Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran und dass sieht man auch an einem der ältesten Medien der Welt, dem Buch. Viele Menschen möchten mittlerweile Bücher online lesen können und das gratis. Im Gegensatz zu Filmen und Musik die oftmals illegal hoch geladen wird, gibt es viele Wege legal und gratis Bücher online lesen zu können. Während sich vor ein paar Jahren nur Textauszüge und Abschnitte finden ließen, ist der Weg zu vollständigen Büchern die man gratis online lesen kann nicht mehr weit.

Gratis Bücher online lesen – Die größten Angebote

Eine der größten Plattformen um gratis Bücher online lesen zu können ist das Projekt Gutenberg. Hier werden historische Texte zusammengetragen von denen der urheberrechtliche Schutz nicht mehr gültig ist. Die Sammlung enthält mittlerweile mehr als 6000 Werke von über 1200 verschiedenen Autoren. Jedes der Bücher kann direkt gratis online gelesen werden. Alternativ kann man die komplette Sammlung auf DVD oder USB-Stick erwerben. Für einen Preis von 30-40€ handelt es sich wohl um eine der größten und günstigsten erwerbbaren Literatursammlungen. Die Internationale Variante des Projektes umfasst mittlerweile ca. 35.000 eBooks. Allerdings lassen sich auch über verschiedene Verlage und Literaturvereinigungen große Mengen an gratis Büchern zum online lesen finden. Zudem bieten viele Autoren ihre Werke zu Marketingzwecken kurzzeitig zum Nullpreis an. Wer also aktiv auf dem Online-Buchmarkt stöbert, der wird recht viele Möglichkeiten finden, gratis Bücher online lesen zu können.

Gratis Bücher online lesen und aktiv in die Handlung eingreifen

Eine Alternative, welche einem auch die Möglichkeit gibt neuere Bücher gratis online lesen zu können, ist das Buchblogging. Genau genommen geht es sogar kaum noch neuer, da man das Buch bereits während des Schreibprozesses, also vor der Veröffentlichung, liest. Der jeweilige Autor stellt regelmäßig neue Abschnitte Online. Die Leser können dann direktes Feedback zum Text und sogar Ideen geben, wie es möglicherweise weiter geht. Zwar muss man bei dieser Variante etwas länger auf neuen Lesestoff warten, dafür kann man auf diesen direkten Einfluss nehmen, was für einige Leser sicherlich auch eine interessante Erfahrung ist.

Die Anfänge

In ihrer simpelsten Form gibt es eBooks bereits fast so lange die den Personal Computer. Bereits damals ließen sich Textdateien im ASCII-Format erstellen. Die Geschichte des eBooks reicht also weit zurück, nur war es damals noch keine Freude diese Texte zu lesen. 1971 wurde mit der Gründung des Project Gutenberg ein beachtlicher Schritt zur Etablierung des eBooks als Alternative zum regulären Buch getan. Die Idee dahinter war es, eine Bibliothek aller Werke deren Urheberrecht erloschen ist, anzulegen. Mittlerweile umfasst diese Sammlung ca. 22.000 Werke welche im txt- oder html-Format vorliegen. Somit wird aus der Geschichte des eBooks auch eine Sammlung und Zusammenfassung der Literatur. In den 80er Jahren wurden bereits Bücher per Diskette verkauft. Diese unterschieden sich vom Layout bereits deutlich von den normalen txt-Dateien. Wirklich bekannt wurde der breiten Bevölkerung das Prinzip des eBooks allerdings erst mit der Veröffentlichung des Spiels „Ultima Underworld“ dessen Handbuch im .pdf Format auf der CD beilag.

Der erste Boom

Die Geschichte des eBooks hätte bereits zu dieser Zeit zu einem Erfolg werden können, doch der große Boom um das digitale Medium verlief relativ schnell wieder. Nachdem sich die Diskette nur bedingt zur Verbreitung eignete, bot das Internet ab den 90er Jahren die perfekte Plattform. Zur selben Zeit sanken die Herstellungskosten von Hardwarekomponenten und 1996 brachte die Firma Palm die ersten massenmarkttauglichen PDAs auf den Markt. Zwar war ihr eigentlicher Nutzen ein anderer, allerdings konnten die Geräte auf .txt Dateien anzeigen und ebneten in der Geschichte des eBooks den Weg in Richtung mehr Mobilität. Anfang der 2000er Jahre wurden dann erste Geräte ausschließlich zum lesen von eBooks konzipiert. Allerdings waren die Preise im Vergleich zur Leistung keinesfalls gerechtfertigt und somit konnte sich das eBook aufgrund von fehlenden technischen Mitteln nicht durchsetzen. Durch Veröffentlichungsversuche des Horrorautors Stephen King mithilfe des Mediums eBook, erkannten allerdings zu diesem Zeitpunkt bereits viele Autoren ihre Chance auf einen alternativen Weg der Veröffentlichung.

