Archiv für August 2011

Es gibt viele Buch-Klassiker, die man einmal gelesen haben muss. Egal ob online oder in Form eines alten abgegriffenen Schmökers. Aber ein Buch-Klassiker ist nicht gleich dem anderen. Es gibt Bücher aus den verschiedensten Sparten, die alle etwas besonderes sind. Zum Beispiel gehört Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ zu den Kinderbücher-Klassikern. Dazu kann man auch Texte wie Erich Kästners „Emil und die Detektive“ oder „Der Räuber Hotzenplotz“ von Ottfried Preußen zählen.
Meilensteine der Bücher sind Goethes „Faust“, Shakespears „Romeo und Julia“, Schillers „Wilhelm Tell“ oder „Der eingebildete Kranke“ von Molière.
Ich könnte wohl noch unendlich lange Listen von Buch-Klassikern aufführen, denn es kommen ständig neue Bücher hinzu, die unverzichtbar scheinen. Jeder Bestseller hat die Chance in Zukunft zum Buch-Klassiker zu werden.


Buch-Klassiker, die gar keine sind

Aber es gibt auch das Gegenteil. Es gibt einige Werke, die als Buch-Klassiker benannt werden, die aber gar nicht so beliebt sind. Ein lustiges Beispiel dafür ist „Ulysses“ von James Joyce. Dieses Buch gehört zu den am häufigsten angefangenen und am seltensten bis zum Ende gelesenen Büchern. Kaum ein Roman wurde so häufig missverstanden wie „Ulysses“ und doch gilt er als Buch-Klassiker.


Bücher

Buch-Klassiker und mehr

Mal zum Buch-Klassiker greifen…

Wer ein Buch kaufen will achtet meist nicht darauf ob es nun zu den Buch-Klassikern gehört oder nicht. Aber vielleicht ist das gar nicht so eine schlechte Idee doch mal darauf zu achten. So einige Bücher werden leicht übersehen, obwohl es sich um unglaubliche Werke handelt. Der nächste Gang in den Buchladen könnte also auch einmal anders aussehen und statt dem Blick in die aktuelle Bestseller-Liste wird einfach einmal ein Buch-Klassiker gegriffen.
Und das Praktische ist: Wer keine Lust hat in die Buchhandlung zu gehen, der kann Buch-Klassiker ganz leicht kostenlos online lesen oder hören! Auf www.vorleser.net gibt es viele bekannte Werke ganz umsonst zu hören. Auch Märchen sind Buch-Klassiker und die kann man zum Beispiel beim Märchenstern lesen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich eure ganz persönlichen Buch-Klassiker-Listen sehen könnte, um auch selbst mal wieder ein paar neue Leseideen zu bekommen! Schreibt einfach an die Redaktion (redaktion.bol@webmail.de) oder hinterlasst ein Kommentar.

Bild: flickr, Dittmeyer

Die besten Buch-KlassikerEs gibt viele Buch-Klassiker, die man einmal gelesen haben muss. Aber ein Buch-Klassiker ist nicht gleich dem anderen. Es gibt Bücher aus den verschiedensten Sparten, die etwas besonderes sind. Zum Beispiel gehört Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ zu den Kinderbücher-Klassikern. Dazu kann man auch Texte wie Erich Kästners „Emil und die Detektive“ oder „Der Räuber Hotzenplotz“ von Ottfried Preußen zählen.
Meilensteine der Bücher sind Goethes „Faust“, Shakespears „Romeo und Julia“, Schillers „Wilhelm Tell“ oder „Der eingebildete Kranke“ von Molière.
Ich könnte wohl noch unendlich lange Listen von Buch-Klassikern aufführen, denn es kommen ständig neue Bücher hinzu, die unverzichtbar scheinen. Jeder Bestseller hat die Chance in Zukunft zum Buch-Klassiker zu werden.

