Archiv für die Kategorie ‘Empfehlungen’

Online Lesen ist eine gute Sache, nur leider ist das meist nicht kostenlos. Wer E-Books für einen Kindle haben möchte, der muss dafür bezahlen. Auch die meisten online Bibliotheken bieten kein kostenloses online Lesen an. Aber zum Glück ist das Wordl Wide Web riesig und es gibt Möglichkeiten zum gratis online Lesen.

Wo kann man online Lesen?

Es gibt die verschiedensten Websites, die online Lesen möglich machen. Insbesondere Veröffentlichungen von Hobby-Autoren oder Buch-Klassiker sind so leicht erhältlich. Seiten wie e-stories.de machen das online Lesen leicht. Hier sind die verschiedensten Autoren am Werk, die ihre eigenen Geschichten und literarischen Werke veröffentlichen
Aber online Lesen funktioniert auch anders. Google Books hat es vor- und möglich gemacht. Hier gibt es ein gigantisches Angebot an teilweise und komplett veröffentlichtem online Lesematerial.
Aber auch andere Internetseiten machen inzwischen das online Lesen problemlos möglich. Die virtuelle Allgemeinbibliothek (www.virtuelleallgemeinbibliothek.de) stellt zu sehr vielen gesuchten Themen Links zum online Lesen bereit. Für Interessierte ist das auf jeden Fall ein Geheimtipp.
Auch einige Verlage bieten die Möglichkeit zum Bücher Lesen auf ihrer Website. Zum Beispiel gibt es beim Frieling Verlag (www.frieling.de/online-lesen) nicht nur Leseproben, wie bei vielen anderen Verlagen, sondern auch ganze Bücher.
Wer nach Fachbüchern sucht hat noch bessere Karten. Die Seite paperc.de bietet eine große Menge an Fachbüchern an. Manche kann man als E-Book kaufen, andere sind online zu lesen. Auch beim Springerlink gibt es nützliche Fachliteratur und das in mehreren Sprachen.

Online Lesen kann man also auch kostenlos. Insbesondere wer nicht ein ganz bestimmtes Buch lesen möchte, der findet in den vielen Online-Bibliotheken interessantes Lesematerial.

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Es gibt viele Buch-Klassiker, die man einmal gelesen haben muss. Egal ob online oder in Form eines alten abgegriffenen Schmökers. Aber ein Buch-Klassiker ist nicht gleich dem anderen. Es gibt Bücher aus den verschiedensten Sparten, die alle etwas besonderes sind. Zum Beispiel gehört Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ zu den Kinderbücher-Klassikern. Dazu kann man auch Texte wie Erich Kästners „Emil und die Detektive“ oder „Der Räuber Hotzenplotz“ von Ottfried Preußen zählen.
Meilensteine der Bücher sind Goethes „Faust“, Shakespears „Romeo und Julia“, Schillers „Wilhelm Tell“ oder „Der eingebildete Kranke“ von Molière.
Ich könnte wohl noch unendlich lange Listen von Buch-Klassikern aufführen, denn es kommen ständig neue Bücher hinzu, die unverzichtbar scheinen. Jeder Bestseller hat die Chance in Zukunft zum Buch-Klassiker zu werden.


Buch-Klassiker, die gar keine sind

Aber es gibt auch das Gegenteil. Es gibt einige Werke, die als Buch-Klassiker benannt werden, die aber gar nicht so beliebt sind. Ein lustiges Beispiel dafür ist „Ulysses“ von James Joyce. Dieses Buch gehört zu den am häufigsten angefangenen und am seltensten bis zum Ende gelesenen Büchern. Kaum ein Roman wurde so häufig missverstanden wie „Ulysses“ und doch gilt er als Buch-Klassiker.


