Archiv für Dezember 2011

Zum Artikel vom 22.Dezember 2012 “Bücher online ausleihen” sei nachgetragen:

Die Stadtbibliothek in Bernburg bietet den Service der Onleihe für angemeldete Bibliotheks-Leser im Rahmen der Verbundteilnehmer und der Online Bibliothek Sachsen-Anhalt als einer von über 12 Teilnehmern an. In der Onleihe Sachsen-Anhalts vertreten sind Teilnehmer von A (wie Aschersleben) bis Z (wie Zielitz).

Mit der Onleihe offline lesen

E-Books können für 14 Tage, Videos und e-Audios für 7 Tage und e-Papers für 1 Stunde  ausgeliehen werden. Die “Rückgabe” der e-Medien erfolgt automatisch, eine sofortige Neu-Ausleihe ist möglich. (Medien lassen sich nach der Ausleihfrist einfach nicht mehr aufrufen). Nach Bezug des e-Mediums ist kein Internet-zugang erforderlich, alle e-Medien können offline gebraucht werden.

Erreichbar ist dieser Service über www.biblio24.de, wo ebenfalls eine Onleihe-App erhältlich ist. Jegliche benötigte Sofware steht auf biblio24.de bereit. Die Suche ist übersichtlich, weiterhin kann nach Bestleihen, Kategorien, Neuzugängen und zuletzt zurückgegebenen Titeln gesucht werden.

Zur Onleihe

Onleihe - Bücher online ausleihenBei guter Bedienbarkeit und Übersichtlichkeit der Seite werden e-Medien hier in drei Formaten angeboten (für PC, als mp3 oder im e-Reader Format), allerdings sind nicht immer alle Formate verfügbar, was sich im Laufe der Zeit und mit zunehmender Akzeptanz vermutlich ändern wird.

Der Service, e-Medien einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wird gut umgesetzt und die staatlichen Bibliotheken nehmen eine Vorreiterrolle in Bezug auf e-Books, e-Papers & co ein. Viel Spaß allen online-Lesern!

Foto: flickr (Urheber: juergenfenn)

Anime online lesenManga und Anime – Das Thema hat mein Interesse geweckt. Und ich suchte nach Anime online lesen. Natürlich habe ich da auch einiges gefunden. Nachdem ich schon etwas zu Manga online lesen verfasst habe, habe ich mich weiter auf die Suche gemacht. Anime online lesen – spannend, dachte ich, aber bei meiner Recherche zeigte sich meine Unkenntnis. Anime online lesen ist zwar eine gebräuchliche Bezeichnung – macht aber so viel Sinn wie Trickfilm lesen.

Mir gefällt gut, dass dort alle möglichen Stilrichtungen und Genres auftauchen, Themen ganz verschieden und sehr kunstvoll behandelt werden können. Ob bunte Farben oder schwarz-weiß, realistisch oder weit im Fantasybereich – die Anime online Lesewelt ist sehr groß.

Warum nicht Anime online lesen, oder doch?

Anime kommt von Animation – das heißt so viel wie „zum Leben erweckt“ also frei übersetzt: Bewegte Bilder oder (in Japan produzierte) Trickfilme. Das ist ja beim Anime online lesen nicht wirklich der Fall. Manga ist hier das richtige Wort, weil dieses Wort japanische Comics bezeichnet. Der Trick liegt darin, dass diese Anime-Trickfilme ja auch wieder in Manga-Form auftauchen können. Dann ist es sinnvoll, vom Anime online lesen zu sprechen. Das denke ich mir so, Einwände sind wie immer willkommen.

Aber ob nun Anime online lesen oder Manga online lesen: Wo kann ich am besten Anime online lesen? Deutsche Anime onlineManga.animea.net und Mangahere.com haben mir ganz gut gefallen – die Bilder haben eine gute Qualität, aber jede neue Seite muss immer neu geladen werden. Allerdings gab es da keine blinkende Werbung, wie bei anderen Seiten.

