Mit der Entwicklung des eBooks haben sich mit der Zeit natürlich auch Online-eBook-Shops gebildet. Ein Online-eBook-Shop funktioniert im Prinzip wie eine Buchhandlung – nur digital. Das Ziel eines Online-eBook-Shops ist der Verkauf von Büchern bzw. eBooks, welche auf einem entsprechenden Lesegerät angesehen werden können.

Vorteile eines Online-eBook-Shops

Ein Online-eBook-Shop zeichnet sich ganz deutlich durch die bequeme Bestellung des Kunden aus. Dieser benötigt nur wenige Klicks, um ein ausgewähltes Buch in den Warenkorb zu legen und kann dieses binnen weniger Minuten anfangen zu lesen. Bei einigen Shops gibt es die Möglichkeit, bis zu einem gewissen Punkt ein ausgewähltes Buch online lesen zu können, um einen ersten Eindruck von diesem zu bekommen Zudem ist der Weg zu diesem Buch durch eine systematische Einteilung vieler Online-eBook-Shops schnell überwunden, da oftmals in die entsprechenden Genres unterteilt wird.

Für unbekannte Autoren bieten Online-eBook-Shops meist auch die Möglichkeit zur eigenen Veröffentlichung an, weswegen heutzutage jeder sein eigenes Buch ohne große Probleme veröffentlichen kann. Wichtig ist dabei allerdings, dass man sich die AGB genau durchliest, um sich über die Rechte und die Gewinnausschüttung bei einem erfolgreichen Verkauf im Klaren zu sein. Da eBooks oftmals für sehr wenig Geld, im Vergleich zu einer handfesten Version des Buches, zu erwerben sind, sollte man sich diese Informationen unbedingt einholen.

Nachteile eines Online-eBook-Shops

Viele Buchliebhaber bevorzugen trotz der Erfindung des eBooks immer noch die feste Version eines Buches. Laut Aussagen einiger Befragten geht es ihnen um das Spüren der Seiten, den Geruch eines neuen Buches und mehr. Für diese Personen kommt also eher ein normaler Buchshop im Internet oder die herkömmliche Buchhandlung in Frage. In einer normalen Buchhandlung ist der Weg zum Buch zwar bedeutend länger, allerdings kommt man hierbei mit Menschen in Kontakt, mit denen man sich über sämtliche Themen austauschen kann.

Fazit:

Ein Online-eBook-Shop dient der schnellen Verfügbarkeit eines Buches. Sollte man also ein neues Buch benötigen, um sich beispielsweise auf einer langen Zugfahrt zu unterhalten, kann man sich dieses bei ausreichender Verbindung aus solch einem Shop herunterladen. Wer allerdings genügend Zeit besitzt, einfach mal raus will und sich unter gleichgesinnten Buchliebhabern wiederfinden möchte, geht am besten in eine größere Buchhandlung.

 

Bildquelle: goXunuReviews, Flickr.com

Vor 10 Jahren noch Science-Fiction

Science-Fiction gibt es jetzt auch als eBook! Dadurch, dass lesen auf einem flachen tragbaren Computer vor einem Jahrzehnt noch als Science-Fiction galt, unterliegen Science-Fiction eBooks heute einer gewissen Ironie. Da Science-Fiction in den 20er Jahren hauptsächlich in Form von Comics für Jugendliche und Kinder mit einschlägigen Motiven von Monstern und halb nackten Frauen erschien, wurde es über lange Zeit nicht als seriöse Literatur anerkannt. Inzwischen hat sich diese Einstellung grundsätzlich geändert, was unter anderem am Ausnahmeautor Hugh Howey zu erkennen ist. Der Autor, dessen Science-Fiction eBook zum Bestseller aufgestiegen ist, hat mit einer einfachen Novelle begonnen, welche er für 99 Cent pro Text auf Amazon anbot. Nachdem er dort entdeckt wurde, hatte er innerhalb kürzester Zeit eine breite Masse an Lesern. Diese drängten ihn im Prinzip dazu aus seinen Novellen das 500 Seiten Science-Fiction eBook zu machen um das sich heute Verlage bemühen und welches letztendlich von Piper veröffentlicht wurde.

