kopie: Digitale Bücher dieser Art sind wirklichkeitsgetreue Kopien eines Originals, die über die Druckerschnittstelle oder auf sogenannte E-Book Reader ausgegeben werden können.
- Strukturell-funktionaler Ansatz: Für diese Variante digitaler Bücher ist kein Original nötig. Sie werden in Struktur und Aufbau für den jeweiligen E-Book Reader produziert.
Digitale Bücher und ihre Geschichte
Digitale Bücher und deren Verfügbarkeit wurden schon in den Anfängen der sich entwickelnden Informationsgesellschaft diskutiert. Diese sollten in der ursprünglichen Konzeption des World Wide Webs eine sequentielle Abfolge von HTML-Dateien darstellen. Es handelte sich bei den ersten E-Books um eine große HTML-Datei, deren Navigationsmöglichkeit sich auf eine einfache Kapitelwahl und die Scroll-Leiste beschränkte.
Digitale Bücher im Projekt Gutenberg
Das nicht-kommerzielle Projekt Gutenberg wurde bereits 1971 gegründet. Die Zielsetzung was das Angebot von rechtefreier Literatur als digitale Bücher. Diese waren zu Anfangs nur ein unstrukturiertes Textformat und man kann kaum von E-Books sprechen. Die typischen E-Book Formate EPUB oder Plucker wurden erst in jüngster Zeit eingeführt.
Foto: flickr, Chris D 2006
Aufsätze online lesen im Portal „Leibniz Publik“
Online lesen kann dabei helfen sich zu bilden oder Arbeiten für Schule, Universität oder Beruf mit ausreichendem und tiefgehendem Wissen zu hinterlegen.
Um genau das zu ermöglichen gibt es ein neues Protal, in dem man die Veröffentlichungen vieler Wissenschaftler kostenlos online lesen kann. Auf www.leibniz-publik.de wird die Welt der Wissenschaft für jeden zugänglich. Anfang diesen Monats wurde die Website freigeschaltet.
Ich selbst habe mich schon davon überzeugt: kostenloses online lesen kann man auch auf (sehr) hohem Niveau. Auch wenn nicht alle Texte, wie zum Beipsiel wissenschaftliche Abhandlungen in englisch, interessant für mich sind habe ich auch einiges (online) lesenswertes gefunden.
Ausgezeichnete Texte online lesen
Alle Texte, die man in dem Portal finden und online lesen kann, wurden von Trägern des Leipnizpreises verfasst. Der Leipnizpreis, eigentlich Förderpreis für deutsche Wissenschaftler im Gottfried-Wilhelm-Leipniz Programm, wird seid 1986 jährlich an einen in Deutschland arbeitenden Wissenschaftler übergeben. Bisher gibt es über 300 Träger dieses Preises und die Texte von über 130 Wissenschaftlern kann man nun online lesen oder als PDF herunterladen. So gibt es schon 300 Texte zum online Lesen, obwohl der öffentliche Zugang zum Portal erst wenige Tage möglich ist.
Bereitstellung der Texte zum online Lesen
Mit der Aktion „Cream of Science für Deutschland“ wurden die Leipnizpreisträger gefragt, ob sie dazu bereit wären ihre Texte zum online Lesen anzubieten. Viele Wissenschaftler stimmten zu, jedoch nicht alle Verlage waren von der öffentlichen Zugänglichkeit der Schriftstücke begeistert. Aus diesem Grund sind von einigen Verlagen bis zu zehn Texte zu finden, von anderen nur ein paar Seiten. Wieder andere Autoren sind gar nicht vertreten.
Ich denke das Portal Leipniz Publik ist eine geniale Neuerung für alle, die selbst eine Wissenschaftliche Arbeit schreiben oder beruflich mit solchen Arbeiten in Kontakt kommen. Wer gerne leichte Kost online lesen will, dem wird die Internetseite weniger gefallen. Trotzdem danke an die Deutsche Forschungsgemeinschaft für mehr Material zum online Lesen!
Bild: flickr, gl0ri
Informationen durchs online Lesen
Ganz egal, ob man ein Buch offline oder online lesen möchte: Vorm Bücherkauf ist es immer gut, sich über Inhalt und Autor eines Buches zu informieren.
