Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran und dass sieht man auch an einem der ältesten Medien der Welt, dem Buch. Viele Menschen möchten mittlerweile Bücher online lesen können und das gratis. Im Gegensatz zu Filmen und Musik die oftmals illegal hoch geladen wird, gibt es viele Wege legal und gratis Bücher online lesen zu können. Während sich vor ein paar Jahren nur Textauszüge und Abschnitte finden ließen, ist der Weg zu vollständigen Büchern die man gratis online lesen kann nicht mehr weit.

Gratis Bücher online lesen – Die größten Angebote

Eine der größten Plattformen um gratis Bücher online lesen zu können ist das Projekt Gutenberg. Hier werden historische Texte zusammengetragen von denen der urheberrechtliche Schutz nicht mehr gültig ist. Die Sammlung enthält mittlerweile mehr als 6000 Werke von über 1200 verschiedenen Autoren. Jedes der Bücher kann direkt gratis online gelesen werden. Alternativ kann man die komplette Sammlung auf DVD oder USB-Stick erwerben. Für einen Preis von 30-40€ handelt es sich wohl um eine der größten und günstigsten erwerbbaren Literatursammlungen. Die Internationale Variante des Projektes umfasst mittlerweile ca. 35.000 eBooks. Allerdings lassen sich auch über verschiedene Verlage und Literaturvereinigungen große Mengen an gratis Büchern zum online lesen finden. Zudem bieten viele Autoren ihre Werke zu Marketingzwecken kurzzeitig zum Nullpreis an. Wer also aktiv auf dem Online-Buchmarkt stöbert, der wird recht viele Möglichkeiten finden, gratis Bücher online lesen zu können.

Gratis Bücher online lesen und aktiv in die Handlung eingreifen

Eine Alternative, welche einem auch die Möglichkeit gibt neuere Bücher gratis online lesen zu können, ist das Buchblogging. Genau genommen geht es sogar kaum noch neuer, da man das Buch bereits während des Schreibprozesses, also vor der Veröffentlichung, liest. Der jeweilige Autor stellt regelmäßig neue Abschnitte Online. Die Leser können dann direktes Feedback zum Text und sogar Ideen geben, wie es möglicherweise weiter geht. Zwar muss man bei dieser Variante etwas länger auf neuen Lesestoff warten, dafür kann man auf diesen direkten Einfluss nehmen, was für einige Leser sicherlich auch eine interessante Erfahrung ist.

Die Anfänge

In ihrer simpelsten Form gibt es eBooks bereits fast so lange die den Personal Computer. Bereits damals ließen sich Textdateien im ASCII-Format erstellen. Die Geschichte des eBooks reicht also weit zurück, nur war es damals noch keine Freude diese Texte zu lesen. 1971 wurde mit der Gründung des Project Gutenberg ein beachtlicher Schritt zur Etablierung des eBooks als Alternative zum regulären Buch getan. Die Idee dahinter war es, eine Bibliothek aller Werke deren Urheberrecht erloschen ist, anzulegen. Mittlerweile umfasst diese Sammlung ca. 22.000 Werke welche im txt- oder html-Format vorliegen. Somit wird aus der Geschichte des eBooks auch eine Sammlung und Zusammenfassung der Literatur. In den 80er Jahren wurden bereits Bücher per Diskette verkauft. Diese unterschieden sich vom Layout bereits deutlich von den normalen txt-Dateien. Wirklich bekannt wurde der breiten Bevölkerung das Prinzip des eBooks allerdings erst mit der Veröffentlichung des Spiels „Ultima Underworld“ dessen Handbuch im .pdf Format auf der CD beilag.