Aufarbeitung alter KlassikerSciFi Hall Of Fame

Science-Fiction eBooks haben jedoch auch das Potenzial, vor Jahrzehnten ignorierte Meisterwerke wieder aufleben zu lassen. Die Seite SF-Gateway.com bietet Science-Fiction eBooks an, welche schon lange nicht mehr nachgedruckt werden und somit lediglich mit viel Glück gebraucht erworben werden können. Auch der Science-Fiction Klassiker Perry Rhodan, setzt inzwischen auf eBooks welche wöchentlich erscheinen. Während die neuen Werke bereits standardmäßig in digitaler Form angeboten werden, arbeitet man an der Digitalisierung der Heftromane ab Nummer 1. Es würde ja auch ein schlechtes Licht werfen, wenn ausgerechnet Science-Fiction nicht als eBook erhältlich wäre.

 

Besserer Überblick

Ein besonderer Vorteil der Science-Fiction eBooks ist die Möglichkeit einer besseren Klassifizierung. Science-Fiction beschreibt einen sehr weitläufigen Bereich der Literatur, welcher teilweise nah an der Realität bleibt, zu einem anderen Teil aber auch Elemente von Fantasy u.a. aufweist. Wer also mehr der einen oder der anderen Richtung zugeneigt war, ging bisweilen mit dem falschen Buch nach Hause oder hatte Probleme das Gesuchte ausfindig zu machen. Mithilfe von Science-Fiction eBooks wurde diese Suche bedeutend erleichtert und übersichtlicher wird es hoffentlich auch.

Bildquelle: TahoeSunsets, flickr.com

Buchdruck – früher

Früher musste jedes einzelne Buch mit der Hand geschrieben werden, was sehr viel Zeit in Anspruch nahm. Das Herstellen von Büchern galt als Aufgabe der Mönche und war wegen der aufwendigen Herstellung sehr kostbar. So besaßen nur die wohlhabenden Menschen Bücher und ein Großteil der Bevölkerung konnte weder lesen noch schreiben. Seit dem Beginn des 15. Jahrhunderts wurden einzelne Buchstaben für den Buchdruck benutzt. Doch erst mit der Buchdruck-Erfindung ist es Johannes Gutenberg gelungen, die Welt mit dem Buchdruck zu verändern.

Johannes Gutenbergs Buchdruckverfahren

Erst er erstellte Buchstaben aus Blei, die an ihrem höchsten Punkt ein spiegelverkehrtes Relief tragen. Dieser höchste Punkt wird später mit schwarzer Farbe versehen, um die Buchstaben auf Papier übertragen zu können. Diese sog. Lettern konnten immer wieder zu neuen Wörtern zusammengesetzt werden. Wenn die Buchstaben geordnet und mit Farbe bemalt wurden, legte er ein Papierblatt auf die Lettern und drückte dieses in einer Presse an. Dadurch wurden die Buchstaben auf das Blatt abgebildet. Das nun gedruckte und getrocknete Blatt konnte nun zu einem Buch gebunden werden. Der Buchdruck war der Zugang zu einer neuen Welt. Bücher waren nun nicht mehr teuer und konnten sich schneller verbreiten. So kam es dazu, dass die Bevölkerung Zugang zu Büchern bekamen und das Lesen und Schreiben erlernten.

Das Buchdruckverfahren heute?

Die Technik hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt, so erleichtern Maschinen und Computer die Herstellung von Büchern, was viel komfortabler und schneller ist. Beim Drucken gibt mehrere verschiedene Verfahren – je nachdem wie hoch die Auflage eines Buches ist, wählt man die geeignetere Methode. Die Technik hat sich ebenfalls so entwickelt, dass Bücher teilweise durch elektronische Geräte, dem eBook ersetzt werden können. Das eBook löst Bücher Stück für Stück ab und mit dieser neuen Erfindung hat wieder ein neues Zeitalter begonnen, das uns in der Zukunft weitere Türen öffnen wird.