Buch-Klassiker, die gar keine sind

Aber es gibt auch das Gegenteil. Es gibt viele Werke, die als Buch-Klassiker benannt werden, die aber gar nicht so beliebt sind. Ein lustiges Beispiel dafür ist „Ulysses“ von James Joyce. Dieses Buch gehört zu den am häufigsten angefangenen und am seltensten bis zum Ende gelesenen Büchern. Kaum ein Roman wurde so häufig missverstanden wie „Ulysses“ und doch gilt er als Buch-Klassiker.

Mal zum Buch-Klassiker greifen…

Wer ein Buch kaufen will achtet meist nicht darauf ob es nun zu den Buch-Klassikern gehört oder nicht. Aber vielleicht ist das gar nicht so eine schlechte Idee. So einige Bücher werden leicht übersehen, obwohl es sich um unglaubliche Werke handelt. Der Nächste gang in den Buchladen könnte also auch einmal anders aussehen und statt dem Blick in die aktuelle Bestsellerliste wird einfach einmal ein Buch-Klassiker gegriffen.
Und das Praktische ist: Wer keine Lust hat in die Buchhandlung zu gehen, der kann Buch-Klassiker ganz leicht kostenlos online lesen oder hören! Auf
www.vorleser.net gibt es viele bekannte Werke ganz umsonst zu hören. Auch Märchen (http://bücher-online-lesen.de/kostenlos-maerchen-online-lesen-und-hoeren/) sich Buch-Klassiker und die kann man zum Beispiel beim Märchenstern lesen. (http://www.maerchenstern.de/maerchen/bruederchen-und-schwesterchen.php5)

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich eure ganz persönlichen Buch-Klassiker-Listen sehen könnte, um auch selbst mal wieder ein paar neue Leseideen zu bekommen! Schreibt einfach an die Redaktion (redaktion.bol@webmail.de) oder hinterlasst ein Kommentar.

Immer mehr Mensch kaufen online ein. Doch was sind die Verkaufsschlager? Wer kauft was? Und wieso steigt eigentlich die Zahl der Online Einkäufer immer mehr?

Die Bestseller des Online Einkaufs

Auch wenn man denken könnte bei Online Einkaufsportalen wie Ebay, Amazon und Co würden Frauen nur Schuhe und Männer nur Technik kaufen, so täuscht man sich.
Platz Nummer eins bei Frauen, die online Einkaufen, sind Bücher. Zwar sind E-Books der Hoffnungsträger der Zukunft und Buchhandlungen werden angeblich immer seltener betreten, aber laut einer Studie der MediaAnalyzer GmbH sind es echte Bücher, die Platz eins des Online Einkaufs belegen. Bei den Männer sieht der Online Einkauf etwas anders aus. Hier sind es hauptsächlich DVDs und CDs, die gekauft werden.

Wieso boomt der Markt des Online Einkaufens?

Angenommen wird, dass die Verkaufszahlen im online Bereich durch die steigende Zahl an Smartphone-Besitzern beeinflusst wird. Durch das ständige herumtragen des Internets wird man immer mehr dazu verleitet schnell unterwegs etwas zu bestellen. Mit einem Klick hat man das neue Buch oder die neue DVD dann am nächsten Tag in seinem Briefkasten.

Online Einkaufen wird uns immer leichter gemacht und genau das hat seine Auswirkungen.

Bild von Wikimedia Commons (Milkmooney)

Seit Ende April kann man E-Books auch in Deutschland imKindle-Store von Amazon.de kaufen. Doch hat das den vorhergesagten Durchbruch der E-Books mit sich gebracht?
Jetzt, einige Monate nach dem Erscheinen der deutschen Version des E-Book-Readers von Kindle, können erste Schlüsse gezogen werden.

Die Stunde Null des E-Books?