Der erste Boom

Die Geschichte des eBooks hätte bereits zu dieser Zeit zu einem Erfolg werden können, doch der große Boom um das digitale Medium verlief relativ schnell wieder. Nachdem sich die Diskette nur bedingt zur Verbreitung eignete, bot das Internet ab den 90er Jahren die perfekte Plattform. Zur selben Zeit sanken die Herstellungskosten von Hardwarekomponenten und 1996 brachte die Firma Palm die ersten massenmarkttauglichen PDAs auf den Markt. Zwar war ihr eigentlicher Nutzen ein anderer, allerdings konnten die Geräte auf .txt Dateien anzeigen und ebneten in der Geschichte des eBooks den Weg in Richtung mehr Mobilität. Anfang der 2000er Jahre wurden dann erste Geräte ausschließlich zum lesen von eBooks konzipiert. Allerdings waren die Preise im Vergleich zur Leistung keinesfalls gerechtfertigt und somit konnte sich das eBook aufgrund von fehlenden technischen Mitteln nicht durchsetzen. Durch Veröffentlichungsversuche des Horrorautors Stephen King mithilfe des Mediums eBook, erkannten allerdings zu diesem Zeitpunkt bereits viele Autoren ihre Chance auf einen alternativen Weg der Veröffentlichung.

Erneuter Aufschwung

Doch obwohl die Begeisterung recht schnell wieder abgeflaut ist, ist die Geschichte des eBooks hier nicht vorbei. Das PDF hatte sich als digitales Format bereits etabliert, jedoch wurde es vorwiegend von der illegalen Szene verwendet. Nach dem ersten Flop wurde der gesamte eBook-Markt wieder auf ein Minimum reduziert. Stattdessen wurden Werke eingescannt und über das Internet verbreitet. Daraus wurde ersichtlich, dass durchaus ein Bedarf an digitalen Texten bestand, zum richtigen Angebot. Bis zum Happy End in der Geschichte des eBooks war es lediglich eine Frage der Zeit. Auch im kommerziellen Bereich wurde wieder vermehrt auf das Medium gesetzt. Vor allem Fachbücher wurden so erstellt, da es einige Vorteile brachte. Gewicht, Preis, die Möglichkeiten der Suchfunktion, Notizfunktionen und die Möglichkeit veraltete Informationen updaten zu können, gaben den Ausschlag. Aber auch digitale Romane wurden beliebter, dieses Mal sahen vor allem kleinere Verlage ihre Chance und setzen zum Teil vollständig auf das digitale Format. Durch moderne Smart Phones und die neuen Möglichkeiten des Internets war es nun Möglich eBooks bequem zu bezahlen und direkt in einem ansprechenden Layout auf das Endgerät zu downloaden.

Gegenwart des eBooks

Doch damit ist die Geschichte des eBooks noch nicht vorbei. Mittlerweile hält dieses Segment einen stabilen Marktanteil und befindet sich noch immer im Wachstum. Große Plattformen bieten bereits riesige Auswahl an verschiedensten Werken an und auch Autoren profitieren mithilfe des Self-Publishing von dem Trend. Ob das eBook das gedruckte Buch irgendwann übertrifft ist keine Frage mehr, sondern wann es soweit ist.

Ein Buch zu verlegen war bis vor einem Jahrzehnt noch mit einem erheblichen Arbeitsaufwand sowie größeren Investitionen verbunden, weswegen Verlage in diesem Bereich mehr oder weniger eine Monopolstellung einnahmen. Durch den Digitaldruck sowie die Möglichkeit Bücher auch ungedruckt als eBook zu verlegen, hat sich dies zu Gunsten der Autoren verschoben. Diese haben nun die Möglichkeit auch ohne Verlag ihre Bücher verlegen zu lassen oder über Drittanbieter zu verkaufen. Früher musste man um ein Buch verlegen zu können, zuerst Druckformen der einzelnen Seiten erstellen um das Werk vervielfältigen zu können. Dies bedeutete, dass das Verfahren erst ab einer bestimmten Auflage lohnenswert wurde und sich somit auch nur für große Anbieter anwendbar war. 

Selbst ein Buch verlegen

buch verlegenHeute kann jeder Autor selbst sein Buch verlegen. Dies geschieht über zwei verschiedene Verfahren, die erste Möglichkeit ist das sogenannte Book on Demand (BoD). Hier werden die Bücher im Digitaldruck erstellt, dies bedeutet, dass keine Druckvorlage notwendig ist. Es wird lediglich die fertige Textdatei benötigt. So können auch kleinere Auflagen zu einem erschwinglichen Preis gedruckt werden und es gibt zudem die Möglichkeit, bei Bedarf jederzeit Bücher nachzudrucken. Bei vielen Anbietern des BoD-Verfahrens wird das Buch sogar gleich in verschiedenen Shops gelistet.