Als eBook bezeichnet man digital dargestellte Bücher – elektronische Bücher. Im einfachsten Sinne ist ein eBook eine Textdatei, welche in der Formatierung eines regulären Buches über eine passende Software auf Geräten wie Laptops, Tablets und eBook-Readern dargestellt wird. Nachdem wir unsere Post weitestgehend per eMail – der elektronischen Post – versenden, so zieht die Literatur und der Buchmarkt mit dem eBook zeitverzögert, aber kräftig nach. Da natürlich jedes Buch anders ist, genauso wie die Plattformen auf denen eBooks erscheinen, gibt es zwei Möglichkeiten für die digitale Variante.

 Varianten des eBooks

Das digital-optische Abbild versucht das Original möglichst genau als eBook darzustellen, es möglichst wirklichkeitsgetreu abzubilden. Das bedeutet, dass quasi die Druckvorstufe des Buches als Produkt für eBooks angeboten wird. Natürlich lassen sich das haptische Gefühl und viele anderen Eigenschaften eines Buches nicht in einem eBook darstellen, weshalb ein „Nostalgie-Effekt“ fragwürdig ist – es ist wohl eher etwas für Puristen.

 Die Alternative und bei Jüngerne vermutlich beliebter ist das strukturell-funktionale Abbild. Aufgrund der Unterschiede in Format und Handhabung ist diese auch die häufiger genutzte Methode. Bei ihr wird der Text unabhängig vom Original spezifisch für die Kompatibilität mit dem eBook formatiert. Eigenschaften wie Umblättern, Inhaltsangabe und Lesezeichen werden künstlich eingebaut, um die buchtypischen Eigenheiten digital zu verpacken. Dafür lässt sich Letzteres technisch erweitern mit multiplen Lesezeichen (die nicht raus fallen können), einer Suchfunktion und dem Vorteil, hunderte Bücher auf die Größe einer Zeitschrift zu reduzieren. Die technischen Anreicherungen können also vielmehr „die Illusion“ eines echten Buches suggerieren.

Die Geschichte des eBooks

eBookBereits 1971 wurde das ‘Project Gutenberg’ gegründet, welches rechtefreie Literatur unkommerziell und digital zur Verfügung stellen wollte. Im Vergleich zu heute konnte man aber noch in keiner Weise vom eBook – wie wir es heute kennen – sprechen. Die Bücher wurden unstrukturiert als Textdateien angeboten. Bis Anfang der 2000er Jahre kamen immer neue Ideen für die digitale Umsetzung von Büchern dazu, jedoch fehlte die geeignete Plattform für den kommerziellen Vertrieb. Die Verlage sahen bis zu diesem Punkt auch noch keinerlei Konkurrenz durch die eBooks, da der Büchermarkt aufgrund von Verkaufsplattformen wie Amazon boomte. Den ersten Durchbruch erreichte das eBook im Bereich der Fachliteratur. Hier waren Kriterien wie Haptik, Aussehen und Dramaturgie eher unwichtig – im Vergleich zu Funktionen wie der Volltextsuche. Bereits 2007 waren 30% aller Fachbücher in digitaler Form erhältlich. 2011 stieg der Umsatz durch eBooks um über 70% im Vergleich zum Vorjahr und erreichte damit erstmals einen Anteil von einem Prozent am gesamten Buchmarkt. Durch die Einführung und langsame Verbreitung von Plattformen zum mobilen lesen findet das eBook immer größere Akzeptanz. Bis es dem regulären Buch die Stirn bieten kann, werden allerdings noch einige Jahre vergehen, wobei Deutschland sich hier mehr Zeit lässt, als beispielsweise die Nordamerikaner.

Vertrieb von eBooks

Der Vertrieb der eBooks gestaltet sich sehr einfach. Man kann direkt über die Plattform auf der man lesen möchte auf eine große Auswahl an Shops zugreifen. Nach der Wahl der Lektüre durchläuft man den üblichen Bezahlvorgang und kann sich das Werk anschließend herunterladen. Zusätzlich gibt es bereits Mietmodelle, bei denen die Bücher lediglich ‘ausgeliehen’ werden. Hierzu ist eine konstante Internetverbindung nötig. Man bezahlt für eine Anzahl an Slots, in welche man die gewünschten Buchtitel packen kann. Diese können nun gelesen werden, ohne dass sie sich im Besitz des Lesers befinden. Auch zum Thema Kopierschutz gibt es bereits Ideen. Beispielsweise werden digitale Wasserzeichen in das Textdokument eingebettet, worüber illegal kursierende eBooks auf ihren Urheber zurück verfolgt werden können.