Eignen sich Anime oder Manga besser oder schlechter als Bücher zum online lesen?

Bei Büchern verweilt man ja länger auf einer Seite, als bei einem Anime. Aber ich als Neuling will mir da kein abschließendes Urteil erlauben. Der Unterschied ist vermutlich ähnlich wie zwischen Comics und Büchern. Da ich nun über Mangas geschrieben habe und über Anime online lesen, da fehlt doch eigentlich noch der Comic?! Tipps, Anregungen und Kritik sind mir herzlich willkommen.

Bilder: 1. Anime online lesen 2.  von: Don-kun

Einen E-Book Reader zu Weihnachten verschenken? Fast so gut, wie einen E-Book Reader zu Weihnachten geschenkt zu bekommen.

Ebook Reader zu WeihnachtenAuf der Suche nach dem passenden Geschenk ist ein E-Book Reader eine gute Wahl. Aber welchen E-Book Reader soll ich zu Weihnachten verschenken? Die Auswahl ist groß und die Wahl fällt schwer. Die Leitfrage sollte dabei sein: Was soll mein E-Book Reader alles können? Mit einem iPad kann ich zwar auch E-Books lesen, aber vielleicht hat das Gerät auch viele Features, die der Beschenkte gar nicht benötigt, die ich aber mitbezahle. Dann geht es natürlich auch günstiger. Wer alleine E-Books lesen möchte, für den sind die Kriterien des E-Book Readers:

  • Welche Größe hat der E-Book Reader und evtl welches Gewicht?
  • Welches Display ist mir das angenehmste?
  • Brauch ich einen Touchscreen?
  • Benötige ich WiFi oder UMTS?
  • Wie lange hält der Akku und liegt der E-Book Reader gut in der Hand?

Doch zu Beginn steht die Frage: Was möchte ich für meinen E-Book Reader zu Weihnachten ausgeben?

Ab 60 Euro (Eltbild eBook Reader 3.0) geht es los und es lassen sich leicht über 200 Euro (ua. PocketBook 302, ViewSonic VEB 620) und bis zu 450 Euro (Pochetbook Pro 902) investieren. Die meisten E-Book Reader verfügen über einen 6 Zoll Bildschirm (auch 5 Zoll -z.B Odys Media Book Scout oder 8 Zoll iRex iLiad – 5 Zoll-9 Zoll erhältlich), ob das Display ein LCD Display haben muss, ist Geschmackssache. Auch bei der Auflösung gibt es Unterschiede: Reicht mir eine Auflösung von 800 x 600 Pixel (z.B. Hanvon WISEreader N518) oder möchte ich 1200 x 824 Pixel (Amazon Kindle DX) haben?

Als Hersteller von E-Book Readern seien genannt:

  • Amazon
  • Hanvon
  • iriver
  • Sony
  • Thalia

Aber auch das Aussehen spielt eine Rolle sowie die Kompatibilität zu den verschiedenen E-Book Formaten.

Wer einen E-Book Reader zu Weihnachten verschenken möchte, hat also die Qual der Wahl. Da wären wir wieder beim Anfang. Es ist noch besser, zu Weihnachten einen E-Book Reader geschenkt zu bekommen!

Bücher online ausleihenAlle, die Bücher online ausleihen, kennen die Bezeichnung wahrscheinlich schon: Die “Onleihe”. Die beiden Wörter Online und Ausleihe wurden dabei einfach zusammengezogen zur Onleihe. Auf den ersten Blick mag dieses Wort verwirren, aber der Zweck ist simpel und für alle E-Book-Liebhaber genau richtig! Die schnelle Verfügbarkeit neuer Bücher zum online lesen auf Computer, iPad und E-Book-Reader