Die zweite Methode um günstig sein Buch verlegen zu lassen, kommt vollständig ohne drucken aus. Der Autor erstellt bei einem Anbieter ein eBook, also einfach ein digitales Buch, welches gekauft und anschließend runtergeladen werden kann. Der Vorteil ist hier natürlich, dass diese Vorgehensweise um sein Buch zu verlegen sehr kostengünstig ist. Dafür sind die Preise für eBooks auch um einiges geringer als bei ihrem gedruckten Pendant. Bei BoD als auch bei eBook Anbietern sollte man jedoch im Vorfeld auf die genauen vertraglichen Bindungen achten, bevor man sein Buch verlegen lässt. Diese unterscheiden sich zum Teil sehr stark und haben auch großen Einfluss darauf, ob man das Buch noch an andere Stelle veröffentlichen darf, wie viel Gewinn man macht u.a..

Weitere Aufgaben zum erfolgreichen Buch verlegen

Selbstverständlich beziehen sich die oberen Angaben lediglich auf die Vervielfältigung und Verbreitung des geschriebenen Buches. Die weiteren Aufgaben eines Verlegers müssen ebenfalls vom Autor bzw. von einem Drittanbieter übernommen werden. Einige dieser Leistungen sind ebenfalls bei manchen Anbietern bei denen man sein Buch verlegen kann buchbar. Zu diesen zusätzlichen Aufgaben gehören das Korrektat, noch besser ein professionelles Lektorat, die Werbung für das Buch sowie die Gestaltung des Covers. Ein Buch verlegen im Alleingang ist somit ein nicht unerheblicher Arbeitsaufwand und sollte somit nicht ohne entsprechende Vorkenntnisse angegangen werden. Leider sehen sich viele Autoren auch als professionellen Verleger und so kommen derzeit viele qualitativ mangelhafte Werke auf den Markt.

Seine Biografie online zu veröffentlichen ist nicht mehr nur bei Weltstars und Menschen, die viel in ihrem Leben erreicht haben, beliebt, sondern tritt bei „Durchschnittsmenschen“ ebenfalls auf. Wer selbst bereits auf den Gedanken gekommen ist, der sollte die Möglichkeit in Erwägung ziehen, seine Biografie online zu veröffentlichen. Zwar findet sich bei jedem C-Promi oder Popstar Mitte Zwanzig ein Verlag, für die Werke, die inhaltlich meist nicht viel bieten, dafür verkaufen sich diese jedoch umso besser. Wer seine private Biografie nicht online veröffentlicht, muss dies häufig im Selbstverlag tun oder sich an den Druckkosten beteiligen. Das ist so auch in Ordnung und gerechtfertigt, allerdings erreicht man Leser auf diesem Wege eher schwieriger.

Warum sollte man die Biografie online veröffentlichen?