Fest steht: Die Zahl der erhältlichen deutschen E-Books ist enorm gestiegen. Es ist kaum mehr nötig, auf das amerikanische E-Book-Portal auszuweichen, um bestimmte Bücher zu erhalten. Doch den absoluten Durchbruch hat es bis jetzt noch nicht gegeben. Obwohl es das digitale Buch nun schon einige Zeit auf dem deutschen Markt gibt, fragen sich noch immer viele Menschen: Was sind eigentlich E-Books? Und mindestens genauso viele sträuben sich vorm E-Books downloaden.
Doch nichtsdestotrotz scheint eine Veränderung bevorzustehen. Denn inzwischen ist Amazon längst nicht mehr der einzige Anbieter auf dem digitalen Buchmarkt. Zum Beispiel bietet die Buchhandlung Thalia den „Oyo“ an, Weltbild hat den „TrekStore Reader“ und auch Apple hat sein Angebot um den „iBook Store“ erweitert.

Der Kampf um den E-Book Markt

In Sachen Technik schreitet die Entwicklung schnell voran. Viele E-Book-Anbieter buhlen um die Aufmerksamkeit der Käufer, jeder will beweisen, dass seine Möglichkeit des Online Lesens die Beste ist. Aber nicht nur die Gerätehersteller selbst wollen an den Mann (oder die Frau) gebracht werden. Auch die Anzahl der E-Book-Portale, welche Bücher zum Online-Verkauf anbieten steigt drastisch.

E-Books – Neuer Markt für Autoren

Auch Autoren müssen sich umstellen. Glaubt man den Stimmen im Internet, reicht es längst nicht mehr aus, einfach nur ein guter Schriftsteller zu sein. Ökonomisches Denken und strategische Fähigkeiten sind eine neue Voraussetzung, um als Autor Erfolg zu haben.
Der neue E-Book Markt verschärft die Diskussionen um Urheberrechte. Gerade anfangs war noch nicht sicher, wieviel der Autor von den Einnahmen des Verkaufs der innovativen Bücher bekommen sollte. Geeinigt wurde sich auf ein Honorar von 25 Prozent, was fast dreifach so viel ist, wie bei einem normalen Buch. Ein vertrauensvoller und kompetenter Verlag scheint daher zur Zeit immer wertvoller und wichtiger für bekannte wie neue Autoren zu sein.

Woran es liegt, dass die E-Book-Verkaufszahlen hier in Deutschland, trotz des heiß umkämpften und hoch gelobten Marktes so ernüchternd sind, ist bis jetzt noch nicht zu mit Sicherheit zu sagen. Vielleicht liegt es daran, das viele Buchfans das Lesen am Bildschirm scheuen oder es ist einfach die Tatsache, dass das gedruckte Buch einen ganz besonderen Charme hat, den das E-Book nicht bieten kann.

E-Books an Universitäten kostenlos

In Unibibliotheken gibt es immer dieselben Probleme. Man möchte ein Buch ausleihen und es ist nicht auffindbar, schon ausgeliehen oder so übersäht von Textmarkerstrichen und Notizen, dass Lesen fast unmöglich wird.
Doch zum Glück sind E-Books inzwischen in Universitätsbibliotheken nichts besonderes mehr. Und die Zahl von in der Uni erhältlichen gratis E-Books steigt immer mehr. Das beste Beispiel ist die Universität München, die 2004 als erste Uni auch E-Books kostenlos anbot. Inzwischen stehen in München über 17.000 E-Book downloads für die Studenten zur Verfügung. Und das ist nicht alles. Zusätzlich bestehen noch 30.000 selbst digitalisierte Bücher.

Was ist am E-Book so besonders?

All die Probleme, die mit Büchern auftreten gibt es beim E-Book nicht. Die digitalen Bücher können weder schon ausgeliehen, noch bekritzelt oder vergriffen sein. Auch die nervige Rückgabefrist der Uni Bibliotheken existiert nicht. Man kann im E-Book nach Wörtern suchen und wenn man die gefundene Seite kopieren will, dann geht das in wenigen Sekunden. Sogar den Gang in die Bibliothek kann man sich dank der digitalen Bücher ersparen.
Es gibt nur ein Problem mit den sonst so unkomplizierten E-Books: das Urheberrecht.