Erneuter Aufschwung

Doch obwohl die Begeisterung recht schnell wieder abgeflaut ist, ist die Geschichte des eBooks hier nicht vorbei. Das PDF hatte sich als digitales Format bereits etabliert, jedoch wurde es vorwiegend von der illegalen Szene verwendet. Nach dem ersten Flop wurde der gesamte eBook-Markt wieder auf ein Minimum reduziert. Stattdessen wurden Werke eingescannt und über das Internet verbreitet. Daraus wurde ersichtlich, dass durchaus ein Bedarf an digitalen Texten bestand, zum richtigen Angebot. Bis zum Happy End in der Geschichte des eBooks war es lediglich eine Frage der Zeit. Auch im kommerziellen Bereich wurde wieder vermehrt auf das Medium gesetzt. Vor allem Fachbücher wurden so erstellt, da es einige Vorteile brachte. Gewicht, Preis, die Möglichkeiten der Suchfunktion, Notizfunktionen und die Möglichkeit veraltete Informationen updaten zu können, gaben den Ausschlag. Aber auch digitale Romane wurden beliebter, dieses Mal sahen vor allem kleinere Verlage ihre Chance und setzen zum Teil vollständig auf das digitale Format. Durch moderne Smart Phones und die neuen Möglichkeiten des Internets war es nun Möglich eBooks bequem zu bezahlen und direkt in einem ansprechenden Layout auf das Endgerät zu downloaden.

Gegenwart des eBooks

Doch damit ist die Geschichte des eBooks noch nicht vorbei. Mittlerweile hält dieses Segment einen stabilen Marktanteil und befindet sich noch immer im Wachstum. Große Plattformen bieten bereits riesige Auswahl an verschiedensten Werken an und auch Autoren profitieren mithilfe des Self-Publishing von dem Trend. Ob das eBook das gedruckte Buch irgendwann übertrifft ist keine Frage mehr, sondern wann es soweit ist.

Englisch ist die am meisten verbreitete Sprache der Welt und gehört immer häufiger zum Alltag. In diesem Zusammenhang ist es kein Wunder, dass vermehrt der Bedarf besteht, englische Medien online lesen zu können. Hierbei kann der Grund, warum man englische Medien online lesen möchte, ganz unterschiedlicher Natur sein. Manch einer möchte lediglich unterwegs schnell und virtuell durch seine Tageszeitung blättern, andere möchten sich ganze Bücher in der internationalen Sprache zu Gemüte führen. Aber auch Menschen, die Englisch lernen oder es verbessern wollen, haben ein stärkeres Interesse daran, englische Medien online zu lesen.

Englische Presse-Medien online lesen

In der englischen Presselandschaft gibt es einige sehr bekannte Namen wie die „New York Times“, „Guardian“, „International Herald Tribune“ oder der „Daily Telegraph“, aber auch Boulevard-Magazine wie die „Sun“ sind über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Da sich die weltweite Distribution der Zeitungen jedoch schwierig gestaltet, ist es gut, dass man englische Medien online lesen kann. So betreiben inzwischen fast alle Zeitungsredaktionen einen eigenen Webauftritt, auf dem die Artikel zur Verfügung gestellt werden. Englische Medien online lesen zu können ist somit für Menschen von Vorteil,  die nicht die komplette Zeitung erwerben wollen, aber trotzdem informiert sein möchten.