Seine Biografie online veröffentlichen zu lassen oder selbst zu veröffentlichen, ermöglicht einem bereits beim Verfassen ein Publikum aufzubauen und die eigene Geschichte Stück für Stück zu erzählen. Zudem kann man, wenn man seine Biografie online veröffentlicht, direkt auf mögliches Feedback eingehen. Das bedeutet, dass z.B. Unklarheiten im Ablauf oder Handlungen direkt vom Leser hinterfragt werden können, da diese von Zeit zu Zeit das ganze Buch online lesen können. Man selbst hat dies alles erlebt, somit sind die Rahmenbedingungen zu dem, was man erzählt, völlig klar. Als Autor weiß man, dass Markus der Sohn vom Direktor war und ihm deswegen niemand etwas erzählt hat, das verboten war. Der Leser hat diese Hintergrundinformation jedoch nicht und die Tatsache, dass Sie als Autor Ihre Biografie online veröffentlichen, bietet ihm die Möglichkeit, um weitere Erklärungen zu beten. Dadurch, dass solche Fehler von Ihrer Leserschaft aufgedeckt werden, sparen Sie sich die Korrektur durch ein Lektorat, welches normalerweise zwingend notwendig wäre. Natürlich muss man sich um die Leser erst einmal bemühen. Wer jedoch mit dem Gedanken spielt, eine Biografie zu verfassen, tut dies meist aus dem Bedürfnis heraus, sich mitteilen zu wollen. Denn wer nicht zur Prominenz gehört, kann nicht erwarten, ausgerechnet mit einer Biografie zu nennenswerten Einnahmen zu kommen. Dafür findet derjenige, der etwas zu erzählen hat, im Grunde immer jemanden, der gewillt ist zuzuhören. Das bedeutet letztlich, dass man, wenn die Biografie online veröffentlicht wird, auch keine größere Anerkennung oder mehr Geld bekommt und der Arbeitsaufwand ebenfalls höher ist. Im Ausgleich dazu besitzt man die Möglichkeit, sich ein Publikum aufzubauen, mit welchem man diskutieren und sich austauschen kann.

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So gut wie jeder hat schon einmal davon geträumt, selbst einen Roman zu verfassen. Wer damit anfängt, wird nur selten fertig, aber für die, die es schaffen bietet die Möglichkeit, Romane online veröffentlichen zu können, eine bedeutende Vereinfachung. Traditionell wird das fertige Manuskript bei einem Verlag, oder eher bei einigen Dutzend, eingesendet und dann heißt es Daumen drücken und abwarten. Die Erfolgschancen halten sich im Vergleich dazu, Romane online zu veröffentlichen, sehr in Grenzen. Der Verlag nimmt nur Werke, bei denen er sich sicher ist, dass sie sich gut verkaufen, die am besten noch zum Verlagskonzept passen und außerdem möglichst wenig weiterer Überarbeitung bedürfen. Wer seine Romane online veröffentlicht, kann das jedoch auch einfach ohne Verlag. Beachtet werden sollte dabei aber, dass trotzdem noch dieselben Aufgaben erfüllt werden müssen, um ein gutes Buch auf den Markt zu bringen. Romane online veröffentlichen zu können, ist also nicht gleichbedeutend mit dem Erfolg des Buches, denn nur weil es sich auf dem Markt befindet, bedeutet das noch nicht, dass es jemand kauft oder überhaupt jemand weiß, dass es existiert.

Romane online veröffentlichen – Was muss ich beachten?

Die Grundlage, die Autoren überhaupt durch die Möglichkeit haben, ihre Werke auch ohne Verlag effektiv zu distribuieren, liegt im elektronischen Buchformat eBook und der Einführung von Books on Demand. Bei letzterem ist es möglich, zu vergleichsweise geringen Kosten, kleinere Auflagen von Büchern drucken zu lassen. Vorher war die einzige Möglichkeit, seine Romane online veröffentlichen zu können, darauf beschränkt, Textpassagen in Foren o.ä. hochzuladen. Genau an diesem Punkt versteckt sich jedoch einer der größten Vorteile darin, seine Romane online zu veröffentlichen. Der Autor hat die Möglichkeit, direktes Feedback zu seinem Werk von genau der Zielgruppe zu erhalten, die er ansprechen möchte. Womit wir auf den ersten Punkt kommen, den Autoren, die ihre Romane online veröffentlichen wollen, unbedingt beachten müssen. Im Normalfall sind Sie gänzlich unbekannt und müssen sich erst einmal eine Leserschaft aufbauen. Ein eigener Blog und Social-Media-Präsenz sind die perfekten Werkzeuge dafür. Wichtig ist, dass die Kritik, die man bekommt, auch richtig genutzt wird. Sobald der Inhalt des Buches steht, ist die Arbeit für den regulären Autoren größtenteils abgeschlossen. Für diejenigen, die ihren Roman online veröffentlichen wollen, beginnt nun der Teil, an dem die Arbeit des Verlages übernommen werden muss. Zunächst sollte das Buch lektoriert werden. Dies bedeutet erst einmal, dass die Korrektur der Rechtschreibung sowie die Überprüfung des Inhaltes erfolgen muss. Die Handlung sollte schlüssig sein, denn es darf keine logischen Fehler geben. Nötige Beschreibungen müssen zudem eingefügt und Unnötiges entfernt werden, um einen guten Lesefluss zu ermöglichen. Wenn keine weiteren Änderungen vorgenommen werden, ist die Formatierung des Textes nötig, damit keine zwei Zeilen auf einer sonst leeren Seite stehen. Dabei handelt es sich noch einmal um eine ordentliche Menge an Arbeit, die ein Autor nicht allein erledigen kann, da er die meisten seiner „Fehler“ einfach übersieht. Ein professioneller Lektor oder auch ein Online-Lektor wäre natürlich die beste Wahl, ein Bekannter mit guten Sprachkenntnissen und der Motivation zu helfen ist ebenfalls ausreichend. Anschließend fehlt nur noch ein Schritt, bevor man seinen Roman online veröffentlichen kann: Die Gestaltung des Buches. Wenn das Cover im richtigen Format vorhanden ist, kann der Roman online veröffentlicht werden. Dies ist inzwischen über verschiedenste Plattformen zu sehr unterschiedlichen Konditionen möglich. Informieren Sie sich also im Vorfeld gründlich.