Bücher

Buch-Klassiker und mehr

Mal zum Buch-Klassiker greifen…

Wer ein Buch kaufen will achtet meist nicht darauf ob es nun zu den Buch-Klassikern gehört oder nicht. Aber vielleicht ist das gar nicht so eine schlechte Idee doch mal darauf zu achten. So einige Bücher werden leicht übersehen, obwohl es sich um unglaubliche Werke handelt. Der nächste Gang in den Buchladen könnte also auch einmal anders aussehen und statt dem Blick in die aktuelle Bestseller-Liste wird einfach einmal ein Buch-Klassiker gegriffen.
Und das Praktische ist: Wer keine Lust hat in die Buchhandlung zu gehen, der kann Buch-Klassiker ganz leicht kostenlos online lesen oder hören! Auf www.vorleser.net gibt es viele bekannte Werke ganz umsonst zu hören. Auch Märchen sind Buch-Klassiker und die kann man zum Beispiel beim Märchenstern lesen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich eure ganz persönlichen Buch-Klassiker-Listen sehen könnte, um auch selbst mal wieder ein paar neue Leseideen zu bekommen! Schreibt einfach an die Redaktion (redaktion.bol@webmail.de) oder hinterlasst ein Kommentar.

Bild: flickr, Dittmeyer

Die besten Buch-KlassikerEs gibt viele Buch-Klassiker, die man einmal gelesen haben muss. Aber ein Buch-Klassiker ist nicht gleich dem anderen. Es gibt Bücher aus den verschiedensten Sparten, die etwas besonderes sind. Zum Beispiel gehört Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ zu den Kinderbücher-Klassikern. Dazu kann man auch Texte wie Erich Kästners „Emil und die Detektive“ oder „Der Räuber Hotzenplotz“ von Ottfried Preußen zählen.
Meilensteine der Bücher sind Goethes „Faust“, Shakespears „Romeo und Julia“, Schillers „Wilhelm Tell“ oder „Der eingebildete Kranke“ von Molière.
Ich könnte wohl noch unendlich lange Listen von Buch-Klassikern aufführen, denn es kommen ständig neue Bücher hinzu, die unverzichtbar scheinen. Jeder Bestseller hat die Chance in Zukunft zum Buch-Klassiker zu werden.

Buch-Klassiker, die gar keine sind

Aber es gibt auch das Gegenteil. Es gibt viele Werke, die als Buch-Klassiker benannt werden, die aber gar nicht so beliebt sind. Ein lustiges Beispiel dafür ist „Ulysses“ von James Joyce. Dieses Buch gehört zu den am häufigsten angefangenen und am seltensten bis zum Ende gelesenen Büchern. Kaum ein Roman wurde so häufig missverstanden wie „Ulysses“ und doch gilt er als Buch-Klassiker.

Mal zum Buch-Klassiker greifen…

Wer ein Buch kaufen will achtet meist nicht darauf ob es nun zu den Buch-Klassikern gehört oder nicht. Aber vielleicht ist das gar nicht so eine schlechte Idee. So einige Bücher werden leicht übersehen, obwohl es sich um unglaubliche Werke handelt. Der Nächste gang in den Buchladen könnte also auch einmal anders aussehen und statt dem Blick in die aktuelle Bestsellerliste wird einfach einmal ein Buch-Klassiker gegriffen.
Und das Praktische ist: Wer keine Lust hat in die Buchhandlung zu gehen, der kann Buch-Klassiker ganz leicht kostenlos online lesen oder hören! Auf
www.vorleser.net gibt es viele bekannte Werke ganz umsonst zu hören. Auch Märchen (http://bücher-online-lesen.de/kostenlos-maerchen-online-lesen-und-hoeren/) sich Buch-Klassiker und die kann man zum Beispiel beim Märchenstern lesen. (http://www.maerchenstern.de/maerchen/bruederchen-und-schwesterchen.php5)

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich eure ganz persönlichen Buch-Klassiker-Listen sehen könnte, um auch selbst mal wieder ein paar neue Leseideen zu bekommen! Schreibt einfach an die Redaktion (redaktion.bol@webmail.de) oder hinterlasst ein Kommentar.

