Online BücherEs scheint, dass das traditionelle Bücherregal bald vom E-Book Reader ersetzt wird und Online Bücher bald zum Massenmarkt werden.

Wie kann man Online Bücher lesen?

Es gibt Lesegeräte, die nur dazu dienen, Online Bücher zu lesen. Man kann dazu aber auch herkömmliche Computer, Laptops, Tablet Computer oder Smartphones benutzen. Die Tablet Computer zum Online Bücher lesen sind auf dem Vormarsch und gelten als größter Konkurrent des E-Book Readers. Der Online Buchhändler Amazon will deshalb nun mit dem Kindle Fire dem populären iPad von Apple die Stirn bieten.

Wie groß ist das Angebot an Online Bücher?

Ein Drittel aller Verlage in Deutschland verkauft Online Bücher mit steigender Tendenz. Eine Studie des Beratungsunternehmens Code Mantra hat herausgefunden, dass das deutschsprachige Angebot an Online Büchern je nach Anbieter zwischen 25 000 und 80 000 Stück liegt. Es sind jedoch weiterhin mehr als 1,2 Millionen gedruckte Titel lieferbar.

Wie kommen Online Bücher aufs Lesegerät?

Man überträgt die Texte per Internet auf die Geräte. Manche E-Book Reader verfügen über drahtlosen Internetzugang per WLAN und manche sogar über mobiles Internet via Handynetz. Bei einigen Lesegeräten muss man den Umweg über den Computer nehmen. Der Leser muss seine Online Bücher auf den Rechner laden und dann auf das Lesegerät übertragen.

Kann man alle Online Bücher auf allen Endgeräten lesen?

Das geht leider nicht. Nur PDF und EPUB sind Formate, die von fast allen Lesegeräten verstanden werden. Viele Online Bücher sind mit einem Kopierschutz versehen. Amazon und Apple, die Lesegeräte und Online Bücher verkaufen, benutzen einen Kopierschutz, der nur auf den hauseigenen Geräten läuft. Amazon bietet eine Software zur Entschlüsselung auf anderen Geräten an.

Was kostet das Lesen von Online Büchern?

Ein E-Book Reader kostet heute bis zu 200 Euro. Tablet Computer sind teurer, sie können allerdings auch mehr. Der Preis für E-Books liegt zwischen einem und 20 Euro. Bei gutenberg.org gibt es allerdings auch kostenlose Online Bücher.

Foto: flickr, Alaska Library Foundation

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