Bildquelle: Yellabelly*, EvelynGiggles; Flickr.com

Der Buchmarkt befindet sich im Umbruch, wo früher Verlage mit wenigen Ausnahmen das einzige Tor darstellten, über welches man in den Handel gelangen konnte, gibt es nun unter anderem die Möglichkeit, Bücher online veröffentlichen zu können. Das eBook, welches sich inzwischen fest auf dem Markt etabliert hat, sowie die zunehmende digitale Vernetzung haben die Entwicklung ermöglicht, durch die wir heute einfach Bücher online veröffentlichen können. Doch wie genau kann man nun seine Bücher online veröffentlichen und welche Vor- und Nachteile ergeben sich im Vergleich zur Verlagsveröffentlichung?

Bücher online veröffentlichen: Vom Autor zum Verleger

Zunächst möchte ich darauf aufmerksam machen, dass man sich – bevor man Bücher online veröffentlicht – darüber im Klaren sein sollte, mit welcher Intention man dies tut. Wer sein Werk lediglich der Öffentlichkeit zugänglich machen will, hat wahrscheinlich niedrigere Qualitätsansprüche als jemand, der einen Bestseller rausbringen möchte. In beiden Fällen steht der Autor, nachdem er mit seiner Arbeit, dem Schreiben der Bücher, fertig ist, erst auf der Hälfte des Weges. Um Bücher online veröffentlichen zu können, muss nun die Verlagsarbeit geleistet werden. Die erste Hürde besteht darin, dass der fertige Text lektoriert werden muss, denn auch wenn man seine Bücher online veröffentlichen will sind Schreibfehler, Fehler in der Handlung und eine schlechte Formatierung zu vermeiden. Normalerweise wird diese Arbeit vom Lektorat des Verlages übernommen, da Autoren selbst meist einen anderen Blick auf Ihr Buch haben, übersehen sie diese Fehler häufig, weswegeb dazu geraten wird, die Kontrolle von einem Dritten durchführen zu lassen und anschließend noch einige andere Meinungen einzuholen. Der nächste Schritt auf dem Weg, seine Bücher online zu veröffentlichen, besteht darin, das Cover zu gestalten und den Text in ein eBook-Format zu bringen. Um das richtige Format zu wählen, sollte man sich vorher darüber im Klaren sein, über welchen Anbieter man seine Bücher online veröffentlichen möchte. Dabei gilt es gründlich auf die damit einhergehenden Bindungen zu achten. Wenn man bei manchen Anbietern seine Bücher online veröffentlicht, darf man z.B. anschließend das Buch über keinen weiteren Anbieter verkaufen. Zudem bestimmt der Autor die Preise selbst, von denen er je nach Anbieter einen bestimmten Anteil erhält. Er muss also darauf achten, einen möglichst günstigen Preis zu finden, über den er noch genug verdienen kann. Sobald Ihr Buch inhaltlich und orthografisch ohne Makel ist, Sie es in ein eBook-Format gebracht und bei einem Anbieter veröffentlicht haben, dann ist der Schritt vom Autor zum Verleger geschafft. Aber das Online-Veröffentlichen Ihrer Bücher reicht allein noch nicht aus, um Ihre Werke auch bekannt zu machen. Hier beginnt nun die Marketingarbeit, die zwar regulär der Verlag übernimmt, in diesem Fall aber auch an Ihnen hängen bleibt.