Englische Medien online lesen, um die Sprachkenntnisse zu verbessern

Englisch hat sich zu einer Sprache entwickelt, die uns im Alltag mehrere Dutzend bis einige Hundert Male begegnet. Für viele Tätigkeiten ist sie essenziell geworden und ist es demnach nicht verwunderlich, dass es erstrebenswert ist, diese Sprache nach besten Möglichkeiten zu beherrschen. Die Option, englische Medien online lesen zu können, bietet sich hier für Einsteiger sowie Fortgeschrittene an. Für Einsteiger gibt es verschiedene Plattformen, welche englische Medien zum online lesen anbieten, die speziell auf das Erlernen der Sprache ausgelegt sind. Fortgeschrittene profitieren davon, ihre bereits vorhandenen Kenntnisse durch regelmäßiges Üben zu vertiefen. Zudem lassen sich unbekannte Wörter  ganz einfach in einen Übersetzer eintippen, wenn man englische Medien online lesen möchte, was für einen effektiven Lerneffekt sorgt.

Bildquelle: Phil and Pam, Flickr.com

Zwar findet man recht wenig, wenn man nach Kochbücher-online-Lesen sucht, allerdings liegt das lediglich daran, dass sich die vielen Seiten, auf denen man Rezepte lesen kann, nicht als virtuelle Kochbücher bezeichnen. Im Prinzip, sind derartige Seiten allerdings dasselbe wie das Kochbücher-online-Lesen. Der große Vorteil ist hierbei allerdings, dass man zum einen nicht mit einem klobigen Buch in der Küche stehen muss, sondern einfach am Computer oder Laptop das gewünschte Rezept raussucht und bei Wunsch ausdrucken kann. Auch Mobil ist die Möglichkeit, Kochbücher online lesen zu können, praktisch. Wenn man bei Freunden oder Bekannten ist, kann man schnell und bequem über sein Smartphone ins Internet gehen und Kochbücher online lesen.

Was zeichnet das Kochbücher-online-Lesen aus?

Die meisten Rezepte kommen direkt von der Community. Sie enthalten Bilder von den verschiedenen Stadien des Kochprozesses und man kann sogar selbst ein Bild von seinem gelungenen Gericht für andere hochladen. Zudem werden die einzelnen Schritte meist sehr detailliert beschrieben und können im Nachhinein noch verfeinert werden. Ein weiterer Vorteil daran, Kochbücher online lesen zu können, ist die Möglichkeit per Kommentar ein direktes Statement zum Rezept abzugeben oder einfach mit einem Klick das jeweilige Rezept zu bewerten. Aber auch im eBook-Format lassen sich Kochbücher online lesen, wie bei Seiten mit einzelnen Rezepten ist hier ebenfalls die oftmals vorhandene Suchfunktion ein besonderer Vorteil. Dabei lässt sich nicht nur nach spezifischen Gerichten suchen, sondern auch nach einzelne Zutaten, die man momentan zur Hand hat. Alternativ lässt sich die Rezeptliste teilweise nach Schwierigkeitsgrad oder vegetarischen und Fleischgerichten sortieren. So lassen sich schnell neue und einfallsreiche Rezepte finden und das ohne dicke Kochbücher im Regal stehen haben zu müssen, denn beim Kochbücher-online-Lesen ist die Auswahl fast unbegrenzt

Bildquelle: Bildquellen: Webb Zahn, Flickr.com

Als eBook bezeichnet man digital dargestellte Bücher – elektronische Bücher. Im einfachsten Sinne ist ein eBook eine Textdatei, welche in der Formatierung eines regulären Buches über eine passende Software auf Geräten wie Laptops, Tablets und eBook-Readern dargestellt wird. Nachdem wir unsere Post weitestgehend per eMail – der elektronischen Post – versenden, so zieht die Literatur und der Buchmarkt mit dem eBook zeitverzögert, aber kräftig nach. Da natürlich jedes Buch anders ist, genauso wie die Plattformen auf denen eBooks erscheinen, gibt es zwei Möglichkeiten für die digitale Variante.

 Varianten des eBooks

Das digital-optische Abbild versucht das Original möglichst genau als eBook darzustellen, es möglichst wirklichkeitsgetreu abzubilden. Das bedeutet, dass quasi die Druckvorstufe des Buches als Produkt für eBooks angeboten wird. Natürlich lassen sich das haptische Gefühl und viele anderen Eigenschaften eines Buches nicht in einem eBook darstellen, weshalb ein „Nostalgie-Effekt“ fragwürdig ist – es ist wohl eher etwas für Puristen.