Und genau dafür gibt es im Word Wide Web unzählige Seiten, welche Rezensionen zum online Lesen anbieten. Nur leider sind nicht alle Websiten gut und geben die gewollten Informationen her.
Ich selbst bin ein Freund von Rezensionen, insbesondere wenn ich sie auch schnell und problemlos online lesen kann. Aus diesem Grund will ich heute drei wirklich gute Rezensionsseiten vorstellen.
Bei „Papiergeflüster“ online lesen
Auf papiergefluester.com gibt es Rezensionen zu den verschiedensten Themen. Besonders viele Rezensionen sind dort für die Sparten „Krimi“, „Phantastisches“ und „Belleristik“ zu finden. Eine Besonderheit der Seite ist, dass es hier nicht nur Bewertungen von Büchern gibt, sondern dass man auch Hörbuch-Kritiken online lesen kann. Hier finde ich zusätzlich, neben online lesbaren Rezensionen, auch noch Hinweise zu wichtigen oder interessanten Events, wie Buchmessen, Lesungen oder Conventions.
Online Rezensionen in Bellas Wonderworld
Bücher-Kritiken zum online Lesen findet man auch auf bellaswonderworld.de. Hier kann man wunderbar in den riesigen Rezensions-Massen stöbern. Ich bin dort schon auf so einige wirkliche Schätze getroffen. Als kleine online Lesehilfe gibt es in der Wunderwelt eine “Grinsekatze-Skala”, die es einem leicht macht, weniger gute von besseren Büchern zu trennen.
Eine schöne Idee sind die im Forum abgehaltenen Lesenächte. Hier wird alles mögliche gelesen, vorgestellt und diskutiert. Dadurch bekommt die Seite einen tollen Mitmach-Charakter.
Rezensionen online lesen bei den Bücherhühnern
Zu guter letzt möchte ich auf die Seite buecherhuehner.wordpress.com hinweisen. Auch hier habe ich schon einige wirklich gute Rezensionen online gelesen. Wieder ist in diesem Blog auch etwas für Hörbuch-Fans dabei. Auch wenn ich hoffe, dass es dort bald noch mehr Hörbuch-Kritiken gibt.
Auf dem Blog schreiben 4 Leseratten über alles, was sie in den Händen gehalten haben. Und wenn man wissen will, über was man als nächstes eine Rezension online lesen kann, dann braucht man sich nur anzusehen, was die 4 momentan lesen.
Ich hoffe, ich konnte euch ein paar schöne Seiten vorstellen, an denen ihr genau so viel Freude habt, wie ich. Rezensionen online lesen ist meiner Meinung nach ein Muss vor dem Buchkauf!
Bild: flickr, Danndalf
Immer mehr Online-Bibliotheken
Online-Bibliotheken findet man inzwischen immer häufiger und sie unterstützen das Phänomen des Online-Lesens. Seit es iPad, Kindle und jede Menge anderer digitaler Lesegeräte gibt, wird auch das Prinzip der Online-Bibliothek und der digitalen Ausleihe immer populärer.
Aus diesem Grund haben nicht mehr nur große Büchereien ein Online-Bibliotheksangebot. Auch kleinere Bibliotheken kooperieren miteinander, um gemeinsam das Internet zu erobern.
Seit neustem arbeiten auch Mannheim, Ludwigshafen und Speyer zusammen und bilden auf metropolbib.de eine Online-Bibliothek.
30 Tage ausleihen in der Online-Bibliothek
Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Hörbücher und Filme. All das bietet die neue Online-Bibliothek an. Ganz bequem kann man 30 Tage lang sehen, hören und online lesen, soviel man will und wo man will. Ganz einfach auf jedem portablen Gerät.
Es soll endlich auch die Bücherei an das neue Nutzungsverhalten der Menschen und den steigenden Gebrauch elektronischer Medien angepasst werden.
Die Online-Bibliothek wächst weiter

Um das Angebot an E-Books und Co vergrößern zu können, soll die Online-Bibliothek noch weiter wachsen. Immer mehr Menschen aus den verschiedensten Regionen sollen die Möglichkeit zur Online-Ausleihe bekommen und verstärkt digitale Medien nutzen können. Zum einen bringt dies Vorteile für die Bibliotheken, die auch im digitalen Zeitalter nicht in Vergessenheit geraten – zum anderen ist es eine Möglichkeit das Lesen zu fördern.