Somit lässt sich abschließend sagen: Wer als Laie seine Bücher online veröffentlichen will, sollte wissen, dass daraus wahrscheinlich kein Bestseller wird. Mit etwas Geschick kommt man auf ein paar Hundert bis zu ein paar Tausend Verkäufen, aber auch das beinhaltet einen nicht unbeachtlichen Arbeitsaufwand und vorher erworbene fachliche Kenntnisse.

 

Haben Sie schon ein Buch online veröffentlicht? Würden Sie es wieder tun oder sich beim nächsten Mal an einen Verlag wenden?

Bildquelle:  Mat Honan, John Loo; Flickr.com

Lange Zeit war es fast unmöglich ein ganzes Buch online lesen zu können. Meistens fand man nur Leseproben oder qualitativ weniger ansprechende Texte. Inzwischen gibt es jedoch tatsächlich einige Möglichkeiten, wie man legal ein ganzes Buch online lesen kann. Besonders empfehlenswert ist das Projekt Gutenberg-DE, welches in dieser Form 1994 als ausschließlich deutsches Pendant zum internationalen Project Gutenberg gegründet wurde. Wer ein ganzes Buch online lesen möchte, wird hier garantiert fündig. Inzwischen umfasst das Verzeichnis über 6000 Werke von mehr als 1200 Autoren. Die meisten der Texte sind jedoch relativ alt, da es sich hierbei um Texte handelt, deren Urheberrecht nach dem 70. Todestag des Autors verloschen sind. Trotzdem sollte für jeden, der daran interessiert ist, ein ganzes Buch online lesen zu können, etwas dabei sein. Die Sammlung enthält Dramen, Romane, Gedichte, Erzählungen und sogar Sachbücher, welche innerhalb der letzten 2000 Jahre erschienen sind. Die Seite gestaltet sich sehr übersichtlich und ist einfach zu bedienen. Die Autoren sind nach Alphabet sortiert und man bekommt mit einem einfachen Klick auf den jeweiligen Buchstaben die komplette Liste. Alternativ gibt es eine Suchfunktion, um das gewünschte Buch besser zu finden. Nachdem Sie den Autor Ihrer Wahl ausgesucht haben, erscheint ein Bild und eine kurze Beschreibung zur Person. Darunter befindet sich eine Liste der geschriebenen Werke, von denen diejenigen, die Sie als ganzes Buch online lesen können, blau markiert sind. Falls Sie die Werke von Shakespeare oder anderen fremdsprachigen Autoren als ganzes Buch online lesen wollen, so werden Sie dort ebenfalls fündig – die jeweiligen Übersetzungen sind ausgewiesen.

Alternativen, um ein ganzes Buch online lesen zu können

Viele Autoren veröffentlichen ihre Bücher inzwischen Etappenweise auf ihren eigenen Blogs, anstatt sie komplett als eBook oder gedrucktes Buch herauszubringen.Der Vorteil für sie ist, dass sie direkt eine Stammleserschaft aufbauen können. Der klar ersichtliche Vorteil für den Leser ist, dass er das ganze Buch online lesen und dabei sogar noch aktiv Einfluss auf die Handlung nehmen kann. Nachdem der Autor einen Textabschnitt veröffentlicht hat, steht es dem Leser frei, ihre Meinung zu äußern und Vorschläge einzubringen, wie der zukünftige Handlungsablauf vonstattengehen soll. Somit bekommt der Autor direkt konstruktive Kritik sowie eine ordentliche Portion Motivation, um weiterzuschreiben. Zwar muss man hier immer eine Weile auf das neue Kapitel warten, dafür wird ein völlig anderes Leseerlebnis geboten.