E-Books und das Urheberrecht

Doch der Kauf von E-Books ist nicht unbedingt leicht. Viele Verlage lizensieren die digitalen Bücher nur, was den Studenten den Zugang beschränken kann, denn einige Bücher werden nur als E-Book PDF, das iPad oder für eReader angeboten, was nicht alle Bibliotheksgänger verwenden können. Außerdem wollen einige Verlage das E-Book nur in Paketen anbieten, was Universitäts-Bibliotheken dazu zwingt auch unerwünschte Bücher mitzukaufen.
Und das Urheberrecht selbst steht noch zusätzlich in Diskussion. Es soll die Nutzung von digitalen Werken in der Bibliothek erlauben, aber jegliches Drucken oder Speichern würde der Börsenverein des Deutschen Buchhandels per Klage verbieten.

Das E-Book könnte eine wunderbare Erleichterung für jeden Bibliotheksbesucher sein und das Studentenleben an der Universität vereinfachen, aber ich bin gespannt, was die Zukunft bringt!

 

Heute habe ich eine interessante Leseempfehlung für jeden, der an einem aufschlussreichen, nachklingenden Buch interessiert ist.
Beim Schlendern durch die Buchhandlung ist mir ein Buch aus dem Alert Verlag mit einem Titel in die Hände gefallen, der mich aufhorchen ließ: „Sonntags reden, montags Meeting“ heißt das Buch von Erich Feldmeier. Dabei handelt es sich um einen etwas anderen Innovations- und Karriereführer.
Meine Leseempfehlung ist sicherlich für eine breite Leserschaft geschrieben. Erich Feldmeier hat eine vielschichtige, interdisziplinäre und kreative Herangehensweise, die man auch als fachfremder Leser gerne und mit viel Freude verstehen kann. Außerdem merkt man schnell, dass der Autor genau weiß, wovon er spricht und dass seine eigenen Ausbildungen in Informatik, Biologie und Wissens-Management ihm offenbar einen fundierten Hintergrund geben.
Es werden aber nicht nur die von ihm hoch gelobten MINTS, die Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker angesprochen. Auch mir, als mehr oder minder „Querdenker“, hat es viel Spaß gemacht, wieder etwas neues zu lernen. Insbesondere die Erkenntnisse über Alltagssituationen und die leicht umsetzbaren Anregungen sind mir eine Leseempfehlung für „Sonntags reden, montags Meeting“ wert.

Was ist überhaupt ein Manuskript?

Laut Lexikon ist ein Manuskript eine erste, vorläufige Ausarbeitung eines Textes. Aber was genau bedeutet das?
Das aus dem lateinischen stammende Wort „manus skriptum“, also Manuskript, bedeutet soviel wie „ein von Hand Geschriebenes“. Seit Beginn des Verlagwesens dient das Manuskript den Verlegern um eine Vorauswahl der zukünftigen Bestseller zu treffen.
Doch längst verlangt ein Verlag keinen von Hand geschrieben Text mehr. Wir befinden uns im Online-Zeitalter und auch der Verleger will das Manuskript per Computer gedruckt oder sogar online lesen.
Es gibt formale Richtlinien für Manuskripte, die den Lektoren wichtig sind. Um professionell zu sein, muss sich ein Autor an die Manuskriptstandards halten, denn nur so bekommt ein Autor eine Chance verlegt zu werden.

Manuskripte schreiben

Jeder Autor hat seine eigenen Vorstellungen vom perfekten Manuskript. Nichtsdestotrotz muss die künstlerische Freiheit hier in den Hintergrund gestellt werden um sein Buch, oder jede andere Publikationform, bestmöglich zu präsentieren.
Das Manuskript muss einseitig, im Flattersatz auf einem weißen DinA4 Blatt gedruckt werden. Die meisten Verlage verlangen dabei Schriftarten wie Arial oder Courier mit einem Zeilenabstand von 1,5. Zudem muss jedes Manuskript mit Seitenzahl, dem eigenen Namen und Adresse, sowie mit dem Arbeitstitel des Buches versehen sein.
Egal ob Roman, oder Prosa, nur den Richtlinien entsprechende Manuskripte werden von Verlagen als angemessen bezeichnet und von Lektoren gern gelesen.

