Archiv für November 2012

eBook Helden bestimmen unser Leben genauso wie die Helden aus traditionellen Büchern. In der Hinsicht gibt es keinen Unterschied zwischen den elektronischen Büchern und Büchern mit Papierseiten. Auch wenn es unbewusst geschieht: Die Helden bilden eine Vorbildfunktion, ein Leben lang. Wer kennt denn nicht die Comics von Spiderman, Superman, Batman oder die Figuren aus zahlreichen Romanen: Hobbits, Prinzen, Magier und die unzähligen anderen Figuren.

Bücher prägen unser Leben und geben ihm einen Sinn, weshalb es auch wichtig ist gute Bücher zu lesen. In der Zeit der Computertechnik scheint es jedoch leider so, dass das Lesen, vor allem bei Kindern an Wert zu verliert, und es ist notwendig, ihnen das Lesen wieder schmackhaft zu machen. Ein gutes Mittel hierfür bieten vor allem eBooks. Denn es ist ja viel interessanter ein Buch digital zu lesen, als ein altes traditionelles Buch. Vielleicht müssen wir es akzeptieren: Die neue Generation besteht nun halt aus eBook Helden. Denn Ebook Helden sind spannender, neuer und interessanter, auch wenn sie ursprünglich aus einem alten Kinderbuch, wie z.B. ‘das Dschungelbuch’ stammen.

Die Aktualität von eBook Helden.

Ebook Helden sind ganz besonders, denn sie scheinen sich auch an unsere Zeit angepasst zu haben. Sie sind durch das neue Format zeitlos geblieben und gewinnen immer mehr an Aktualität. Darum kann man sagen, dass die eBook Helden nun die revolutionäre Variante der Helden sind, die auch uns Erwachsene geprägt haben. Wir brauchen sie also nicht kritisch beäugen und uns Sorgen um unsere Kinder machen, denn im Grunde sind es die gleichen Helden, nur etwas mehr an die Zeit angepasst. Aber nicht nur die Abenteuer der alten Helden sind es wert miterlebt zu werden. Mit der neuen Welle der elektronischen Bücher sind auch aktuelle eBook Helden geboren, die die Aufmerksamkeit ebenso verdienen, wie unsere alten Vorbilder.

Moderne eBook Helden.

Zählt man die modernen Figuren der Kinder und Jugendromane auf, sollten Charaktere wie Harry Potter und seine Freunde, Greg, Percy Jackson und die zahlreichen Vampire nicht fehlen. Die Palette der unterschiedlichen, fiktiven Charaktere, die uns mit jeder ihrer Geschichten aufs Neue zu fesseln wissen, ist groß. Jedoch haben Helden nicht nur für Kinder einen besonderen Wert, auch wir Erwachsene greifen vermehrt zu Romanen, in denen einer unserer Helden spannende Abenteuer erlebt. Auch wenn unsere eBook Helden eher Detektive sind, denen wir während unserer nächtlichen Aktionen begegnen, wenn wir unsere Krimis online lesen. Da treffen wir z.B. auf Sherlock Holmes, der uns auf spannende Abenteuer mit nimmt. Zusammen mit unserem eBook Helden lösen wir dann Fälle und versuchen den wahren Mörder noch vor ihm ausfindig zu machen.

Gut und Böse

Neben den guten Helden gibt es natürlich auch Bösewichte, ohne die keines unserer Lieblings-eBooks funktionieren könnte. Denn es ist ja vor allem der Kontrast, der die Geschichte aufleben lässt und uns dazu zwingt das Buch nicht mehr aus den Händen zu legen. Es ist letztendlich die Gestaltung von unseren eBook Helden, die der Autor meistern muss, damit wir jede Zeile und jeden Konflikt mit Spannung verfolgen können.

Bildquelle: Maximilian Schönherr; Wikimedia Commons

Charles Dickens war ein englischer Schriftsteller und wurde am 7. Februar 1812 in England geboren. Zu seinen bekanntesten Büchern gehören heute unter anderem ‘Oliver Twist’, ‘David Copperfield’ und ‘Eine Weihnachtsgeschichte’. Am 9. Juni 1870 verstarb Dickens in seinem Geburtsland. Ein Teil von ihm blieb uns jedoch bis heute über seine Werke erhalten.

 Charles Dickens Kindheit

Charles Dickens war der Zweitälteste von insgesamt acht Kindern. Sein Vater John Dickens (1786-1851), war Marineschreiber im Navy Pay Office in Portsmouth. Seine Mutter hieß Elizabeth (1789-1863).

Da Dickens Vater die Familie ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr ernähren konnte, kam er ins Schuldgefängnis. Elizabeth zog mit 7 Kindern hinterher. Charles ging nicht mit. Er lebte alleine und versuchte die Familie finanziell zu unterstützen, indem er mit anderen Kindern in einer Lagerhalle arbeitete. Diese Zeit inspirierte ihn zu einigen Stücken seines Romans ‘Davis Copperfield’.

Durch die Arbeit war Charles Dickens ein regelmäßiger Besuch in der Schule nicht mehr möglich.

Nach einem Jahr im Schuldgefängnis wurde Dickens Vater wieder entlassen und er konnte zurück in die Schule gehen. Dort verbrachte er noch zwei Jahre, bis er eine Stelle als Schreiber beim Rechtsanwalt bekam. Nach und nach arbeitete er sich zum Parlamentsstenografen hoch und in seiner Freizeit verbrachte er viel Zeit im Britischen Museum, denn er interessierte sich schon früh für Literatur.

 Charles Dickens beruflicher Werdegang

Im Alter von etwa 19 Jahren arbeitete Charles Dickens für die Zeitung ‘True Sun’. Kurze Zeit später konnte er sich an der Mitredaktion des Parlamentsspiegels beteiligen und wurde daraufhin Journalist bei der Zeitung ‘Morning Chronikles’. Dort schrieb Charles Dickens innerhalb der Jahre 1836/37 die Pickwick Papers, die in monatlichen Heften erschienen. Dadurch wurde Dickens erstmals als Schriftsteller bekannt. Auch seine weiteren ersten Romane veröffentlichte Dickens erst über die Zeitung. Der Erfolg seiner Schriften ist wohl unter anderem auf die Kombination aus Humor und Gesellschaftskritik zurück zu führen, mit jenen er es auf charmante Art und Weise schaffte die Menschen zu beeindrucken.

 Am 7.Februar 1812 stirbt Charles Dickens infolge eines Schlaganfalls.

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