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Heute habe ich eine interessante Leseempfehlung für jeden, der an einem aufschlussreichen, nachklingenden Buch interessiert ist.
Beim Schlendern durch die Buchhandlung ist mir ein Buch aus dem Alert Verlag mit einem Titel in die Hände gefallen, der mich aufhorchen ließ: „Sonntags reden, montags Meeting“ heißt das Buch von Erich Feldmeier. Dabei handelt es sich um einen etwas anderen Innovations- und Karriereführer.
Meine Leseempfehlung ist sicherlich für eine breite Leserschaft geschrieben. Erich Feldmeier hat eine vielschichtige, interdisziplinäre und kreative Herangehensweise, die man auch als fachfremder Leser gerne und mit viel Freude verstehen kann. Außerdem merkt man schnell, dass der Autor genau weiß, wovon er spricht und dass seine eigenen Ausbildungen in Informatik, Biologie und Wissens-Management ihm offenbar einen fundierten Hintergrund geben.
Es werden aber nicht nur die von ihm hoch gelobten MINTS, die Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker angesprochen. Auch mir, als mehr oder minder „Querdenker“, hat es viel Spaß gemacht, wieder etwas neues zu lernen. Insbesondere die Erkenntnisse über Alltagssituationen und die leicht umsetzbaren Anregungen sind mir eine Leseempfehlung für „Sonntags reden, montags Meeting“ wert.

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Heute möchte ich mich mal den jungen Lesern widmen und 2 tolle neue Jugendbücher vorstellen. Dass unter Jugendlichen das Gerücht kursiert, Lesen sei langweilig, glaube ich nicht in diesem Maße. Die Verkaufszahlen für Jugendbücher im Bereich Fantasy und Thriller sagen etwas anderes. Es kommt eben nur darauf an, dass junge Leute auf die richtigen und guten Jugendbücher hingewiesen werden. Daher möchte ich Euch auch Tipps geben, wo man sich über spannende neue Romane informiert und nach guten Büchern Ausschau halten kann, die so fesselnd sein können, dass man beim Lesen die Welt um sich herum vergisst.

„Arabella und ein halbes Dutzend“ – Ein neuer Jugendroman im Frieling-Verlag

Im Frieling-Verlag Berlin ist ganz frisch ein Jugendroman erschienen, in dem ein junges Mädchen unverhofft Erbin einer ganzen Horde von Schlittenhunden wird. Autorin Regina Dellit erzählt witzig und spannend in „Arabella und ein halbes Dutzend“ von der 15-Jährigen quirligen Arabella, die mitten in der Pubertät plötzlich erfährt, dass ihr unbekannter Vater ihr ein Erbe hinterlassen hat: Sie ist von nun an verantwortlich für 6 Schlittenhunde auf einer Hundefarm in den thüringischen Bergen. Die freche Arabella, deren Alltag bis dahin nur daraus bestand, jeden weiteren Schultag zu überstehen und mit ihrer Ratte Grambambuli zu spielen, reist mit ihrer Mutter Felicitas in die Berge zum Anwesen ihres Vaters und erlebt eine völlig neue Welt.

Somme, Sonne, Lesewetter

Somme, Sonne, Lesewetter

„Arabella“ ist ein unterhaltsamer Jugendroman mit einem spannenden Figurengefüge, der sowohl Abenteuer- wie auch Romantikfans ansprechen wird. Denn Arabella erlebt mit den Hunden lustige Abenteuer und lernt dabei Frederik kennen, in den sie sich verliebt. Arabellas Umgang mit der neuen Verantwortung sowie ihre unkonventionelle und erfrischende Lebensart sorgen für viele witzige Situationen und bieten ein echtes Lesevergnügen für alle Jugendliche ab 11 Jahren. Gerade im Sommer lenkt die angenehme Winterzeit im Roman von der Hitze der Großstadt ab und bietet eine willkommene Abwechslung. Daher kann ich diesen Jugendroman auch für laue Sommernächte empfehlen.