 

Quellen: Bild : commons.wikimedia.org  Urheber: Maximilian Schönherr

Das Schulbücher-Online-Lesen ermöglicht es Schülern, auf den Lernstoff zuzugreifen, den sie für ihre aktuellen Themen benötigen. Die Frage ist nur, ob Lehrer sich damit zufriedengeben, wenn die Schüler sich anderweitig mit den Themen beschäftigen, anstatt es im klassischen Schulbuch nachzuschlagen, da es vielfach keine offiziellen Fachbücher sind.

Differenzierung – analog zum materiellen Buch

Bei den Schulbüchern zum Online-Lesen unterscheidet man zwischen Übungs-, Lehr- und Arbeitsbuch sowie Nachschlagewerken und Materialsammlungen.

Vorteile beim Schulbücher-Online-Lesen

Die Vorteile des Schulbücher-Online-Lesens liegen natürlich in der geringen Anschaffungszeit. Wenn man etwas über ein bestimmtes Thema wissen möchte, fällt es einem sehr leicht, das spezifische Schulbuch online zu lesen. Kreativ und gestalterisch gesehen, bietet das Schulbücher-Online-Lesen einiges mit sich. Unterschiedliche und dynamische Farben, ein hilfreiches Stichwortverzeichnis und einladende Darstellungen runden das Schulbücher-Online-Lesen ab.

Das Kultusministerium oder andere Behörden entscheiden, welche Schulbücher zum Online-Lesen zugelassen werden. Sie müssen mit den Lehrplänen übereinstimmen und der Inhalt der Schulbücher, die man online lesen kann, wird unter Umständen von einer wissenschaftlichen Kommission freigegeben.

Der Lernstoff der Schulbücher, die zum Online-Lesen zur Verfügung stehen, muss unter vereinfachter Form diese Kriterien erfüllen:

Der Lernstoff muss

  • dem Alter der Schüler entsprechen.
  • dem Lehrplan folgen.
  • fachlich korrekt sein.
  • didaktisch aufgearbeitet sein.

 

Schulbücher online zu lesen ist eigentlich genau das richtige für unsere heutige Zeit. Wir verbringen viel Zeit im Internet und können uns dort zahlreiche Informationen einholen. Allerdings ist nicht jeder Lehrer vom Schulbücher-Online-Lesen überzeugt, obwohl es viele Vorteile mit sich bringt. In Zukunft werden sich vermutlich online lesbare Schulbücher dennoch weiter durchsetzen, da die Entwicklung elektronischer Lesegeräte voranschreitet.

Vielleicht sind die Lehrer der nächsten Generation dem gegenüber aufgeschlossener und merken, dass Bücher und Blätter in der Schule nicht mehr notwendig sind. Es wird höchstwahrscheinlich immer mehr in die Richtung der neuen Medien gehen und eines Tages kommen Kinder mit ihren Netbooks, Laptops und Tablet-PCs in die Schule, womit sie ihre Schulbücher online lesen können.

 

Bildquelle: The Avery Coonley School, Wikimedia Commons

Deutsche Bücher online lesen ist die neue und sehr beliebte Unterhaltungsform der sogenannten „jungen Generation“ in der digitalen Kulturszene. Warum das so ist, lässt sich vielleicht mit dem Wunsch nach digitaler Komsumfreiheit erklären. Deutsche Bücher online lesen verkörpert den Zeitgeist und das Unabhängige der Moderne. Alle diese digitalen Privilegien waren in der Vergangenheit nicht vorhanden. Gerade das deutsche Bücher online lesen bringt eine Renaissance in das traditionelle Land der „Dichter und Denker“. Die neue mobile Geräterevolution macht deutsche Bücher online lesen erstmals unabhängig von herkömmlichen Papierverwahranstalten in Form von Bibliotheken. Eine neue Geräteklasse etabliert sich zunehmend und präsentiert wiederum neue digitale Möglichkeiten für eine neue mobile Gesellschaft.