Vermutlich wird die Online-Bibliothek und die Online-Lesergemeinde in den nächsten Jahren noch weiter wachsen und immer mehr Städte werden unsere E-Book-Reader und Tablet PCs mit Lesematerial versorgen.
Bild: flickr, s. bär
Warum eigentlich online Lesen?
Diese eigentlich ganz banale Frage ist mir neulich durch den Kopf gegangen. Dieser Blog beschäftigt sich mit allen möglichen Themen rund ums online lesen, aber noch nie habe ich angezweifelt, wieso online lesen gut ist und was das online Lesen vom ganz normalen Lesen unterscheidet.
Vorteile vom online lesen
Die Vorteile des online Lesens kann man meiner Meinung nach von zwei Seiten aus betrachten. Zum einen aus der Sicht der Leser selbst und zum anderen aus der Sicht derjenigen, die für die Veröffentlichung der online Texte verantwortlich sind.
Für die Leser sind mir schnell so einige positive Punkte eingefallen:
- online lesen erspart den Gang zum Buchhändler und man kann ohne Verzögerung, 24/7 an ein Buch kommen
- oft kann man auch kostenlos online lesen
- wer online liest, braucht nicht viel Platz für Bücherregale
- online Bücher werden nicht alt, dreckig oder unleserlich
- mit Hilfe von nur einem winzigen USB-Stick kann man hunderte Bücher mit sich herumtragen
- dank Computer oder E-Reader ist online lesen überall möglich
Doch was bringt immer mehr Autoren und Verlage dazu, Manuskripte nicht nur in Buchform, sondern auch online anzubieten? Da ich mich schon längere Zeit mit Verlagen beschäftige habe und ungefähr weiß, wie so ein Verlag aufgebaut ist und arbeitet, will ich die meiner Meinung nach wichtigsten Vorteile auch kurz auflisten:
- online Lesen ist gerade „modern“, den Hype zu nutzen, kann Leserzahlen erhöhen, da man eine ganz neue Zielgruppe ansprechen kann
- online Veröffentlichungen sind günstiger und schneller beim Leser, da Druckkosten gespart werden, kein Lager nötig ist, in dem die Bücher auf Käufer warten und das Buch direkt nach Fertigstellung verkauft werden kann
- wer dem eigenen Buch eine größere Chance geben will, der kann auch problemlos und ohne Zusatzkosten Proben zum online Lesen veröffentlichen, die neue Leser zum Kauf anregen
- der online Buchmarkt ist noch nicht sehr alt, er wird sich noch weiterentwickeln und wahrscheinlich wachsen. Wer als Autor so früh wie möglich auf den Zug aufspringt, hat gute Karten (auch in Zukunft)
- online Lesende können Autoren per Kommentar ein direktes Feedback geben, was dem Autor die Möglichkeit gibt, gleich zu erfahren, was die Leserschaft denkt oder sogar das nächste Manuskript direkt an Leserwünsche anzupassen
- für jeden Autor, dem sein Werk sehr am Herzen liegt, bringt das online Lesen durch seine weiten Verbreitungsmöglichkeiten den Vorteil, die Botschaft des Textes einem großen Publikum unterbreiten zu können
Vorteile gibt es beim online Lesen also für alle Beteiligten.
Nachteile vom online lesen
Das gedruckte Buch wird aber nicht gänzlich verschwinden, da das online Lesen schlichtweg etwas ganz anderes ist, als das echte Lesen.
Ein gedrucktes Buch kann ein ganz bestimmtes Gefühl auslösen, gerade wenn es alt und abgenutzt ist. Wenn mir mein Buch herunterfällt ist das egal, wenn der Reader fällt, kann das im Unglück enden.
Und auch wenn es schneller geht, an online Lesematerial zu kommen, so wird der staubige Geruch und das schummerige Licht in einer klitzekleinen Buchhandlung immer ein ganz besonderes Erlebnis bleiben. Ein „echtes“ Buch kann eine richtige Herzensangelegenheit sein.