Auf der Verlagshomepage des Frieling-Verlags kann man viele Bücher online lesen und findet weitere tolle Bücher und Jugendromane. Wer nach neuen Romanen sucht, findet auf den Websiten von Verlagen das gesamte Programm und alle Neuerscheinungen. So stößt man vielleicht noch auf andere tolle Titel, die eine Amazon-Suche nicht aufzählt oder die man sonst eben nicht entdeckt hätte.

Gute Jugendbücher online finden

Ein toller Blog, auf dem ich auch die Empfehlung für das folgende Buch gelesen habe, ist die Jugendbuch-Couch. Auf diesem Bücherblog stellen junge Rezensenten Jugendbücher vor, geben tolle Lesetipps und Empfehlungen für jedes jugendliche Lesealter. In der Rubrik „Buch des Monats – Mai“ empfiehlt die Rezensentin Corinna Abbassi-Götte ein besonderes Buch über pubertierende schwule Jugendliche: David Levithans „Noahs Kuss…und plötzlich ist alles anders“.

Das Buch ist bereits 2005 unter dem Titel „boy meets boy“ erschienen und jüngst für uns deutsche Leser bei cbt übersetzt worden. Das Buch hat ein außergewöhnliches aber alltägliches Thema, das man von einem Jugendbuch vielleicht seltener erwartet und ist daher so interessant: Der junge Paul weiß seit seiner Kindheit, dass er schwul ist und lebt in einem sehr liberalen amerikanischen Dorf. Seine Eltern, Freunde und Familie gehen alle sehr locker mit seinem Schwul-Sein um, so dass man sich fragt, ob es eine solche Welt wirklich gibt. Paul hat ein bewegtes Liebesleben, dessen Höhen und Tiefen liebevoll erzählt und sehr mitreißend und selbstverständlich geschildert werden. Die Jugendbuch-Couch bewertet das Buch mit 8 von 10 Punkten und lobt den erfrischenden Ton wie auch die mitreißende Geschichte trotz argem Heile-Welt-Charme. Im Fazit ist es ein Jugendbuch über das Erwachsenwerden und das Verliebtsein, und der Leser lernt, dass es egal ist, ob man sich in Mann oder Frau verliebt – ein Plädoyer für mehr Toleranz.

Ein ähnlicher Blog, der Jugendbücher vorstellt und rezensiert, ist Jugendbuchtipps. Auch hier findet man tolle Buchempfehlungen, persönlich geschriebene Rezensionen und interessante Buchtipps. Wer weitere Blogs und Seiten kennt, darf mir gern noch Hinweise geben. Ich hab bestimmt noch den ein oder anderen guten Blog übersehen.

* Bildquelle: sommerfeeling von mr. nico via aboutpixel.org

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Ostern steht vor der Tür und wir Leser sind wieder auf der Suche nach spannender Lektüre für die Feiertage. Aber welche Bücher aus den vielen Neuerscheinungen, die monatlich den Markt überfluten, soll man denn lesen? Nimmt man nur die großen Werbemaßnahmen der führenden Verlage wahr, entgeht einem vielleicht ein Geheimtipp oder aber das gelungene Debüt eines Erstautoren. Der Lesegeschmack und die Büchervorlieben sind so vielseitig wie das Programm deutscher Verlage. Da kommt ein neues Bücherportal gerade recht.