 Deutsche Bücher online lesen – Kult

Deutsche Bücher online lesen, ist das Highlight in der eBook-Szene und findet immer mehr Fans. Was die Fans fasziniert ist die Leichtigkeit der digitalen Onlinebeschaffung und auch die Transportmöglichkeiten auf unterschiedlichen Lesegeräten. Beides sind entscheidende Voraussetzungen für einen neuen Kultstatus in der digitalen Generation. So schafft deutsche Bücher online lesen einen neuen Zuwachs an Lesern, die dafür sorgen, dass der Kultstatus Wirklichkeit wird. Soziale Netzwerke verbreiten sich rasant und erhöhen die Geschwindigkeit in der Verbreitung sinnstiftender Möglichkeiten und Informationen enorm.

 Deutsche Bücher online lesen macht Mut für die Zukunft

Noch vor ca. 15 Jahren machte das papierlose Büro die Runde und sagte den Tod des gedruckten Papiers voraus. Was darauf folgte, war ein grosses Aufbäumen der Druckindustrie. Doch mit dem kometenhaften Aufstieg der mobilen e-Reader und Smartphones bereiteten sogenannte Apps weltweit den Weg für neue wirtschaftliche Erfolgsgeschichten. Deshalb macht auch deutsche Bücher online lesen Mut für die Zukunft, insbesondere in der Verlags- und Buchbranche, die stark im Umbruch ist. Durch die mobilen Lesegeräte wird der Markt mit digitalen Inhalten neu formiert und ein wichtiger Grundstein für die Zukunft gelegt der Mut macht auf mehr.

Bücher online und kostenlos lesen ist heutzutage sehr einfach möglich. Wie und wo man im Internet Bücher online und kostenlos lesen kann und welche Vorteile das hat, wird dieser Artikel für Sie zusammenfassen.

Bücher online und kostenlos lesen/ Wo und Wie?

Eine Möglichkeit um Bücher online und kostenlos lesen zu können, bietet Google. Unter der Kategorie ‘books’ bzw. ‘Bücher’ findet man oftmals interessante Buchausschnitte oder auch schon einmal komplette Bücher, die von Google online und dazu kostenlos zu Verfügung gestellt werden. Letzteres ist jedoch eher selten, weil diese Bücher meistens durch den Verfall der Urheberrechte online verfügbar sind. Eine weitere Möglichkeit um Bücher online und kostenlos lesen zu können, bietet die Plattform Amazon. Dort gibt es einige eBooks, die für null Euro erhältlich sind. Das Sortiment der kostenlosen Exemplare bezieht sich jedoch auch i.d.R. auf Bücher, dessen Urheberrechte längst verfallen sind, da der Autor verstorben ist. Hier ist die Auswahl allerdings sehr groß und reicht von Klassikern, über Kinderbücher bis hin zu unbekannter Literatur. Wer also auf der Suche nach neuen Büchern ist, kann dort ruhig erst einmal schauen, bevor er sich z.B. die Lektüre von Sigmund Freund kauft, denn gerade von ihm gibt es einige Bücher online und umsonst zu erhalten.

Bücher online und kostenlos lesen/Vorteile

Aber nicht nur aus preislichen Gründen lohnt es sich, sich einmal im Internet um zuschauen, das Bücher online lesen ist auch aus anderen Gründen äußerst praktisch. Man kann sich z.B. den Gang zur Bücherei oder dem Buchhandel sparen und seine Bücher bequem vom Sofa aus herunterladen. Dazu braucht man oftmals noch nicht einmal einen eBook Reader, denn die elektronischen Bücher lassen in manchen online Buchshops auch auf das Handy oder den Computer laden. Amazon hat dort leider eine Schranke eingebaut. Hier braucht man i.d.R. einen Kindle um die eBooks herunter zu laden. Da muss man selbst entscheiden, ob man so viele Bücher online und kostenlos lesen wird, dass sich die Investition in einen eBook Reader lohnt.