Wem beide Möglichkeiten nicht zusagen, um ein ganzes Buch online lesen zu können, der kann sich natürlich auch selbst auf die Suche machen. Viele Verlage und einige andere Plattformen bieten inzwischen eine, in ihrer Gesamtheit bereits sehr große, Auswahl an Werken an.

Bildquellen: courosa; ~Brenda-Starr~, Flickr.com

Englisch ist die am meisten verbreitete Sprache der Welt und gehört immer häufiger zum Alltag. In diesem Zusammenhang ist es kein Wunder, dass vermehrt der Bedarf besteht, englische Medien online lesen zu können. Hierbei kann der Grund, warum man englische Medien online lesen möchte, ganz unterschiedlicher Natur sein. Manch einer möchte lediglich unterwegs schnell und virtuell durch seine Tageszeitung blättern, andere möchten sich ganze Bücher in der internationalen Sprache zu Gemüte führen. Aber auch Menschen, die Englisch lernen oder es verbessern wollen, haben ein stärkeres Interesse daran, englische Medien online zu lesen.

Englische Presse-Medien online lesen

In der englischen Presselandschaft gibt es einige sehr bekannte Namen wie die „New York Times“, „Guardian“, „International Herald Tribune“ oder der „Daily Telegraph“, aber auch Boulevard-Magazine wie die „Sun“ sind über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Da sich die weltweite Distribution der Zeitungen jedoch schwierig gestaltet, ist es gut, dass man englische Medien online lesen kann. So betreiben inzwischen fast alle Zeitungsredaktionen einen eigenen Webauftritt, auf dem die Artikel zur Verfügung gestellt werden. Englische Medien online lesen zu können ist somit für Menschen von Vorteil,  die nicht die komplette Zeitung erwerben wollen, aber trotzdem informiert sein möchten.

Englische Medien online lesen, um die Sprachkenntnisse zu verbessern

Englisch hat sich zu einer Sprache entwickelt, die uns im Alltag mehrere Dutzend bis einige Hundert Male begegnet. Für viele Tätigkeiten ist sie essenziell geworden und ist es demnach nicht verwunderlich, dass es erstrebenswert ist, diese Sprache nach besten Möglichkeiten zu beherrschen. Die Option, englische Medien online lesen zu können, bietet sich hier für Einsteiger sowie Fortgeschrittene an. Für Einsteiger gibt es verschiedene Plattformen, welche englische Medien zum online lesen anbieten, die speziell auf das Erlernen der Sprache ausgelegt sind. Fortgeschrittene profitieren davon, ihre bereits vorhandenen Kenntnisse durch regelmäßiges Üben zu vertiefen. Zudem lassen sich unbekannte Wörter  ganz einfach in einen Übersetzer eintippen, wenn man englische Medien online lesen möchte, was für einen effektiven Lerneffekt sorgt.

Bildquelle: Phil and Pam, Flickr.com

Zwar findet man recht wenig, wenn man nach Kochbücher-online-Lesen sucht, allerdings liegt das lediglich daran, dass sich die vielen Seiten, auf denen man Rezepte lesen kann, nicht als virtuelle Kochbücher bezeichnen. Im Prinzip, sind derartige Seiten allerdings dasselbe wie das Kochbücher-online-Lesen. Der große Vorteil ist hierbei allerdings, dass man zum einen nicht mit einem klobigen Buch in der Küche stehen muss, sondern einfach am Computer oder Laptop das gewünschte Rezept raussucht und bei Wunsch ausdrucken kann. Auch Mobil ist die Möglichkeit, Kochbücher online lesen zu können, praktisch. Wenn man bei Freunden oder Bekannten ist, kann man schnell und bequem über sein Smartphone ins Internet gehen und Kochbücher online lesen.

Was zeichnet das Kochbücher-online-Lesen aus?