Neue Bücher

Bequem nach Neuerscheinungen suchen

Neuebuecher.de ist ein neues Portal des Börsenvereins deutscher Buchhändler und ermöglicht Lesern die private Suche nach aktuellen Neuerscheinungen. Verzeichnet werden im Portal alle Neuerscheinungen der letzten und kommenden drei Monate sowie die aktuellen neuen Bücher der Verlage. Wer sich registriert, darf im Verzeichnis Lieferbarer Bücher nach neuen und aktuellen Büchern suchen. Der Vorteil dieses Portals ist, dass es ohne störende Werbung auskommt und selbst Anzeigen für Bücher sachlich gestaltet sind und die Büchersuche nicht beeinträchtigen. Man kann das eigene Profil mit den Lieblingsthemen bestücken und bekommt genau solche Bücherempfehlungen präsentiert, die zum eigenen Büchergeschmack passen.

Durch eine erweiterte und detaillierte Suchfunktion kann man nach bestimmten Kategorien sortieren und damit die Suche nach Autor, Verlag, Thema, Erscheinungszeitraum oder Titel eingrenzen. Auch Ebooks und Nonbooks werden vom Verzeichnis aufgelistet, so dass man den gesamten aktuellen Markt im Überblick hat und sicher sein kann, keine Neuerscheinung zu verpassen. Laut einer ersten Umfrage von börsenblatt.net nutzen 65 % der User das Portal für die private Suche. Die beliebteste und wohl auch umfangreichste Kategorie ist dabei Belletristik, gefolgt von Kinder- und Jugendbuch oder Sachbuch. Da das Portal erst seit wenigen Monaten online ist, kann sich da noch einiges entwickeln.

Auch für Blogger interessant

Das Schöne und Praktische am Portal ist die einfache Navigation und die übersichtliche Auflistung der Bücher. Man kann Bücher markieren, empfehlen oder auf einem Merkzettel speichern. Für Blog-Redakteure und Blogger besonders interessant ist die Möglichkeit, kostenlos ein passendes Widget auf dem eigenen Blog zu integrieren, dass zum Beispiel alle Neuerscheinungen aus der Kategorie Belletristik anzeigt. Dieses Widget kann man sich direkt bei neuebuecher.de herunterladen, und nach der Anpassung an das Blog-Layout auf den eigenen Blog holen. Vielleicht werdet ihr hier schon bald eine Box finden, die aktuelle Neuerscheinungen vorstellen wird. Ich sollte das mal ausprobieren, weil ein solches Widget ein toller Service für die Leser von BOL werden könnte.

*Bildquelle: second-hand-buchladen von Reto Eugster via aboutpixel.de

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Heute möchte ich Euch als Schreibende und Bloggende prakische Tipps aus dem Alltag einer Bloggerin geben. Ein wichtiges Thema für alle, die gern und viel online lesen und schreiben, sind Wörterbücher. Sie sind ein wichtiges Werkzeug für den Blogger und sehr hilfreich beim Online Lesen. Ob man die Bedeutung oder Übersetzung eines Wortes sucht oder die Rechtschreibung nochmal prüfen möchte – ein Online Wörterbuch ist unverzichtbar. Für abwechslungsreiche und kreative Blogartikel empfiehlt sich auch immer ein gutes Synonymwörterbuch. Das spart Zeit und Nerven, weil ein Blog immer aktuell sein will und oft auch die Zeit fehlt, um länger sprachlich zu feilen.

Bei meiner Recherche fiel mir auf, dass es kaum Listen gibt, in denen gute Online-Wörterbücher aufgelistet oder empfohlen werden. Hier möchte ich gern eine Lücke schließen und ihr könnt kurz und knapp meine persönlichen Empfehlungen online lesen!