Die Möglichkeit des Bücher online Verkaufens, ist durch die zahlreichen Online-Markt-Portale wie Amazon und Co schon lange gegeben. Doch wie schafft man es sein Buch im Internet zu verkaufen und damit auch ganz gut zu verdienen? Dieser Text klärt über das Thema des Bücher online Verkaufens auf.

Bücher online verkaufen/ Tipps

Das Bücher online verkaufen ist alles andere als ein Kinderspiel. Jeder kann seine Bücher zwar auf große Bücher-Verkaufsportale stellen, der Erfolg stellt sich allerdings nicht automatisch ein. Es bedeutet viel Mühe das Buch auf eigene Faust zu vermarkten. Bis tatsächlich einmal jemand das eigene Buch kauft, können Jahre vergehen. Doch wie kann man seine Bücher online verkaufen? Welche Tipps gibt es? Wie Sie Ihr Buch verkaufen möchten, muss Ihnen am besten bereits klar sein, bevor Sie es überhaupt schreiben. Wenn Sie beginnen, schauen Sie sich z.B. nach einem Nischenthema um, das die Leute interessiert. Das ist zwar nicht einfach, aber haben sie am Ende eins gefunden, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Sie Ihre Bücher online verkaufen, als wenn Sie ein Thema wählen worüber alle Welt schreibt und schon geschrieben hat.

Wenn Sie Ihr Buch fertig geschrieben haben, versuchen Sie erst einmal bei einem Verlag unter zukommen. Wenn Sie es schaffen, werden Sie sich i.d.R. nicht mehr selbst um die Vermarktung kümmern müssen. Falls Sie kein Glück mit Verlagen haben, kümmern Sie sich um ein professionelles Lektorat und um ein ebenso professionelles Layout für Ihr Buch. Auch das Cover sollte den Leser ansprechen und zu dem Inhalt des Buches passen. Wenn Sie alle die oben genannten Punkte beachtet haben, werden diese Ihnen beim Bücher online verkaufen äußerst behilflich sein. Sie sind das Grundgerüst einer erfolgreichen Selbstvermarktung. Es gibt viele Bücher um die zwar ein gutes Marketing erfolgt ist, sie aber inhaltlich schlecht und insgesamt von geringer Qualität waren, so dass auch das gute und professionelle Marketing nicht geholfen hat die Bücher zu verkaufen.

Bücher online verkaufen/ Fazit

Das Verkaufen ist im Allgemeinen nicht leicht und bedarf einiges an Übung. Ein gutes Buch wird zusammen mit einem professionellen Marketing viele Verkaufszahlen erzielen. Dabei sollte der Schwierigkeitsgrad gerade für das Bücher online verkaufen jedoch nicht unterschätzt werden.

Cornelia Funke eBooks sind jetzt schon genauso zahlreich im Internet angesiedelt, wie ihre Bucherscheinungen aus Papier. Dieses Faktum haben wir dem großen eBook Hype zu verdanken, der zur Zeit um die Welt geht. Welche Bücher als elektronische Version auf den Buchmarkt erhältlich sind, hängt jedoch immer noch von der Popularität des Autors ab. Die berühmtesten Neuautoren haben oftmals alle ihre Bestseller als elektronische Version herausgebracht, aber auch die besonders gefragten und zeitlosen Klassiker gibt es stets mehr als eBook zu kaufen. Die Cornelia Funke eBooks reichen von ihrer bekannten ‘Tinten-Trilogie‘, über den etwas weniger bekannten Roman ‘Reckless’ bis hin zu zahlreichen weiteren Kinder-und Jugendbüchern. Das Angebot der populären Cornelia Funke eBooks ist demnach sehr groß. Man könnte also meinen, dass der eBook Hype das Geschät mit Büchern sehr ankurbelt und genauso ist es auch.