 Die Alternative und bei Jüngerne vermutlich beliebter ist das strukturell-funktionale Abbild. Aufgrund der Unterschiede in Format und Handhabung ist diese auch die häufiger genutzte Methode. Bei ihr wird der Text unabhängig vom Original spezifisch für die Kompatibilität mit dem eBook formatiert. Eigenschaften wie Umblättern, Inhaltsangabe und Lesezeichen werden künstlich eingebaut, um die buchtypischen Eigenheiten digital zu verpacken. Dafür lässt sich Letzteres technisch erweitern mit multiplen Lesezeichen (die nicht raus fallen können), einer Suchfunktion und dem Vorteil, hunderte Bücher auf die Größe einer Zeitschrift zu reduzieren. Die technischen Anreicherungen können also vielmehr „die Illusion“ eines echten Buches suggerieren.

Die Geschichte des eBooks

eBookBereits 1971 wurde das ‘Project Gutenberg’ gegründet, welches rechtefreie Literatur unkommerziell und digital zur Verfügung stellen wollte. Im Vergleich zu heute konnte man aber noch in keiner Weise vom eBook – wie wir es heute kennen – sprechen. Die Bücher wurden unstrukturiert als Textdateien angeboten. Bis Anfang der 2000er Jahre kamen immer neue Ideen für die digitale Umsetzung von Büchern dazu, jedoch fehlte die geeignete Plattform für den kommerziellen Vertrieb. Die Verlage sahen bis zu diesem Punkt auch noch keinerlei Konkurrenz durch die eBooks, da der Büchermarkt aufgrund von Verkaufsplattformen wie Amazon boomte. Den ersten Durchbruch erreichte das eBook im Bereich der Fachliteratur. Hier waren Kriterien wie Haptik, Aussehen und Dramaturgie eher unwichtig – im Vergleich zu Funktionen wie der Volltextsuche. Bereits 2007 waren 30% aller Fachbücher in digitaler Form erhältlich. 2011 stieg der Umsatz durch eBooks um über 70% im Vergleich zum Vorjahr und erreichte damit erstmals einen Anteil von einem Prozent am gesamten Buchmarkt. Durch die Einführung und langsame Verbreitung von Plattformen zum mobilen lesen findet das eBook immer größere Akzeptanz. Bis es dem regulären Buch die Stirn bieten kann, werden allerdings noch einige Jahre vergehen, wobei Deutschland sich hier mehr Zeit lässt, als beispielsweise die Nordamerikaner.

Vertrieb von eBooks

Der Vertrieb der eBooks gestaltet sich sehr einfach. Man kann direkt über die Plattform auf der man lesen möchte auf eine große Auswahl an Shops zugreifen. Nach der Wahl der Lektüre durchläuft man den üblichen Bezahlvorgang und kann sich das Werk anschließend herunterladen. Zusätzlich gibt es bereits Mietmodelle, bei denen die Bücher lediglich ‘ausgeliehen’ werden. Hierzu ist eine konstante Internetverbindung nötig. Man bezahlt für eine Anzahl an Slots, in welche man die gewünschten Buchtitel packen kann. Diese können nun gelesen werden, ohne dass sie sich im Besitz des Lesers befinden. Auch zum Thema Kopierschutz gibt es bereits Ideen. Beispielsweise werden digitale Wasserzeichen in das Textdokument eingebettet, worüber illegal kursierende eBooks auf ihren Urheber zurück verfolgt werden können.

 

Quellen: Bild : commons.wikimedia.org  Urheber: Maximilian Schönherr

Die Möglichkeit des Bücher online Verkaufens, ist durch die zahlreichen Online-Markt-Portale wie Amazon und Co schon lange gegeben. Doch wie schafft man es sein Buch im Internet zu verkaufen und damit auch ganz gut zu verdienen? Dieser Text klärt über das Thema des Bücher online Verkaufens auf.

Bücher online verkaufen/ Tipps

Das Bücher online verkaufen ist alles andere als ein Kinderspiel. Jeder kann seine Bücher zwar auf große Bücher-Verkaufsportale stellen, der Erfolg stellt sich allerdings nicht automatisch ein. Es bedeutet viel Mühe das Buch auf eigene Faust zu vermarkten. Bis tatsächlich einmal jemand das eigene Buch kauft, können Jahre vergehen. Doch wie kann man seine Bücher online verkaufen? Welche Tipps gibt es? Wie Sie Ihr Buch verkaufen möchten, muss Ihnen am besten bereits klar sein, bevor Sie es überhaupt schreiben. Wenn Sie beginnen, schauen Sie sich z.B. nach einem Nischenthema um, das die Leute interessiert. Das ist zwar nicht einfach, aber haben sie am Ende eins gefunden, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Sie Ihre Bücher online verkaufen, als wenn Sie ein Thema wählen worüber alle Welt schreibt und schon geschrieben hat.