1. Der Klassiker: Wikipedia und das etwas andere Online Wörterbuch

Dass diese Liste mit Wikipedia als Empfehlung beginnt, ist sicherlich nicht verwunderlich. Diese Empfehlung ist zwar ganz und gar nicht neu, aber der Vollständigkeit halber möchte ich Wikipedia hier erwähnen. Wikipedia ist als freie Internet Enzyklopädie immer noch unschlagbar in ihrem Umfang und ihrer Vollständigkeit. Man sollte immer Bedenken, dass eine große Internetgemeinde hier ihr Wissen teilt und bestimmte Fakten jederzeit auch falsch sein könnten und daher oft korrigiert oder verändert werden. Wenn man dieses Prinzip hinter Wikipedia beherzigt, ist es sehr hilfreich und praktisch Wikipedia als Quelle zur ersten Information beim Online Lesen zu nutzen. Durch die Begriffs- und Bedeutungsgeschichte werden Zusammenhänge erläutert und eine Linksammlung am Ende jedes Artikels gibt wichtige Hinweise zur tiefergehenden Beschäftigung.
Wer nach einer anstrengenden Recherchearbeit einfach mal abschalten möchte, sollte die Kamelopedia besuchen und schmunzeln. Als ernstzunehmendes Wörterbuch kann ich sie nicht empfehlen, wohl aber als willkommene Abwechslung.

Wörterbuch

2. Praktische Synonymwörterbücher

Ihr schreibt einen längeren Text und wollt vermeiden zehn mal das Wort „interessant“ zu verwenden? Dann wird ein Synonymwörterbuch zum unentbehrlichen Begleiter beim Online Schreiben. Meine Lieblingsvariante ist Wörterbuch.info – sehr übersichtlich werden auf einen Klick in tabellenform alle Bedeutungsvarianten aufgelistet. Gleichzeitig kann man auch nach einer englischen, italienischen, spanischen oder französichen Übersetzung suchen.
Weitere gute Wörterbücher für die Synonymsuche sind ein.anderes-wort und wie-sagt-man-noch.
Es gibt noch weitere Wörterbücher, die jedoch durch die vielen Werbebanner und Popup-Fenster äußerst unübersichtlich sind. Für eine schnelle Suche ist die übersichtliche Anordnung sehr wichtig. Mit den erwähnten Diensten macht das Suchen und Online Lesen richtig Spaß.

3. Gute Fremdwörterbücher und Rechtschreibhilfen

Wer ein gutes Fremdwörterbuch sucht und gleichzeitig die Rechtschreibung kontrollieren möchte, sucht am besten mit Duden und Langenscheidt. Die traditionellen Verlage sind immer noch die Experten im Bereich der Wörterbücher und haben kostenlose Online-Angebote, die ganz ohne Werbung auskommen und richtig detaillierte Informationen enthalten. Bei der Duden-Rechtschreibprüfung kann man sogar einen Text online auf Fehler prüfen lassen.
Eine gute Alternative zu diesen Wörterbüchern, die leider nur durch die vielen Werbeanzeigen ein wenig unübersichtlich wirkt, stellt das Woxikon dar. Mit ein wenig Geduld findet man auch hier gute Begriffslisten.

4. Die All-inclusive-Variante

Ein sehr praktisches Wörterbuch, das Fremdwörterbuch, Begriffsgeschichte, Rechtschreibung und Synonymsuche auf einen Blick vereint, ist thefreedictionary. Es gibt detaillierte Informationen zum jeweiligen Suchbegriff und verfügt über eine Vielzahl an Übersetzungsmöglichkeiten in andere Sprachen. Ganz ohne Werbung kommt auch dieses Wörterbuch nicht aus, aber es ermöglicht einen guten Überblick für die schnelle Suche.

Mit diesen Tipps sollte Online Lesen oder Schreiben einfacher und praktischer werden. Meine Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da sie auf meinen persönlichen Sucherfahrungen beruht. Ich freue mich immer über Hinweise und Ergänzungen. Wenn ich ein tolles Wörterbuch übersehen haben sollte, nehme ich es gern noch in meine Empfehlungen auf!