Zumindest in Sachsen-Anhalt lassen sich immer mehr e-books auch online ausleihen, ohne dass ein persönliches Erscheinen notwendig wäre. In der Regel ist eine Anmeldung zwar erforderlich, aber dann kann ohne Rücksicht auf Feiertage und Tageszeiten online ausgeliehen werden – ongeliehen werden und das 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Keine tagelangen Wartezeiten mehr, weil die Bibliothek geschlossen ist. So werden reale Bibliotheken zu Online-Bibliotheken und gehen so auf die neuen Impulse der Zeit ein, indem Sie der Online-Lesegemeinde mit E-Books, E-Hörbüchern und weiteren E-Medien entgegenkommt. Dieser Service ist in jedem Fall zu begrüßen. Ein großer Comfort ist die “automatische Rückgabe” der E-Books und aller anderen E-Medien: Ist die Leihfrist abgelaufen, so werden die E-Books fristgerecht gelöscht, alle e-Medien sind ab dann nicht mehr verfügbar. So können von vornherein für die Onleihe (das online-Ausleihen) keine Säumnisgebühren anfallen.

In Sachsen-Anhalt nehmen an diesem wohl dauerhaften Projekt bereits 14 Bibliotheken teil.

OnleiheLetzlich ist die Onleihe nur eine plausible Konsequenz. Nach den Online-Katalogen, die die meisten Bibliotheken bereitstellen, ist der Fortschritt in der Digitalisierung weiterer Medien (Bücher, Hörbücher, KartenMaterial, Fotos und Bilder) auch als Aufgabe der Bibliotheken zu betrachten, ihren Lesern, Besuchern und Stiftern gerecht zu werden.  Statistiken zufolge gab es schon viele hunderttausende Onleihen (nicht nur in Sachsen-Anhalt) und das Wachstum ist stetig steigend. Nun gibt es auch ein neues Wort für ein Phänomen, dass sich schon fast etabliert hat und immer weitere Kreise Zeit. Die Onleihe ist die neue Online-Ausleihe.

Auch Erwachsenen kann Kinderbücher online Lesen Spaß machen! Denn Kinderbücher sind oft tiefsinniger als man denkt. Wer mir nicht glaubt, der kann dies beim kostenlosen Kinderbücher online Lesen einfach austesten.

Warum Kinderbücher online lesen?

Kinderbücher online lesenFür mich, als Freund von klassischer Literatur, lag das Kinderbücher online Lesen auf den ersten Blick gar nicht nahe. Denn wieso sollte ich als Leser von Bram Stokers „Dracula“ oder Charles Dickens „David Copperfield“ ausgerechnet Kinderbücher online lesen?
Ganz einfach: auch vermeindliche Kinderbücher können unglaublich spannend sein, vermitteln viel Wissen und machen jede Menge Spaß beim Lesen. Also auf in die Welt des Kinderbücher online Lesens!

Wo kann man Kinderbücher online lesen?

Viele schöne Kinderbücher habe ich auf der Seite Kinderbuchforum.de finden können. Dort gibt es neben Leseproben und Empfehlungen einiger schöner Geschichten kann man in der Rubrik „Lesen“ einige Kinderbücher online lesen. Auch die Rubrik „Geschichten des Monats“ ist schön zum durchblättern und sich inspirieren lassen.
Eine andere Möglichkeit zum Kinderbücher online Lesen habe ich beim Frieling Verlag gefunden. Dort gibt es in der Rubrik frieling.de/online-lesen die Möglichkeit nach allerlei Büchern zu suchen und diese dann zu lesen. Besonders hat mir „Arabella und ein halbes Dutzend“ gefallen.
Auch viele Märchen werden oft zu der Sparte Kinderbuch gezählt. Aus diesem Grund möchte ich auch Märchen-Websites in die Liste der Möglichkeiten zum Kinderbücher online lesen aufnehmen.
Klassische Märchen findet man beispielsweise beim Projekt Gutenberg oder auf maerchen.net. Einen Mix aus neu und alt ist auf internet-maerchen.de zu finden.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in die Welt des Kinderbücher online Lesens geben und euch einige gute Tipps zum Lesen bieten! Also viel Spaß bei der Wiederentdeckung der Kinderbücher!