Wenn Sie Ihr Buch fertig geschrieben haben, versuchen Sie erst einmal bei einem Verlag unter zukommen. Wenn Sie es schaffen, werden Sie sich i.d.R. nicht mehr selbst um die Vermarktung kümmern müssen. Falls Sie kein Glück mit Verlagen haben, kümmern Sie sich um ein professionelles Lektorat und um ein ebenso professionelles Layout für Ihr Buch. Auch das Cover sollte den Leser ansprechen und zu dem Inhalt des Buches passen. Wenn Sie alle die oben genannten Punkte beachtet haben, werden diese Ihnen beim Bücher online verkaufen äußerst behilflich sein. Sie sind das Grundgerüst einer erfolgreichen Selbstvermarktung. Es gibt viele Bücher um die zwar ein gutes Marketing erfolgt ist, sie aber inhaltlich schlecht und insgesamt von geringer Qualität waren, so dass auch das gute und professionelle Marketing nicht geholfen hat die Bücher zu verkaufen.

Bücher online verkaufen/ Fazit

Das Verkaufen ist im Allgemeinen nicht leicht und bedarf einiges an Übung. Ein gutes Buch wird zusammen mit einem professionellen Marketing viele Verkaufszahlen erzielen. Dabei sollte der Schwierigkeitsgrad gerade für das Bücher online verkaufen jedoch nicht unterschätzt werden.

Wie wäre es, wenn man online lesen lernen könnte?

Das Online lesen lernen stellt nicht nur ein interessantes Thema für Erstklässler dar, sondern wäre vielleicht auch für erwachsenen Nichtleser eine willkommene Variante des Lesenlernens. Trotzdem fehlt das Angebot zum online lesen lernen. Wäre es denn überhaupt empfehlenswert? Ist es wahrscheinlich, dass diese Methode des Lesenlernens von Erfolg gekrönt wäre?

Online lesen lernen nicht nur für Kinder

Etwa 780 Millionen Menschen weltweit können nicht lesen und schreiben und diese Zahl bezieht nicht allein die Entwicklungsländer mit ein. Auch die Industrieländer sind betroffen und das nicht unerheblich. In Deutschland gibt es rund 7,5 Millionen erwachsene Nichtleser.

Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen primären und funktionalen Analphabeten. Die primären Analphabeten sind Menschen, die das Lesen nie gelernt haben, weil sie vielleicht nie die Möglichkeit hatten um zur Schule gehen zu können. Das betrifft besonders die Menschen aus den Entwicklungsländern. Die funktionalen Analphabeten hingegen, haben das Lesen irgendwann angefangen zu lernen, haben es aber mit der Zeit wieder verlernt.

Gründe dafür kann z.B. mangelnde Förderung, entweder durch Eltern oder durch die Lehrer, gewesen sein.

Die folgenden Abschnitte zeigen die Vor-und Nachteile einer Online – Leseplattform auf.

Online lesen lernen für Erwachsene/ Vorteil

Für die meisten Analphabeten ist der Schritt zu Schulen, die sich darauf spezialisiert haben Analphabeten das Lesen beizubringen, ein sehr schwerer. Denn Analphabetismus wird oft mit geringer Intelligenz in Verbindung gebracht, wofür die Betroffenen sich schämen. Zudem sind viele Nichtleser durch ihre Zeit in der Schule traumatisiert und können sich nicht vorstellen das Lesen in einem ähnlichen Umfeld doch noch lernen zu können. Für solche Fälle wäre das Online lesen lernen vielleicht eine nützliche Variante. Doch sucht man im Internet, gibt es solch ein Angebot bislang nicht. Warum das so ist, ist nicht ganz klar.

Online lesen lernen für Erwachsene/Nachteile

Bislang existiert wohl noch keine Onlineplattform für Nichtleser, die das Lesen lernen wollen. Dabei verspricht das online lesen lernen doch die nötige Anonymität, die die Betroffenen suchen. Zudem gibt es bislang noch viel zu wenig Lernangebote und Förderungsmittel für Nichtleser, denn ein einziger Platz kostet um die 4 500 Euro. Doch könnte man online lesen lernen, würde das die Leseschulen ersetzen?