* Bildquelle: Das “T” von maggie via aboutpixel.de

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“Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute…“ Märchen werden seit vielen Jahren auf der ganzen Welt gelesen, und gehören damit zum kulturellen Brauchtum. Wer kleine Kinder hat und diesen beim Einschlummern helfen möchte, liest ihnen gern Märchen vor. Aus Märchen können die Kleinen lernen, sie regen die Fantasie an und prägen durch ihre Bilder und Fabeln in das junge Gedächtnis ein. Aber nicht nur Kinder lieben Märchen und Sagen. Wer kann nicht noch heute die Märchen aus der Kindheit auswendig nacherzählen?

Märchen online lesen

Abwechslung in der Märchenwelt – tolle Märchen-Blogs

Ich hab mal für Euch recherchiert und einige tolle Märchen-Blogs gefunden, in denen kreative Hobbyautoren eigene Märchen zum Online Lesen anbieten. Wer auf der Suche nach neuen modernen oder traditionellen Märchen ist, findet  viele tolle Geschichten zum kostenlosen Online Lesen. Daher empfehle ich euch einige ausgesuchte Seiten, auf denen man viele Märchen online lesen darf.

Kostenlose Märchen zum Vorlesen

Eine optisch schön gestaltete Seite, die ohne zahlreiche Werbebanner auskommt, ist der Märchenstern. Hier finden sich die schönen traditionellen Märchen der Brüder Grimm und andere, nebst einem kleinen Lexikon. Wer nochmal die mythologischen Hintergründe nachlesen möchte, wird hier kurz und knapp fündig. Ein wirklich schöner Märchen-Blog.
Als Fan traditioneller Märchen und regionaler Bräuche möchte ich euch eine sehr umfangreiche Märchen- und Sagen-Sammlung empfehlen – sagen.at. Die Texte in dieser Sagensammlung kann man mit Quellenangabe online lesen und mit Hilfe einer einfachen Suchfunktion sogar nach verschiedenen Regionen und Ländern sortieren. Das ist sehr praktisch und interessant. Beim Stöbern findet man zahlreiche Geschichten, die man in der jeweiligen Region noch gar nicht kannte. Eine unheimliche Sage aus Berlin nennt sich „Die weiße Frau im Schloss“. Aber ich will hier nichts verraten. Einfach selbst online lesen!

Besonders schön finde ich auch die wirklich niedlich erzählten Märchen auf Palkan, einem Schüler-Magazin. Dort können Kinder ihre eigenen Märchen veröffentlichen und online lesen. Ein sehr originelles Märchen hat sich die 10-Jährige Sophie aus Hamburg ausgedacht: „Die Hexe Weitundbreit“.

Kreative Märchen zum Hören

Wer Märchen nicht selbst lesen möchte, sondern gern zuhört, dem werden die Märchen auf dem Märchenblog vorgelesen. Märchen aus aller Welt, sowohl traditionelle deutsche Märchen, als auch russische und Märchen aus 1001 Nacht kann jeder dort als Podcast kostenlos herunter laden. Sogar selbst-geschriebene Geschichten werden von den Autoren vorgelesen und bergen so manche Überraschung – ein sehr empfehlenswerter Blog von Beatrice Amberg mit einer langen Liste weiterer Märchen-Blogs. Da findet man auch die Deutsche Welle, die wir hier schon einmal vorgestellt haben.

Also dann wünsche ich viel Spaß beim Träumen in ferne Märchenwelten!

Für Ergänzungen und Hinweise bin ich immer dankbar – also nur zu, kontaktiert mich einfach.

* Bildquelle: Märchenwald von Uwe Wagner via aboutpixel.de

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Es ist immer noch so richtig kalt und wir Leseratten kuscheln uns gern am Wochenende zu Hause ein mit einem guten Buch. Wer zur Zeit nach einem guten Buch sucht und nicht weiß, welches Buch sich lohnen würde, dem möchte ich drei meiner liebsten Möglichkeiten im World Wide Web nennen, sich zu neuem Lesestoff inspirieren zu lassen.