 

Bild: flickr, TheMM

Neben den vielen Möglichkeiten Literatur im Netz zu finden, kann man auch Manga online lesen. Doch was steht hinter dem Begriff „Manga“ und wo gibt’s die besten Möglichkeiten zum Manga online lesen?

Manga online lesen – Aber was sind eigentlich Manga?

Wer Manga online lesen möchte, der sollte auch wissen, was hinter dem Begriff steht. Ich bin vor kurzem selbst darauf gestoßen und dachte, als ich das Wort „Manga“ das erste Mal hörte, nur: „Manga, kann man das essen?“
Die Antwort: Nein, essen kann man Manga nicht, zumindest ist es wenig ratsam, aber man kann Manga online lesen.
Manga, das sind japanische Comics. Diese haben einen ganz besonderen Zeichenstil, an denen man sie leicht von den westlichen Comics unterscheiden kann. Wer schon einmal solche Bilder gesehen hat oder einen Manga online lesen konnte, der weiß, ein Kindchenschema und große, kugelrunde Augen findet man oft in den japanischen Zeichnungen. Die inzwischen immer berühmter werdenden Comics werden heutzutage auch als Manga bezeichnet, wenn sie gar nicht aus Japan kommen. Man kann also auch deutsche, amerikanische oder koreanische Manga online lesen.

Manga online Lesen – Aber von Rechts nach Links!

Manga online lesen, aber richtig!Gerade für Manga-Anfänger kann das Manga online lesen schnell in einer Misere enden, wenn man nicht richtig darauf vorbereitet ist.
Mein erstes Mal Manga online lesen endete in schierer Verzweiflung, denn ich hatte, ohne groß darüber nachzudenken, einfach eine Seite in der Mitte aufgeschlagen und wollte mit dem Lesen beginnen. Nach fünf Minuten wusste ich noch immer nicht um was es ging, und wollte das Manga online Lesen aufgeben. Doch dann habe ich mir die letzte – oder besser erste – Seite des Büchlein genauer angesehen und wusste woher mein Unverständnis kam: Manga liest man von Rechts nach links, beziehungsweise von „hinten“ nach „vorne“. An die japanische Leserichtung muss man sich als Laie erst einmal gewöhnen, doch nach recht kurzer Zeit kommt man auch damit zurecht.

Wo kann man Manga online lesen?

Um nur einige der vielen Seiten zum kostenlosen online Lesen zu nennen möchte ich hier meinmanga.com und mangareader.net erwähnen.
Wenn ihr noch Tipps habt, dann würde ich mich sehr über Anregungen zum Manga online Lesen freuen!

Online Lesen und die Welt des Internets, das ist kein Widerspruch zum Journalismus. Blogs, Foren, Twitter, YouTube und Internet-Magazine sind eine Herausforderung für den Journalismus. Einerseits ein Problem für Zeitungsschreiberlinge, aber andererseits eine große Chance und eine ausgezeichnete Gelegenheit für gute Journalisten. Durch das Online Lesen und die Online-Lesebereitschaft haben gute Journalisten eine größere Reichweite und können sich persönlich als Journalist profilieren, anstatt unter einer Verlagsdecke zu verschwinden. Man kann gezielt die Beiträge einzelner Journalisten verfolgen, sofern diese ein Angebot, z.B. durch einen Blog, machen.

Journalismus vs Online-LesenMan kann sich zu bestimmten Themen an bestimmte Journalisten halten. Der Fokus verlagert sich zwar nicht von den Verlagen zu einzelnen Journalisten, jedoch wird einzelnen Personen mehr Beachtung geschenkt,  und die Institution des Verlags verliert ihr Monopol.

Ein Kontra-Argument ist die Vielzahl an Bloggern und Scheibenden die den Jouranlismus verschlechterten. Aber ein schreibender Bürger, z.B. ein Blogger, ist noch kein Journalist. Journalisten können solche Phänomene aber nutzen und journalistisch aufbereiten (z.B als Redakteur und Korrektor). Den Journalismus betrifft dieses Argument nicht, wenn Leser einen journalistischen oder einen laienhaften Beitrag nicht als solchen erkennen.