Ich glaube, dass Menschen die nicht Lesen können, es aber lernen wollen, ein stückweit lernen müssen zu ihrer Schwäche zu stehen, denn das ist der erste Schritt zu einem neuen Leben. Der Gang zu einer Leseschule ist dieser erste Schritt. Hierbei überwindet man sich das erste Mal, zu sich und seiner Schwäche zu stehen.

Außerdem brauchen Analphabeten, die das Lesen lernen wollen, Zuspruch und Erfolgserlebnisse, damit sie am Ball bleiben. Besonders bei funktionalen Analphabeten darf nämlich nicht vergessen werden, dass sie schon einmal den vermeintlich leichteren Weg gewählt haben und das Lesen für sich aufgegeben haben. Mit solchen wichtigen Dingen, wie Motivierung und Zuspruch, könnte eine Plattform zum online lesen lernen wahrscheinlich nicht dienen.

Bildquelle: Twice25; Wikimedia Commons

So manch einer würde es sehr begrüßen, wenn man kostenlos internationale Magazine online lesen könnte. Denn warum geht das mit Büchern, aber nicht mit Magazinen?

Magazine online lesen/ Urheberrechtsstreit

Vor einiger Zeit stellte eine Internetseite internationale Magazine zum online lesen ins Netz. Darin konnte jeder Magazine hochladen, die er zuvor selbst eingescannt hatte. So war die Möglichkeit gegeben Magazine online lesen zu können.

Nach ungefähr einem Monat und 160 000 aktiven Mitgliedern, stand die Seite jedoch kurzer Hand unter Beschuss, denn die großen Medienbosse hielten nichts von dieser Idee. Time Warner aus den USA erstattete Anzeige gegen die Betreiber der Seite auf der man auch ihre Magazine online lesen kann, denn damit verstoßen sie eindeutig gegen die Urheberrechte. Doch die strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen erwies sich bis heute als nicht besonders leicht. Die Postadresse der Seite ist auf die karibischen Insel Anguilla gemeldet. Abmahnungen von Verlagen blieben wirkungslos. Auch heute existiert die Seite noch, allerdings unter einer anderen Webadresse, denn anscheinend kann man die Betreiber der Seite bis jetzt immer noch nicht ausfindig machen.

Auch Deutsche Verlage haben ein wachsames Auge auf die Seite, obwohl sie bis jetzt noch nicht betroffen sind. Wer weiß, wie sich das Unternehmen, dass sich selbst als aufstrebendes Startup beschreibt, entwickeln wird. Alle betroffenen Verlage hoffen natürlich, dass die Seite wieder so schnell verschwindet, wie sie aufgetaucht ist.

Magazine online lesen/ andere Möglichkeiten

Wer es bevorzugt kostenlos Magazine online lesen zu dürfen, ganz auf legale Art und Weise, der kann auf den jeweiligen Seiten seines Lieblingsmagazins schauen, ob dort die Möglichkeit gegeben ist vergangene Magazine lesen zu können. Auf manchen Seiten ist das möglich. Wer das online Lesen generell bevorzugt, der sollte vielleicht noch etwas abwarten. Vielleicht wird die Möglichkeit Magazine online lesen zu können irgendwann gegeben sein, auch wenn es ein bisschen was kostet.

Bildquelle: Isabelle Grosjean; Wikimedia Commons

Charles Dickens war ein englischer Schriftsteller und wurde am 7. Februar 1812 in England geboren. Zu seinen bekanntesten Büchern gehören heute unter anderem ‘Oliver Twist’, ‘David Copperfield’ und ‘Eine Weihnachtsgeschichte’. Am 9. Juni 1870 verstarb Dickens in seinem Geburtsland. Ein Teil von ihm blieb uns jedoch bis heute über seine Werke erhalten.

 Charles Dickens Kindheit

Charles Dickens war der Zweitälteste von insgesamt acht Kindern. Sein Vater John Dickens (1786-1851), war Marineschreiber im Navy Pay Office in Portsmouth. Seine Mutter hieß Elizabeth (1789-1863).