Manuskripte einreichen

Auch das richtige Einreichen des Entwurfes spielt eine große Rolle und kann im schlimmsten Fall zum Ausschlusskriterium werden.
Zuerst müssen der richtige Verlag und der passende Ansprechpartner gefunden werden. Das Verlagsprogramm muss zum eigenen Stil passen und auch die zuständige Ansprechperson sollte bekannt sein.
Es bringt nichts sofort das eigene Manuskript an den Verleger zu senden, die Vorarbeit spielt eine große Rolle. Zuerst wird immer ein Exposé, in den meisten Fällen auch eine Autorenbiographie verlangt. Je mehr man sich hierbei auf die Ansprüche der Verleger einstellt, desto besser.

Wenn man genug weiß über das Manuskript und sich an die Standards hält ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das eigene Buch veröffentlicht wird.

Wie kann ich mein Buch drucken lassen?

Sicherlich gibt es unter uns jede Menge Hobby-Autoren und vielleicht habe nicht nur ich mich schon einmal gefragt, ob ich mein selbst geschriebenes Buch drucken lassen könnte.
Doch es ist schwer, ganz von allein und von Anfang an ein perfektes Werk zu schreiben. Man hält ein Manuskript in der Hand und fragt sich ob es sich überhaupt lohnt, das Buch zu drucken. Schließlich sind Druckereien teuer und die Kunst des Buchveröffentlichens besteht nicht nur daraus, auf dem richtigen Papier schöne Wörter abzubilden. Es ist ein langer Weg vom Wort hin zum tatsächlichen Buch drucken. Gerade Anfänger haben es nicht leicht, insbesondere wenn man versucht auf eigene Faust zu handeln und sich selbst zu publizieren.

Wahrscheinlich ist es am sinnvollsten, wenn man sich als Jung-Autor einen Verlag sucht, welcher mit Lektoren und Korrektoren die Texte bearbeitet, hier und da verbessert oder einem hilft, wenn man nicht weiter kommt. Doch Verlage suchen meist nicht irgendwelche Autoren, von denen Sie schnellstmöglich alle Manuskripte und Bücher drucken. Es ist schwierig, einen Verlag zu finden. Spätestens nach der zehnten Absage kommen die ersten großen Zweifel auf, ob man tatsächlich mit seinem schriftstellerischen Meisterwerk an die Öffentlichkeit gehen sollte.

Auch mit meinen Überlegungen alles selbst in die Hand zu nehmen, kam ich schnell an meine Grenzen. Einfach den Entwurf zum nächsten Copy-Shop zu bringen, hilft wenig weiter, schließlich will ich keinen Haufen Zettel, sondern ein echtes Buch drucken.

Letztendlich bin ich bei der Möglichkeit eines Privatverlags gelandet. Hier ist es möglich sein Manuskript einzuschicken und dann tatsächlich keine Absage zu bekommen. Wir werden sehen, ob Bücher drucken tatsächlich so einfach ist…

Über Erfahrungen von eurer Seite würde ich mich sehr freuen!

Eure Bücher-online-Lesen Redaktion

Hallo Liebe Leser und Leserinnen,

„Bücher online lesen“ hatte eine kurze Pause, aber nach einiger Wartezeit gibt es nun endlich wieder eine Bücher-online-Lesen Redaktion!

Ich hoffe sehr, dass ich Euch mit genauso spannenden Themen versorgen kann, wie es schon meine Vorgängerin getan hat. Literatur online lesen und Bücher kostenlos online lesen bleiben natürlich die Grundthemen. Bei Fragen, Anregungen und Kommentaren könnt Ihr Euch dazu direkt an mich wenden: redaktion.bol@webmail.de oder Ihr nutzt einfach das Kommentarfeld dazu. Ich hoffe, dass „Bücher online lesen“ Euch weiterhin abwechslungsreiche Informationen und Unterhaltung bietet.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

Vielen Dank,
Die neue Bücher-online-Lesen Redakteurin

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