Für alle, die es nicht schon längst von meinem Twitter-Account oder sonstwie im Netz erfahren haben hier nochmal kurz der Hinweis auf den Artikel vom Kollegen.
Rund 400.000 Bücher aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek sind frei von Urheberrechten. Sind seit dem Todestag des Autors mindestens 70 Jahre vergangen, dürfen die betreffenden Werke frei verbreitet werden, doch die Digitalisierung historischer Bücher verursacht immense Kosten. Diese übernimmt im Rahmen der bisher größten österreichischen Public-Private Kultur-Partnerschaft der Suchmaschinenriesen Google: der längst zur internationalen Medienmogulerie gewachsene Konzern bezahlt für die systematische Transformation von Zellstoff und Tinte in Nullen und Einsen gigantische 30 Millionen Euro. In sechs Jahren soll das Projekt abgeschlossen sein, 2016 wird der gesamte “Open Source” Bestand der Bibliothek der Öffentlichkeit online zur Verfügung stehen, im Volltext und samt Suchfunktion.
Den ganzen Artikel gibt’s im Blog von datenschmutz.net.



Was ein schönes Blog!
Ja nun schleim aber mal nicht.
Danke, ich werd’s auch bald wieder füllen.
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