Da Dickens Vater die Familie ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr ernähren konnte, kam er ins Schuldgefängnis. Elizabeth zog mit 7 Kindern hinterher. Charles ging nicht mit. Er lebte alleine und versuchte die Familie finanziell zu unterstützen, indem er mit anderen Kindern in einer Lagerhalle arbeitete. Diese Zeit inspirierte ihn zu einigen Stücken seines Romans ‘Davis Copperfield’.

Durch die Arbeit war Charles Dickens ein regelmäßiger Besuch in der Schule nicht mehr möglich.

Nach einem Jahr im Schuldgefängnis wurde Dickens Vater wieder entlassen und er konnte zurück in die Schule gehen. Dort verbrachte er noch zwei Jahre, bis er eine Stelle als Schreiber beim Rechtsanwalt bekam. Nach und nach arbeitete er sich zum Parlamentsstenografen hoch und in seiner Freizeit verbrachte er viel Zeit im Britischen Museum, denn er interessierte sich schon früh für Literatur.

 Charles Dickens beruflicher Werdegang

Im Alter von etwa 19 Jahren arbeitete Charles Dickens für die Zeitung ‘True Sun’. Kurze Zeit später konnte er sich an der Mitredaktion des Parlamentsspiegels beteiligen und wurde daraufhin Journalist bei der Zeitung ‘Morning Chronikles’. Dort schrieb Charles Dickens innerhalb der Jahre 1836/37 die Pickwick Papers, die in monatlichen Heften erschienen. Dadurch wurde Dickens erstmals als Schriftsteller bekannt. Auch seine weiteren ersten Romane veröffentlichte Dickens erst über die Zeitung. Der Erfolg seiner Schriften ist wohl unter anderem auf die Kombination aus Humor und Gesellschaftskritik zurück zu führen, mit jenen er es auf charmante Art und Weise schaffte die Menschen zu beeindrucken.

 Am 7.Februar 1812 stirbt Charles Dickens infolge eines Schlaganfalls.

Vorlesebücher online zu finden ist ganz einfach. Es gibt sie als eBooks und wenn Sie wollen, sogar gratis. Denn viele Internetseiten bieten eBooks gratis zum herunterladen an. Gerade bestimmte Bücher zum Vorlesen für Ihre Kinder sind auf diesen Seiten leicht zu entdecken. Es ist ganz einfach ihrer Kinder Lieblings- Vorlesebücher online zu entdecken und herunterzuladen. Alles was Sie dazu benötigen ist einen eBook Reader, und mit einem Klick können Sie die virtuellen Buchseiten in den Händen halten. Wenn ein eBook Reader nicht nach ihrem Geschmack ist, können Sie aber auch viele gebundene Vorlesebücher online kaufen.

Vorlesebücher online/ eBooks

Der große Vorteil, wenn Sie Vorlesebücher online, als eBook für Ihr Kind kaufen, ist, dass sie ohne viele Bücher mit nehmen zu müssen, verreisen können. Der Koffer ist einfach leichter und Ihr Kind ist trotzdem zufrieden. Zudem gibt es bei vielen eBooks auch Illustrationen. Ein kleiner Nachteil hier ist, dass der original Kindle eBook Reader die Illustrationen lediglich in Graustufen anzeigen kann. Ein weiterer Vorteil, wenn man Vorlesebücher online als eBook sucht, ist wiederum, dass es viele Märchen gibt, die gratis angeboten werden. Auch bekannte Kindergeschichten wie z.B. Charles Dickens ‘Oliver Twist’ ist auf manchen Seiten umsonst erhältlich.

Vorlesebücher online kaufen

Wenn Sie die moderne Art um Bücher zu lesen einfach nicht überzeugen kann, können sie auch gebundene Bücher für Ihr Kind online kaufen. Hier gibt es ebenfalls viele Seiten, die Bücher online anbieten, aber für umsonst gibt es hier wahrscheinlich nichts. Bücher online zu kaufen hat trotzdem den Vorteil, dass Sie bequem von zu Hause bestellen können und Sie das Buch in wenigen Tagen, über den Postboten, in Empfang nehmen können. So bleibt ihnen der Stress beim Einkaufen, Lange Schlangen an der Kasse, und Zeitdruck erspart. In der Zeit, in der Sie auf der Suche nach einem bestimmten Buch vielleicht verzweifelt wären, können Sie ganz einfach anders nutzen. Also kaufen Sie doch einfach alle Vorlesebücher online.

Bildquelle: Peng; Wikimedia Commons

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