1. Bestenlisten

Die Literaturzeitschrift Literaturen kürt aller 2 Monate zehn Bücher aus dem Sachbuch und Belletristik-Bereich, die sie in einer Bestenliste zusammenstellt. Hier geht es also nicht nach den Verkaufszahlen wie bei anderen Bestseller-Listen. Eine kompetente vielseitige Jury aus Journalisten und freien Literaturkritikern wählt jeweils 10 Titel, die sie empfehlen würden. An dieser Liste kann man sich orientieren, wenn man einfach keine Ahnung hat, welches Buch man als nächstes lesen könnte. Wertungen und inhaltliche Angaben gibt die Literaturen-Jury allerdings nicht. Das kann Vor- und Nachteile haben: Der Leser muss sich selbst die Hintergrundinformationen zum jeweiligen Buch holen. Die Bücher werden nur mit Titelbild genannt, ohne eine Einschätzung zu geben. Lediglich die Punkte-Vergabe sagt etwas über die einzelnen Wertungsränge aus. Der Vorteil bei dieser Bestenliste ist die Neugier, die beim Leser geweckt wird. Jeder kann sich selbst ein Bild über das jeweilige Buch machen und sich weiterinformieren oder eben nicht. Auf dem ersten Platz in der Belletristik liegt Michel Houellebecqs “Karte und Gebiet” und das beste Sachbuch März/April ist für die Literaturen-Jury Joseph Vogls “Das Gespenst des Kapitals”. Beide Bücher beschäftigen sich auf ihre Weise mit den Abgründen und Sehnsüchten der menschlichen Gesellschaft. Mehr möchte ich nicht verraten – lest selbst und erzählt mir davon!

2. Online Magazin

Keine reinen Bestenlisten aber immer äußerst aktuelle, sehr schön kurz und prägnant präsentierte Literatur-Tipps hat das Magazin Perlentaucher. Als Kulturmagazin ist es eines der wichtigsten Literaturmagazine im Netz mit einer umfassenden Übersicht über aktuelle Neuerscheinungen und Autoren. Jeden Tag durchforstet der Perlentaucher verschiedene Medien und das Feuilleton nach ihren Literatur-News und Einschätzungen. Wer schnell und übersichtlich informiert sein möchte, was der aktuelle Buchmarkt bietet, bekommt von der Perlentaucher-Redaktion eine umfassende täglich aktuelle Presseschau. Diese wird in angenehm kleine Artikel online geboten oder flattert täglich aktuell in den Mail-Post-Kasten, wenn man sich den Newsletter bestellt. Bei Perlentaucher bin ich auf so manche interessante und spannende Buchempfehlung gestoßen und konnte mir durch die umfassenden Rezensionen verschiedener Medien ein vielseitiges Bild machen.

3. Online Bücher Märkte

Wenn lesen möchte und mir die Neuerscheinungen weniger zusagen, stöbere ich gern unverbindlich spontan im Online Buchmarkt Booklooker. Das ist eine Plattform für Bücher und Musik im Internet, die man von Händlern, Antiquariaten oder Privatleuten bestellen kann. Booklooker ist eine Art Ebay für Bücher, nur dass der Preis nicht verhandelt wird. Dort finden sich längst verschwunden geglaubte Sonderausgaben zu günstigen Preisen und aktuelle Buchprojekte als gebrauchtes Buch von privat. Man kann mit der Suchfunktion nach Autoren oder Titeln suchen oder sich einfach durch das Programm der gebrauchten Bücher klicken. Das Prinzip von Booklooker ist einfach und genial: Man kontaktiert bei Interessen den Anbieter des gewünschten Titels und bekommt das Buch direkt nach Hause geliefert. Booklooker hat ein sehr breites Angebot und hält so manchen skurilen Buchschatz für Bibliophile bereit.

Wer ähnlich praktische Tipps hat, ist hiermit eingeladen, meine Vorschläge zu erweitern!

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