Archiv für Juni 2010

Für alle, die es nicht schon längst von meinem Twitter-Account oder sonstwie im Netz erfahren haben hier nochmal kurz der Hinweis auf den Artikel vom Kollegen.

Rund 400.000 Bücher aus dem Bestand der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek sind frei von Urheberrechten. Sind seit dem Todestag des Autors min­des­tens 70 Jahre ver­gan­gen, dür­fen die betref­fen­den Werke frei ver­brei­tet wer­den, doch die Digitalisierung his­to­ri­scher Bücher ver­ur­sacht immense Kosten. Diese über­nimmt im Rahmen der bis­her größ­ten öster­rei­chi­schen Public-Private Kultur-Partnerschaft der Suchmaschinenriesen Google: der längst zur inter­na­tio­na­len Medienmogulerie gewach­sene Konzern bezahlt für die sys­te­ma­ti­sche Transformation von Zellstoff und Tinte in Nullen und Einsen gigan­ti­sche 30 Millionen Euro. In sechs Jahren soll das Projekt abge­schlos­sen sein, 2016 wird der gesamte “Open Source” Bestand der Bibliothek der Öffent­lich­keit online zur Verfügung ste­hen, im Volltext und samt Suchfunktion.

Den ganzen Artikel gibt’s im Blog von datenschmutz.net.

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