Fazit: Guter Journalismus ist online noch besser!

  • Journalismus online noch besserGuter Journalismus ist nicht an das Medium der Zeitung oder des Magazins (aus Papier) gefesselt, sondern kann sich im Internet viel weiter ausdehnen und entfalten.
  • Journalisten lesen bei Ihrer Recherche auch viele Online-Quellen (die Quellengrundlage wächst).
  • Es gibt (kaum eine) keine Beschränkung hinsichtlich der Länge des Artikels.
  • Die Kosten der Veröffentlichung sinken und erlauben es auch Neulingen und Engagierten, sich journalistisch zu profilieren.
  • Journalistische Beiträge können sofort online hochgeladen werden und sind sofort verfügbar.
  • Die Druckkosten entfallen beim Online-lesen.
  • Allerdings fallen „Medienbeschaffungskosten“ an (PC, E-Book Reader), die ebenfalls  Stromkosten verursachen.
  • Ein journalistischer Artikel ist weltweit abrufbar, dort wo keine Zensur herrscht.
  • Journalisten können sich über das Internet (auch: Twitter) weltweit und in Echtzeit austauschen.
  • Es können eine Vielzahl journalistischer Bilder auf einer Seite bereitgestellt werden, im Print-Bereich ist das schwierig, teuer oder nicht möglich.
  • Smartphones machen das Internet immer und überall verfügbar, damit auch das Online-Lesen

Es geht also nicht um den Publikationskanal, sondern um die Qualität des Journalismus!

 

*Fotos von Frank Hamm bei flickr

Wer gerne etwas zum Thema Russland online lesen möchte, dem möchte ich folgende Seite empfehlen: www.die-russische-Frage.de. Dort kann man zwar nicht das ganze Buch online lesen, aber es gibt eine interessante Leseprobe, die online verfügbar ist, nämlich das Kapitel „alte neue Russen“. Hier geht es um die russische Gesellschaft und den Begriff der „neue Russen“, der in Russland populär ist. Demgegenüber steht der Begriff der „alten Russen“ und der Verfasser versucht eine Analyse der wirtschaftlichen Umbrüche und der Kontinuitäten im demokratischen Russland, um die Konsequenzen auf die gesamte russische Gesellschaft darzustellen. Bücher über RusslandDie Online-Leseprobe gewährt einen ersten Einblick über den Zustand in die Bewegungen innerhalb der russischen Gesellschaft, die Praktiken in der Wirtschaft nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, die teilweise bis in die Gegenwart reichen. Er schildert auch die damaligen Voraussetzungen und deren Nachwirken, unter denen all diese Veränderungen stattfanden. Es geht also um die russische Gesellschaft und die russische Wirtschaft: Wie sind die Menschen mit den damaligen Reformen umgegangen, wie waren sie darauf vorbereitet und wie hat es sie verändert? Man kann sich den Text auch als pdf-Datei herunterladen, wenn man den Text nicht online lesen möchte.

Über das Buch und den Autor selbst gibt es weitere Texte. Ich denke, dass eine solche Autoren-Website eine gute Möglichkeit zum online lesen ist. Zudem ist dann eine ganze Seite dem Buch gewidmet, was online Lesefans sicher freuen dürfte. Natürlich hätte ich noch einige Wünsche mehr und noch mehr Kapitel online zu lesen, wäre auch nach meinem Geschmack. Nichtsdestotrotz hat mir die Seite gut gefallen und ich wollte diesen kleinen Beitrag dazu verfassen.

Wem noch andere gute Seiten auffallen, ob zum Thema Russland oder zu anderen Themen, der kann mich gerne anschreiben und mir die Seiten empfehlen.  Je mehr aus einem Buch online zu lesen ist, desto besser natürlich!

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