Die meisten Rezepte kommen direkt von der Community. Sie enthalten Bilder von den verschiedenen Stadien des Kochprozesses und man kann sogar selbst ein Bild von seinem gelungenen Gericht für andere hochladen. Zudem werden die einzelnen Schritte meist sehr detailliert beschrieben und können im Nachhinein noch verfeinert werden. Ein weiterer Vorteil daran, Kochbücher online lesen zu können, ist die Möglichkeit per Kommentar ein direktes Statement zum Rezept abzugeben oder einfach mit einem Klick das jeweilige Rezept zu bewerten. Aber auch im eBook-Format lassen sich Kochbücher online lesen, wie bei Seiten mit einzelnen Rezepten ist hier ebenfalls die oftmals vorhandene Suchfunktion ein besonderer Vorteil. Dabei lässt sich nicht nur nach spezifischen Gerichten suchen, sondern auch nach einzelne Zutaten, die man momentan zur Hand hat. Alternativ lässt sich die Rezeptliste teilweise nach Schwierigkeitsgrad oder vegetarischen und Fleischgerichten sortieren. So lassen sich schnell neue und einfallsreiche Rezepte finden und das ohne dicke Kochbücher im Regal stehen haben zu müssen, denn beim Kochbücher-online-Lesen ist die Auswahl fast unbegrenzt

Bildquelle: Bildquellen: Webb Zahn, Flickr.com

Wer auf schaurige Geschichten steht, der hat nun die Möglichkeit Horror-Bücher online lesen zu können. Dabei bietet das Horror-Bücher online lesen bereits eine gewaltige Auswahl an Geschichten und Romanen für jede Vorliebe an. Im Vergleich zu regulären Büchern sind beim Horror-Bücher-online-Lesen völlig neue Gestaltungsarten möglich. Zum einen lassen sich visuelle Effekte einbauen, welche dem gespannten und sich gruselnden Leser den Angstschweiß ausbrechen lassen können. Stellen Sie sich vor, Sie haben sich entschlossen, Horror-Bücher online lesen zu wollen, die Lektüre hat Sie bereits gefesselt und flink huschen Ihre Augen von Seite zu Seite. Doch plötzlich – Sie sind gerade in der Mitte einer Seite angelangt – krabbeln einige Dutzend Käfer geschwind über den Text. Untermalt wird das Ganze noch mit dem Geräusch von schabenden Chitinpanzern und liefert den Auftakt für die zunehmende auditive Untermalung der Lektüre. Somit kann das Horror-Bücher-online-Lesen das Gruselerlebnis noch bedeutend steigern.

Die Atmosphäre beim Horror-Bücher-online-Lesen

Wer sich gruselige Lektüre zu Gemüte führen möchte, macht sich oftmals auch Gedanken, inwiefern er am Besten die passende Atmosphäre dazu gestaltet. Das reguläre Licht einzuschalten, würde die nötige Umgebung zerstören. Der flackernde Schein von Kerzen wird von Vielen jedoch als unangenehm beim Lesen empfunden. Somit bleiben weniger helle Lampen bzw. spezielle Leselampen, wobei auch hier die richtige Einstellung nicht ganz einfach ist, schließlich soll es nicht zu hell sein, aber sich trotzdem angenehm lesen lassen. Beim Horror-Bücher-online-Lesen hingegen lässt sich die Bildschirmhelligkeit nach Wunsch anpassen und ermöglicht so ein angenehmes Lesen ohne unliebsame Lichtquellen. Zusätzlich lässt sich beim Horror-Bücher-online-Lesen gleichzeitig noch die gewünschte Hintergrundmusik einstellen. Wichtig ist, darauf zu achten, dass man alle möglichen Störfaktoren eliminiert, um nicht bei der Lektüre gestört zu werden. Schließlich ist nichts lästiger unterbrochen zu werden, wenn sich gerade die nötige Atmosphäre aufgebaut hat und man mit Spannung am Text klebt. Sorgen sie also für die nötige Ruhe, wenn Sie Horror-Bücher online lesen wollen.

Bildquelle: elbragon, Flickr.com

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