Mein online lesen Fazit
Zusammenfassend denke ich, dass online Lesen durchaus eine Berechtigung hat und viele zusätzliche, neue Möglichkeiten mit sich bringt. Trotzdem wird das Buch, wie wir es kennen, nicht verschwinden, da es etwas ganz besonderes ist.
Wenn ihr eine andere Meinung habt oder mehr Ideen für Vor- oder Nachteile, dann könnt ihr gern kommentieren, was ihr zum online Lesen zu sagen habt!
Eure Bücher-online-lesen Redaktion
Online Lesen ist eine gute Sache, nur leider ist das meist nicht kostenlos. Wer E-Books für einen Kindle haben möchte, der muss dafür bezahlen. Auch die meisten online Bibliotheken bieten kein kostenloses online Lesen an. Aber zum Glück ist das Wordl Wide Web riesig und es gibt Möglichkeiten zum gratis online Lesen.
Wo kann man online Lesen?
Es gibt die verschiedensten Websites, die online Lesen möglich machen. Insbesondere Veröffentlichungen von Hobby-Autoren oder Buch-Klassiker sind so leicht erhältlich. Seiten wie e-stories.de machen das online Lesen leicht. Hier sind die verschiedensten Autoren am Werk, die ihre eigenen Geschichten und literarischen Werke veröffentlichen
Aber online Lesen funktioniert auch anders. Google Books hat es vor- und möglich gemacht. Hier gibt es ein gigantisches Angebot an teilweise und komplett veröffentlichtem online Lesematerial.
Aber auch andere Internetseiten machen inzwischen das online Lesen problemlos möglich. Die virtuelle Allgemeinbibliothek (www.virtuelleallgemeinbibliothek.de) stellt zu sehr vielen gesuchten Themen Links zum online Lesen bereit. Für Interessierte ist das auf jeden Fall ein Geheimtipp.
Auch einige Verlage bieten die Möglichkeit zum Bücher Lesen auf ihrer Website. Zum Beispiel gibt es beim Frieling Verlag (www.frieling.de/online-lesen) nicht nur Leseproben, wie bei vielen anderen Verlagen, sondern auch ganze Bücher.
Wer nach Fachbüchern sucht hat noch bessere Karten. Die Seite paperc.de bietet eine große Menge an Fachbüchern an. Manche kann man als E-Book kaufen, andere sind online zu lesen. Auch beim Springerlink gibt es nützliche Fachliteratur und das in mehreren Sprachen.
Online Lesen kann man also auch kostenlos. Insbesondere wer nicht ein ganz bestimmtes Buch lesen möchte, der findet in den vielen Online-Bibliotheken interessantes Lesematerial.
Immer mehr Mensch kaufen online ein. Doch was sind die Verkaufsschlager? Wer kauft was? Und wieso steigt eigentlich die Zahl der Online Einkäufer immer mehr?
Die Bestseller des Online Einkaufs
Auch wenn man denken könnte bei Online Einkaufsportalen wie Ebay, Amazon und Co würden Frauen nur Schuhe und Männer nur Technik kaufen, so täuscht man sich.
Platz Nummer eins bei Frauen, die online Einkaufen, sind Bücher. Zwar sind E-Books der Hoffnungsträger der Zukunft und Buchhandlungen werden angeblich immer seltener betreten, aber laut einer Studie der MediaAnalyzer GmbH sind es echte Bücher, die Platz eins des Online Einkaufs belegen. Bei den Männer sieht der Online Einkauf etwas anders aus. Hier sind es hauptsächlich DVDs und CDs, die gekauft werden.

Wieso boomt der Markt des Online Einkaufens?
Angenommen wird, dass die Verkaufszahlen im online Bereich durch die steigende Zahl an Smartphone-Besitzern beeinflusst wird. Durch das ständige herumtragen des Internets wird man immer mehr dazu verleitet schnell unterwegs etwas zu bestellen. Mit einem Klick hat man das neue Buch oder die neue DVD dann am nächsten Tag in seinem Briefkasten.
Online Einkaufen wird uns immer leichter gemacht und genau das hat seine Auswirkungen.
Bild von Wikimedia Commons (Milkmooney)