Cornelia Funke eBooks und der Buchmarkt

Durch den neuen Trend der durch die elektronischen Bücher verursacht wurde, landen nicht nur zahlreiche eBooks in dem virtuellen Warenkorb der großen Online-Büchermärkte des World Wide Web, sondern laut Amazon ist in den letzten Jahren sogar der Verkauf von traditionellen Büchern gestiegen. Immer wieder sprachen Marktbeobachter von einem deutlichen Rückgang der Leserschaft in den letzten Jahren. Besonders junge Leser gab es stets weniger. Anscheinend haben de elektronischen Bücher wie die Cornelia Funke eBooks es geschafft neue, junge Leser auf sich aufmerksam zu machen. Das ist wohl einzig und allein der Zusammenarbeit von hervorragenden Jungend- und Kinderbuchautoren und der neuen Buchtechnologie zu verdanken. Die Cornelia Funke eBooks gehören genauso dazu wie andere eBooks wie Percy Jackson, Harry Potter, Twilight und viele andere Bücher die mittlerweile als eBooks erhältlich sind.

Cornelia Funke eBooks ein Teil einer Revolution

Alle Bücher die als elektronische Varianten den Markt erobern, sind also sozusagen Teil einer neuen Revolution. Jene Revolution die es wohl schafft sich die Leserschaft zurück zu holen, die in den letzten Jahren verloren gegangen ist. Da diese Leserschaft von einer jüngeren Generation ausgeht, sind Cornelia Funke eBooks auch ein entschiedener Teil der zu dieser Revolution beigetragen hat.

Bildquelle: Cruccone; Wikimedia Commons

 

Klassiker online lesen kann man immer häufiger. Neben den Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt, ist immer mehr klassische Literatur in dem eBook-Format erhältlich. Zudem steigt die Zahl der Buchzusammenfassungen, Rezensionen und Kritiken im Internet stetig mehr an. Nicht umsonst spezialisieren sich viele BlogbetreiberInnen -übrigens auffallend mehr Frauen als Männer – zunehmend mehr auf das Schreiben und Kritisieren von jeglicher Literatur. Besonders beliebt sind Fantasy- und Jugendromane in die Richtung von Harry Potter, der Tintenherztrilogie und Twilight. Doch warum reicht uns die herkömmliche Art und Weise Bücher zu lesen nicht mehr aus? Wie entstand eigentlich die Idee des Klassiker online Lesens?

Klassiker online lesen/ Als Spiegel unseres Lebensstils

Es gibt viele Gründe dafür, dass viele das Klassiker online lesen dem traditionellen ‘in die Buchhandlung oder in die Bibliothek zu gehen’ bevorzugen. Unsere moderne Welt ist schnelllebig, hektisch und das Motto von vielen Menschen der westlichen Welt ist: „Zeit ist Geld“. Die großen Unternehmen leben das Motto seit Beginn der Globalisierung vor und mittlerweile spiegelt es sich sogar in immer mehr alltäglichen Dingen wieder. Sei es in der Einführung des Bachelorsystems, in dem der Stoff der vorher in der doppelten Zeit gelehrt wurde, jetzt in der Hälfte der Zeit geschafft werden muss, oder in der Verkürzung der Abiturzeit von 13 auf 12 Jahre. Alles muss besser, schneller und weniger zeitaufwendig sein. Da wundert es niemanden mehr, warum ‘das Burn-out’ oder auch als Depressionen bekannt, mittlerweile als Volkskrankheit gilt.

Klassiker online lesen/ Fazit
Dadurch, dass man heutzutage immer mehr Bücher online lesen kann, indem man sich seine Lieblingsliteratur als eBook herunterlädt, sie auf Google Books findet, oder auf Blogs herumstöbert, spart man also Zeit und sogar auch Geld. Klassiker online lesen zu können, ist demnach lediglich ein Stückchen des Spiegels unserer Gesellschaft, denn es ist ein Hilfsmittel um Zeit zu sparen. Vergisst man jedoch den Gedanken dahinter, warum es das Klassiker online lesen gibt, ist es äußerst praktisch und es spricht überhaupt nichts dagegen.

Bildquellen: Tom Murphy VII; David Kennedy; Wikimedia Commons

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